
249: Andi (SALÒ, RIVAL CULT) - Und dann kam Punk
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show notes
Claude & Jobst im Gespräch mit Andi. Wir reden über glücklich nichts zu tun, New Age Meditationsmusik, schwer sich selbst zu finden, der beste Dead Kennedys Song aller Zeiten, frühe NO FX & Tic Tac Toe, dicker Junge mit Skateboard, unconditional love von Oma, eine ganze Schüssel Haselnuss-Pudding von Haas, Sehnsucht nach Internet 1.0, mit Facebook gings bergab, die "Punkrock" von Goldene Zitronen, Against All Authority, Bacardi Breezer, wenn man jung ist nichts niedrigschwellig, Rise from Abuse, schon immer an Büchern interessiert, ein Semester Jura, Stephen King ist mega-captivating, die eigene Vergangenheit nicht archivieren, billige Phrasenhauerei, das Leben ist unendlich, Unmittelbarkeit zum Leben, Selbsterhalter-Studiums-Geld sparen, der Verlag Sonne & Fleisch, ein Jahr lang Selbstfindungsreise in Asien, weg vom Ästhetischen, immer wieder Daoismus, die Jugend würde sagen es manifestiert, nicht an Glück glauben, die Welt steckt voller Wunder, nicht an den Dualismus zwischen Geist & Seele glauben, keine Ahnung von NNDW, geschockt über 1 Million Videoaufrufe, kleine narzisstische Momente, die Nudist:innen im Tränen zu Wein-Video, als wenn live ne Maske gefallen ist, Orang-Utans auf Sumatra, low fi is over, mit Idles in Mannheim, Diagnose im Erwachsenen-Alter, die Band Silk, nie wieder im Leben arbeiten gehen wollen, eine Person die einem gerade steht, ein gewisser Zynismus, der Tod der Realität, vegane Sichuan-Pfeffer, die blaue Lady Ilse Benkö, Erregung öffentlicher Erregung, Kiev Stingl, uvm.
Drei Lieder für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong des 14-jährigen Andi: LEFTOVER CRACK - Gang Control
2) Ein Popsong mit mehr Punk-Attitüde als viele Punkbands: RIO REISER - Mein Manager
3) Dein aktueller Lieblingssong: DIE GOLDENEN ZITRONEN - Schmeiß es weg





