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Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung

Braunschweiger Zeitung / Wolfsburger Nachrichten

Der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung – alles rund um spannende Kriminalfälle in der Region. Wir sprechen mit Ermittlern und Experten über die Jagd nach Verbrechern und blicken gemeinsam mit unseren Redakteuren auf die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen in der Region zwischen Harz und Heide.

  • 20 episodes
  • Updated July 24

Episodes20

  • July 24 · 21 min

    Tatort Niedersachsen: Der Hells Angel, der keiner war - der Fall Karsten Wrede

    Karsten Wrede sagt: „Ich wurde Opfer der spanischen Justiz – und der Hysterie um die Hells Angels.“ Seit 14 Jahren kämpft er gegen die Folgen eines Gefallens unter Freunden. Zwei Briefe hat er für Paul E. eingeworfen. Heute steht deshalb eine Verurteilung wegen Bedrohung in seinem Führungszeugnis. Ein Urteil, das ihn seine Existenz, seine Arbeit mit Kindern und seinen Ruf kostete. Kontakte zu Menschen wie Paul E. und Frank Hanebuth wurden dem 61-Jährigen Krav-Maga-Trainer aus Wolfenbüttel zum Verhängnis. 2013 saß er ein Jahr lang in Spanien hinter Gittern - für eine Tat, die es nicht gab. Denn aus Sicht der spanischen Ermittler gehörte Wrede einer kriminellen Vereinigung an: den Hells Angels. Im Interview erzählt der 61-Jährige seine Geschichte: Wie seine Bekanntschaft mit den Rockern ihn ins Visier der Polizei brachte, wie seine Verhaftung ablief, was er im Gefängnis in Deutschland und Spanien erlebte – und warum ihn die Ereignisse bis heute nicht loslassen. Das Interview basiert auf einer monatelangen Recherche unseres Kriminalreporters Erik Westermann, der Wredes Erzählungen anhand zahlreicher Akten, Bescheide und Gesprächen mit Ermittlern, Juristen und weiteren Beteiligten geprüft hat. Die ganze Geschichte mit allen Hintergründen und Einordnungen zum Fall Karsten Wrede findet ihr auf Braunschweiger-Zeitung.de! Hinweis: Solltest du selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sprich mit anderen Menschen darüber. Hilfe bietet die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 – kostenlos und anonym. Weitere Informationen und einen Chat findest du unter telefonseelsorge.de Braunschweiger Zeitung | Aktuelle Nachrichten Aktuelle Nachrichten und Informationen aus Braunschweig, der Region und Niedersachsen sowie aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Boulevard und Ratgeber.

  • July 20 · 44 min

    Tatort Niedersachsen: Säureangriff auf Ex-Mann – Was geschah im Keller von Schladen?

    Freitag, 7. November 2025, gegen 16.45 Uhr. Ein Mann taumelt aus einem Einfamilienhaus in einem kleinen Ortsteil von Schladen. Er hat schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Passanten alarmieren die Rettungskräfte. Kurz darauf flutet Blaulicht den Landkreis Wolfenbüttel. Mehr als eine Woche später informiert die Staatsanwaltschaft Braunschweig die Öffentlichkeit. Was in dem Dorf mit 367 Einwohnern geschehen ist? Ein versuchter Mord, teilt sie über ihren Sprecher Christian Wolters mit. Der Verdacht richtet sich gegen die Noch-Ehefrau (26) des 32-Jährigen. Sie habe ihren Ehemann von hinten mit hochkonzentrierter Ameisensäure übergossen. Doch war der Angriff geplant? Oder war alles nur ein tragischer Unfall, wie die Angeklagte später vor Gericht behauptet? Im Prozess vor dem Landgericht Braunschweig prallen zwei völlig unterschiedliche Versionen des Geschehens aufeinander. Dazu kommen widersprüchliche Aussagen, belastende Spuren und ein mutmaßliches Motiv, das für Entsetzen sorgt. Das Opfer überlebt – doch die Folgen begleiten Frederik F. bis heute. Mehrere Operationen, schwere Verätzungen und der Verlust seines Augenlichts haben sein Leben für immer verändert. Gleichzeitig muss das Gericht klären, was an jenem Novembertag tatsächlich im Keller des Hauses in Schladen geschah. In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Kriminalreporter Erik Westermann mit Redakteurin Stine Hasenforther einen der ungewöhnlichsten Gewaltfälle der vergangenen Jahre. Ein Fall über eine zerbrochene Beziehung, schwerwiegende Vorwürfe – und die Frage, wie aus einem Besuch bei den Kindern ein mutmaßlicher Mordversuch werden konnte. Die Berichterstattung von Erik Westermann zum Fall findet ihr auf Braunschweiger-Zeitung.de! Sein preisgekröntes Dossier zum Justizskandal von Goslar findet ihr ebenfalls auf Braunschweiger-Zeitung.de unter „Josephine R. – die Geschichte des Braunschweiger Justizirrtums“. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung, Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/ Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. Live-Crime-Talk: Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus mit Holger Kunkel am 7. Oktober 2026 gibt es im Vorverkauf hier.

