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Versicherungsfunk · August 19 · 37 min

Qualitypool-Geschäftsführer: Versicherer sind in der Digitalisierung erst bei ca. 6 %

Ralf Hinrichs Nur rund sechs Prozent der Versicherer haben ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisiert – gleichzeitig erwartet Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH, in den kommenden fünf Jahren einen radikalen Wandel im Maklermarkt. Im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erklärt er, warum KI und Digitalisierung dabei zum Standard werden – den Makler aber nicht ersetzen. Denn gerade bei komplexen Absicherungen bleibt persönliche Beratung aus seiner Sicht unverzichtbar. KI soll Vermittlern vielmehr administrative Arbeit abnehmen, Prozesse automatisieren und so mehr Zeit für den Kunden schaffen. Gleichzeitig steht der Maklermarkt vor einer zweiten großen Veränderung: Viele Vermittler erreichen in den kommenden Jahren das Ruhestandsalter, während Nachwuchs fehlt und sich der Poolmarkt weiter konsolidiert. Darum geht's in dieser Folge: Nur sechs Prozent vollständig digitalisiert: Warum die Versicherungsbranche bei durchgängigen digitalen Prozessen noch großen Nachholbedarf hat Warum der Versicherungsberater trotz KI unverzichtbar bleibt – und die Zukunft der Beratung hybrid aus digitalen Prozessen, KI und persönlichem Kontakt besteht KI im Makleralltag: automatisierte Posteingänge, vorbereitete E-Mails, Bestandsanalysen, Bedingungsvergleiche und bessere Gesprächsvorbereitung Der demografische Wandel im Maklermarkt: Warum Nachfolge und die Gewinnung junger Vermittler zu einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre werden Konsolidierung im Poolmarkt: Warum enorme Investitionskosten für Digitalisierung und KI dazu führen könnten, dass es künftig weniger Maklerpools gibt Vollautomatisierte Schadenbearbeitung: Warum sechs, acht oder zehn Wochen Wartezeit nicht mehr zu den Erwartungen heutiger Kunden passen Warum InsurTechs weiter eine Rolle spielen werden, Heinrichs aber keine grundlegende Verschiebung der Marktanteile erwartet Datenqualität und Veränderungsbereitschaft: Warum neue Technik nur dann hilft, wenn sie im Makleralltag verständlich und effizient eingesetzt werden kann Über den Gast: Ralf Heinrichs ist Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH und verantwortet dort insbesondere die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement. Er ist seit 1988 in der Versicherungsbranche tätig; Qualitypool gehört zur Hypoport-Gruppe. Mehr zur Podcast-Serie: Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, freuen wir uns über ein Abo und eine Bewertung.

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Ralf Hinrichs

Nur rund sechs Prozent der Versicherer haben ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisiert – gleichzeitig erwartet Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH, in den kommenden fünf Jahren einen radikalen Wandel im Maklermarkt. Im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erklärt er, warum KI und Digitalisierung dabei zum Standard werden – den Makler aber nicht ersetzen.

Denn gerade bei komplexen Absicherungen bleibt persönliche Beratung aus seiner Sicht unverzichtbar. KI soll Vermittlern vielmehr administrative Arbeit abnehmen, Prozesse automatisieren und so mehr Zeit für den Kunden schaffen. Gleichzeitig steht der Maklermarkt vor einer zweiten großen Veränderung: Viele Vermittler erreichen in den kommenden Jahren das Ruhestandsalter, während Nachwuchs fehlt und sich der Poolmarkt weiter konsolidiert.

Darum geht's in dieser Folge:

  • Nur sechs Prozent vollständig digitalisiert: Warum die Versicherungsbranche bei durchgängigen digitalen Prozessen noch großen Nachholbedarf hat

  • Warum der Versicherungsberater trotz KI unverzichtbar bleibt – und die Zukunft der Beratung hybrid aus digitalen Prozessen, KI und persönlichem Kontakt besteht

  • KI im Makleralltag: automatisierte Posteingänge, vorbereitete E-Mails, Bestandsanalysen, Bedingungsvergleiche und bessere Gesprächsvorbereitung

  • Der demografische Wandel im Maklermarkt: Warum Nachfolge und die Gewinnung junger Vermittler zu einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre werden

  • Konsolidierung im Poolmarkt: Warum enorme Investitionskosten für Digitalisierung und KI dazu führen könnten, dass es künftig weniger Maklerpools gibt

  • Vollautomatisierte Schadenbearbeitung: Warum sechs, acht oder zehn Wochen Wartezeit nicht mehr zu den Erwartungen heutiger Kunden passen

  • Warum InsurTechs weiter eine Rolle spielen werden, Heinrichs aber keine grundlegende Verschiebung der Marktanteile erwartet

  • Datenqualität und Veränderungsbereitschaft: Warum neue Technik nur dann hilft, wenn sie im Makleralltag verständlich und effizient eingesetzt werden kann

Über den Gast:

Ralf Heinrichs ist Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH und verantwortet dort insbesondere die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement. Er ist seit 1988 in der Versicherungsbranche tätig; Qualitypool gehört zur Hypoport-Gruppe.

Mehr zur Podcast-Serie:

Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt.

Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, freuen wir uns über ein Abo und eine Bewertung.

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