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Artwork for Ungetriggert - Der Podcast über Trauma, Nervensystem und heilsame Beziehungen
Ungetriggert - Der Podcast über Trauma, Nervensystem und heilsame Beziehungen · July 18 · 32 min

Du bist nicht "einfach traumatisiert". Du bist normal.

In dieser Folge räumen Nora und Paula mit fünf Mythen über Trauma auf und klären, was Trauma wirklich ist, wie es sich verändert und warum es alle betrifft. Sie teilen wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Tipps, um Trauma besser zu verstehen und zu bewältigen. Darum gehts: Trauma ist veränderbar und heilbar durch wissenschaftlich fundierte Methoden wie EMDR Viele Mythen über Trauma, z.B. dass es nur durch schlimme Ereignisse entsteht oder unheilbar ist, sind falsch Trauma betrifft jeden und ist im Alltag durch sequenzielle Traumatisierungen häufig komplexer als gedacht Der Unterschied zwischen präfrontalem Cortex und Amygdala ist entscheidend für die Traumabehandlung Verdrängung und Ablenkung sind keine nachhaltigen Strategien zur Traumaheilung Trauma entsteht oft durch wiederholte, scheinbar kleine Verletzungen, die im Alltag passieren Selbsterkenntnis und Reflexion sind essenziell, um Automatismen zu durchbrechen und Trauma zu bearbeiten Jeder kann eine sichere Bindungsperson für andere sein und so gesellschaftlich positive Veränderungen bewirken 🩷 Mehr von Nora: ⁠⁠https://linktr.ee/noramerkle⁠⁠ 💛 Mehr von Paula: ⁠⁠https://paulaweske.com⁠⁠ Kapitel: 00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung 00:29 Fünf Mythen über Trauma: Ein Überblick 01:25 Trauma ist heilbar: Was die Wissenschaft sagt 02:21 Veränderbarkeit von Trauma und Heilungschancen 03:42 EMDR und wissenschaftliche Erkenntnisse 05:07 Mythos: Trauma ist nicht veränderbar 06:23 Verdrängung und Ablenkung als Strategien 07:46 Der Unterschied zwischen Kopf und Körper bei Trauma 09:08 Trauma im Gehirn: Amygdala vs. präfrontaler Cortex 11:05 Trauma durch wiederholte, sequenzielle Traumatisierungen 12:57 Bindungstrauma und Wertearbeit 15:51 Automatismen und unbewusste Muster 17:19 Selbsterkenntnis und Spiegelarbeit 18:48 Mythos: Andere sind schuld an meinen Triggern 20:42 Liebe, Bindung und das Bedürfnis nach Akzeptanz 21:56 Rollen, Erschöpfung und Selbstfindung 23:47 Gesellschaftliche Wahrnehmung von Trauma 27:36 Trauma betrifft uns alle: Wissenschaftliche Erkenntnisse 29:02 Glaubenssätze und sequenzielle Traumatisierungen 30:24 Beziehungskontexte und gesellschaftliche Verbundenheit 31:52 Abschluss und Aufruf zur Selbstreflexion

0:00-32:03

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show notes

In dieser Folge räumen Nora und Paula mit fünf Mythen über Trauma auf und klären, was Trauma wirklich ist, wie es sich verändert und warum es alle betrifft. Sie teilen wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Tipps, um Trauma besser zu verstehen und zu bewältigen.


Darum gehts:

  • Trauma ist veränderbar und heilbar durch wissenschaftlich fundierte Methoden wie EMDR
  • Viele Mythen über Trauma, z.B. dass es nur durch schlimme Ereignisse entsteht oder unheilbar ist, sind falsch
  • Trauma betrifft jeden und ist im Alltag durch sequenzielle Traumatisierungen häufig komplexer als gedacht
  • Der Unterschied zwischen präfrontalem Cortex und Amygdala ist entscheidend für die Traumabehandlung
  • Verdrängung und Ablenkung sind keine nachhaltigen Strategien zur Traumaheilung
  • Trauma entsteht oft durch wiederholte, scheinbar kleine Verletzungen, die im Alltag passieren
  • Selbsterkenntnis und Reflexion sind essenziell, um Automatismen zu durchbrechen und Trauma zu bearbeiten
  • Jeder kann eine sichere Bindungsperson für andere sein und so gesellschaftlich positive Veränderungen bewirken


🩷 Mehr von Nora: ⁠⁠https://linktr.ee/noramerkle⁠⁠

💛 Mehr von Paula: ⁠⁠https://paulaweske.com⁠⁠


Kapitel:

00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung

00:29 Fünf Mythen über Trauma: Ein Überblick

01:25 Trauma ist heilbar: Was die Wissenschaft sagt

02:21 Veränderbarkeit von Trauma und Heilungschancen

03:42 EMDR und wissenschaftliche Erkenntnisse

05:07 Mythos: Trauma ist nicht veränderbar

06:23 Verdrängung und Ablenkung als Strategien

07:46 Der Unterschied zwischen Kopf und Körper bei Trauma

09:08 Trauma im Gehirn: Amygdala vs. präfrontaler Cortex

11:05 Trauma durch wiederholte, sequenzielle Traumatisierungen

12:57 Bindungstrauma und Wertearbeit

15:51 Automatismen und unbewusste Muster

17:19 Selbsterkenntnis und Spiegelarbeit

18:48 Mythos: Andere sind schuld an meinen Triggern

20:42 Liebe, Bindung und das Bedürfnis nach Akzeptanz

21:56 Rollen, Erschöpfung und Selbstfindung

23:47 Gesellschaftliche Wahrnehmung von Trauma

27:36 Trauma betrifft uns alle: Wissenschaftliche Erkenntnisse

29:02 Glaubenssätze und sequenzielle Traumatisierungen

30:24 Beziehungskontexte und gesellschaftliche Verbundenheit

31:52 Abschluss und Aufruf zur Selbstreflexion




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