  • July 3 · 56 min

    Tatort Niedersachsen: Mörder auf der Flucht: Der Fall Melanie R. und Benjamin F.

    Für viele Menschen im Landkreis Peine reißt diese Nachricht eine alte Wunde auf. Denn Benjamin F. ist kein Unbekannter. Er ist der Mann, der im Oktober 2010 die 23-jährige Melanie R. aus Dungelbeck tötete – eine lebensfrohe, kontaktfreudige junge Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit stand. Benjamin F. hatte sich im Internetchat als 18-jährige „Sarah" ausgegeben und Melanie R. so in seine Wohnung gelockt. Als sie die Täuschung bemerkte und gehen wollte, griff er zum Messer. Er wollte sie vergewaltigen – doch ihre Schreie brachten ihn in Panik, die Nachbarn könnten die Polizei rufen. Deshalb tötete er sein Opfer, um die Tat zu verdecken. Und mehr noch: Er verging sich an der Leiche. Die Details dieses Mordfalls sprengen in ihrer Brutalität und Perversion die Vorstellungskraft. Dem Fund der Leiche war eine großangelegte Suchaktion der Polizei vorausgegangen – mit Mantrailer-Hunden, Tauchern und Sonarbooten. Eine SMS auf Melanie R.s Handy führte die Ermittler schließlich auf die Spur von Benjamin F. Das Landgericht Hildesheim verurteilte Benjamin F. 2011 zu lebenslanger Haft wegen Mordes und versuchter besonders schwerer Vergewaltigung. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt. Der psychiatrische Sachverständige prognostizierte: Sobald er frei ist, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut gefährlich. Trotzdem durfte Benjamin F. die JVA 38 Mal verlassen. Beim 38. Ausgang floh er. In der neuen Folge von Tatort Niedersachsen spricht Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn mit Redakteurskollegin Katja Dartsch - sie hatte 2010 über die Suche nach Melanie R. und 2011 über den Prozess gegen Benjamin F. berichtet. Zweiter Gesprächspartner ist Harald Likus, der landespolitische Korrespondent unserer Zeitung. Er erklärt, wie die Justiz einen gefährlichen Mann laufen ließ und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Live-Crime-Talk: Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus mit Holger Kunkel gibt es im Vorverkauf hier. Hinweis: Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“. Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt. Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk. Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten). Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene. Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.dehttps://www.polizeifuerdich.de/

  • June 29 · 39 min

    Tatort Niedersachsen: Der Rentner, die Demenz und die Frage nach dem Motiv

    4. Dezember 2025. Eine Nachricht an diesem Morgen verändert alles. "Guten Morgen – Mutti ist tot. 110, 112." Als der Sohn diese Worte von seinem Vater auf seinem Handy liest, ruft er sofort den Notruf und fährt los. Wenig später finden Rettungskräfte in einer Braunschweiger Wohnung ein erschütterndes Bild vor: Eine 78-jährige Frau ist tot, ihr Ehemann liegt schwer verletzt neben ihr. Vor Gericht gesteht der 79-Jährige die Tat. Doch die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob er seine Frau getötet hat – sondern warum. War es heimtückischer Mord? Oder die Verzweiflungstat eines Mannes, der unter Depressionen litt und glaubte, seine demenzkranke Frau erlösen zu müssen? In dieser Folge von Tatort Niedersachsen rekonstruiert Polizei- und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn mit Redakteurin Stine Hasenforther die Ereignisse der Tatnacht, erzählt die bewegende Geschichte einer über 50 Jahre währenden Ehe und begleitet einen Prozess, in dem es um Schuld, Krankheit, Liebe und die Grenzen menschlicher Verzweiflung geht. Live-Crime-Talk: Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus mit Holger Kunkel gibt es im Vorverkauf hier. Hinweis: Ihr selbst habt Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken – oder kennt jemanden, den oder die eine psychische Erkrankung beschäftigt? Es gibt Hilfe. Professionelle Beratung – rund um die Uhr und kostenfrei – bietet etwa die Telefonseelsorge unter den Rufnummern (0800) 1110111, (0800) 1110222 und 116 123 oder per Mail und Chat an. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe: Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt Telefon: 0800 22 55 530 Trauma-Netzwerk Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten) Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.de https://www.polizeifuerdich.de/

