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Total Sozial! · Yesterday · 41 min

Mental Load in der Partnerschaft

Die EFL gibt Tipps für mehr Fairness Beide arbeiten, beide kümmern sich um den Haushalt – und trotzdem hat oft eine Person das Gefühl, an alles denken zu müssen. Warum nehmen Männer und Frauen die Aufgabenverteilung häufig unterschiedlich wahr? Und wie lässt sich verhindern, dass aus alltäglicher Organisation Frust und Streit entstehen? In dieser Folge sprechen wir mit Anjeli Goldrian und Veronika Güldner-Zierer von der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Erzbistums München und Freising über traditionelle Rollenbilder, unsichtbare Denkarbeit und die Bedeutung von Fairness und Wertschätzung. Die beiden Expertinnen geben konkrete Tipps: Verantwortungsbereiche gemeinsam festlegen, Mental Load sichtbar machen und Vereinbarungen regelmäßig überprüfen. Sie zeigen, wie Paare frühzeitig und ohne Vorwürfe über Belastungen sprechen, einander wirklich zuhören und Bedürfnisse offen ansprechen können. Denn eine faire Partnerschaft muss nicht nach dem strikten 50:50-Prinzip funktionieren. Entscheidend ist, dass beide die Aufteilung als gerecht erleben – und neben all der Organisation auch die Liebe, den Humor und die gemeinsame Zeit nicht aus den Augen verlieren. Wer sich Unterstützung dabei wünscht, zu einer gleichberechtigten Partnerschaft zu gelangen, der findet Hilfe bei den Stellen der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising.

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Die EFL gibt Tipps für mehr Fairness

Beide arbeiten, beide kümmern sich um den Haushalt – und trotzdem hat oft eine Person das Gefühl, an alles denken zu müssen. Warum nehmen Männer und Frauen die Aufgabenverteilung häufig unterschiedlich wahr? Und wie lässt sich verhindern, dass aus alltäglicher Organisation Frust und Streit entstehen?

In dieser Folge sprechen wir mit Anjeli Goldrian und Veronika Güldner-Zierer von der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Erzbistums München und Freising über traditionelle Rollenbilder, unsichtbare Denkarbeit und die Bedeutung von Fairness und Wertschätzung.

Die beiden Expertinnen geben konkrete Tipps: Verantwortungsbereiche gemeinsam festlegen, Mental Load sichtbar machen und Vereinbarungen regelmäßig überprüfen. Sie zeigen, wie Paare frühzeitig und ohne Vorwürfe über Belastungen sprechen, einander wirklich zuhören und Bedürfnisse offen ansprechen können. Denn eine faire Partnerschaft muss nicht nach dem strikten 50:50-Prinzip funktionieren. Entscheidend ist, dass beide die Aufteilung als gerecht erleben – und neben all der Organisation auch die Liebe, den Humor und die gemeinsame Zeit nicht aus den Augen verlieren.

Wer sich Unterstützung dabei wünscht, zu einer gleichberechtigten Partnerschaft zu gelangen, der findet Hilfe bei den Stellen der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising.

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