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Token-Therapie · September 24 · 40 min

Vom Software Engineering zum Agentic Engineering - Token-Therapie #7

Wie verändert Agentic Engineering die Softwareentwicklung und was bedeutet das für Entwickler, Product Owner, Designer und Engineering-Organisationen? In dieser Episode sprechen wir mit Daniel Hauck, Director Technology bei thomann.io, darüber, wie sein Team den Schritt von klassischen AI Coding Assistants hin zu agentischen Entwicklungsprozessen geht. Daniel gibt einen konkreten Einblick in den aktuellen Ansatz bei thomann.io: von Spec-Driven Development über Skills und automatisierte Tests bis hin zum AI Enablement ganzer Teams. Wir sprechen darüber, wie viel Code heute tatsächlich schon von der KI übernommen werden kann, warum kleine Features und schnelle Feedbackzyklen entscheidend bleiben und weshalb Agentic Engineering keineswegs automatisch eine Rückkehr zum Wasserfall bedeutet. Außerdem diskutieren wir, wie sich Rollen in der Softwareentwicklung verändern, welche Gefahr entsteht, wenn Entwickler das Verständnis für den eigenen Code verlieren, und wie Unternehmen verhindern können, dass KI lediglich mehr Output erzeugt, den am Ende niemand lesen möchte. Und natürlich geht es auch ums Geld: Wie lassen sich steigende AI-Kosten kontrollieren? Was passiert, wenn Subscription-Modelle an ihre Grenzen kommen? Und könnten die AI-Kosten eines Entwicklers irgendwann in die Größenordnung eines zusätzlichen Mitarbeiters kommen? Daniels zentraler Punkt zum Schluss: Agentic Engineering ist mindestens genauso sehr eine Organisations- und People-Herausforderung wie eine technologische Herausforderung. 🔗 Daniel Hauck auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dhck/ 🔗 thomann.io: https://thomann.io/ 🔗 Token-Therapie – Podcast für Engineering Leader im KI-Zeitalter: https://tokentherapie.de Kapitel 00:00 Intro und Vorstellung von Daniel Hauck 01:46 Vom GitHub Copilot zum Agentic Engineering 04:05 Wie Spec-Driven Development bei thomann.io funktioniert 06:52 Wie zuverlässig schreibt die KI heute Code? 08:27 Ist Spec-Driven Development der neue Wasserfall? 11:40 Unterschiede zwischen Modellen und der richtige Scope für Agents 13:01 Modellvielfalt und Agentic Enablement 14:23 Wie verändern sich Entwickler, Product Owner und Designer? 16:53 Verlieren Teams durch KI ihr technisches Wissen? 20:29 AI Guidelines: KI als Verstärkung statt als Ersatz fürs Denken 22:23 KI jenseits des Codings: Product Design und Research 24:19 AI-Kosten kontrollieren und sinnvoll budgetieren 27:44 Subscription vs. Usage-Based Pricing 28:24 Was kostet Agentic Engineering wirklich? 32:33 Token Fatigue und die Freude am Entwickeln 34:30 Was KI für Kreativität und Produktentwicklung ermöglichen kann 37:45 Daniels Rat für Engineering Leader 39:22 „Agentic Engineering ist der neue Standard“ 39:48 Outro #AgenticEngineering #SoftwareEngineering #AIEngineering #DeveloperProductivity #TokenTherapie

0:00-40:15

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show notes

Wie verändert Agentic Engineering die Softwareentwicklung und was bedeutet das für Entwickler, Product Owner, Designer und Engineering-Organisationen?

In dieser Episode sprechen wir mit Daniel Hauck, Director Technology bei thomann.io, darüber, wie sein Team den Schritt von klassischen AI Coding Assistants hin zu agentischen Entwicklungsprozessen geht.

Daniel gibt einen konkreten Einblick in den aktuellen Ansatz bei thomann.io: von Spec-Driven Development über Skills und automatisierte Tests bis hin zum AI Enablement ganzer Teams. Wir sprechen darüber, wie viel Code heute tatsächlich schon von der KI übernommen werden kann, warum kleine Features und schnelle Feedbackzyklen entscheidend bleiben und weshalb Agentic Engineering keineswegs automatisch eine Rückkehr zum Wasserfall bedeutet.

Außerdem diskutieren wir, wie sich Rollen in der Softwareentwicklung verändern, welche Gefahr entsteht, wenn Entwickler das Verständnis für den eigenen Code verlieren, und wie Unternehmen verhindern können, dass KI lediglich mehr Output erzeugt, den am Ende niemand lesen möchte.

Und natürlich geht es auch ums Geld: Wie lassen sich steigende AI-Kosten kontrollieren? Was passiert, wenn Subscription-Modelle an ihre Grenzen kommen? Und könnten die AI-Kosten eines Entwicklers irgendwann in die Größenordnung eines zusätzlichen Mitarbeiters kommen?

Daniels zentraler Punkt zum Schluss: Agentic Engineering ist mindestens genauso sehr eine Organisations- und People-Herausforderung wie eine technologische Herausforderung.


🔗 Daniel Hauck auf LinkedIn:

https://www.linkedin.com/in/dhck/


🔗 thomann.io:

https://thomann.io/


🔗 Token-Therapie – Podcast für Engineering Leader im KI-Zeitalter:

https://tokentherapie.de


Kapitel

00:00 Intro und Vorstellung von Daniel Hauck

01:46 Vom GitHub Copilot zum Agentic Engineering

04:05 Wie Spec-Driven Development bei thomann.io funktioniert

06:52 Wie zuverlässig schreibt die KI heute Code?

08:27 Ist Spec-Driven Development der neue Wasserfall?

11:40 Unterschiede zwischen Modellen und der richtige Scope für Agents

13:01 Modellvielfalt und Agentic Enablement

14:23 Wie verändern sich Entwickler, Product Owner und Designer?

16:53 Verlieren Teams durch KI ihr technisches Wissen?

20:29 AI Guidelines: KI als Verstärkung statt als Ersatz fürs Denken

22:23 KI jenseits des Codings: Product Design und Research

24:19 AI-Kosten kontrollieren und sinnvoll budgetieren

27:44 Subscription vs. Usage-Based Pricing

28:24 Was kostet Agentic Engineering wirklich?

32:33 Token Fatigue und die Freude am Entwickeln

34:30 Was KI für Kreativität und Produktentwicklung ermöglichen kann

37:45 Daniels Rat für Engineering Leader

39:22 „Agentic Engineering ist der neue Standard“

39:48 Outro


#AgenticEngineering #SoftwareEngineering #AIEngineering #DeveloperProductivity #TokenTherapie