  • June 14 · 32 min

    Tatort Niedersachsen: „Dein Vater war es“ – Der Brand-Mord von Goslar

    Eine Frau steht mitten in der Nacht vor einem Mehrfamilienhaus in Goslar in Flammen. Mit letzter Kraft nennt sie ihrem Sohn noch den Namen ihres mutmaßlichen Mörders: „Dein Vater.“ Mehr als 90 Prozent ihres Körpers werden verbrannt. Wenige Stunden später ist die 40-jährige Mutter tot. Die Ermittler sind überzeugt: Ihr Ehemann hat sie im Schlaf mit Benzin übergossen und angezündet. Doch was bewegte den vierfachen Familienvater zu solch einer brutalen Tat? In dieser Folge von Tatort Niedersachsen spricht Kriminalreporter Erik Westermann mit Redakteurin Stine Hasenforther über einen Fall, der die Region erschüttert hat: Was geschah in den frühen Morgenstunden des 5. Mai 2025? Welche Rolle spielten die Familienmitglieder? Und welche Vorgeschichte verbarg sich hinter den Türen der Wohnung? Reporter Erik Westermann hat den Prozess vor dem Landgericht Braunschweig begleitet und berichtet von bewegenden Zeugenaussagen, widersprüchlichen Darstellungen und den Erkenntnissen der Ermittler. Hier finden Opfer von Gewalt Hilfe Weisser Ring e.V. Schnelle und direkte Hilfe für Opfer von Kriminalität. Sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Fragen der Opferhilfe und des Opferschutzes. Onlineberatung: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/onlineberatung Telefon: 116 006 Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Telefon: 116 016 (24 Stunden am Tag besetzt) Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ Telefon: 116 111 Hilfetelefon bei sexualisierter Gewalt Telefon: 0800 22 55 530 Telefonseelsorge Telefon: 0800 1110111 oder 0800 1110222 Trauma-Netzwerk Telefon: (05121) 304-741 oder per E-Mail: Trauma-Netzwerk@ls.niedersachsen.de Netzwerk ProBeweis (anonyme und kostenlose Spurensicherung für Opfer von Gewalttaten) Online unter https://probeweis.mhh.de/ https://probeweis.mhh.de/partnerkliniken und als Gewaltbetroffene Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) https://www.polizei-beratung.de https://www.polizeifuerdich.de/ Karten für den nächsten Crime-Talk im Medienhaus gibt es im Vorverkauf unter: https://www.eventim.de/eventseries/9-live-crime-talk-holger-kunkel-4140139/?affiliate=NDZ

  • May 13 · 1 hr 5 min

    Tatort Niedersachsen live: Zwischen Gerichtssaal und Gewissen - Alltag eines Crime-Reporters

    Erik Westermann ist zusammen mit seinem Kollegen Hendrik Rasehorn als Kriminalreporter für die Braunschweiger Zeitung im Einsatz. Seit acht Jahren berichtet er aus dem Gerichtssaal und recherchiert Verbrechen. Bei Rasehorn sind es schon mehr als 20 Jahre. In dieser Spezialfolge des Podcasts „Tatort Niedersachsen“ schlüpfen sie in die Rolle der Gäste und geben im Gespräch mit Journalistin Stine Hasenforther exklusive und überraschend persönliche Einblicke in ihre Arbeit - live vor Publikum.

  • Oct 8, 2025 · 30 sec

    Podcast-Empfehlung: "Was geschah mit Annette Lindemann?"

    Es ist das Jahr 2010. Annette Lindemann lebt mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen vier Söhnen und Hund in einer Villa in Gelsenkirchen-Buer. Bis Annette Lindemann plötzlich verschwindet. Die Polizei glaubt, sie ist Opfer eines Verbrechens geworden. Wie kann es sein, dass eine Frau vor fünfzehn Jahren verschwindet und nie gefunden wird? Ein Reporterinnen-Team spricht mit Freundinnen von Annette Lindemann, die sie bis heute vermissen und nie öffentlich über den Fall geredet haben. Mit der Polizei, die der Fall nicht ruhen lässt. Dabei finden die Reporterinnen Details heraus, von denen noch niemand erzählt hat. Im Podcast „Was geschah mit Annette Lindemann?“ hören Sie in sechs Folgen über einen Fall voller Wendungen. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Amazon Music und Apple Podcasts. Wer nicht warten möchte, bekommt alle Folgen mit einem WAZ PLUS-Abo ab sofort auf waz.de/truecrime.