
Wohin mit der ganzen Soft-Power? 75 Jahre Goethe-Institut
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Als das Goethe-Institut 1951 an den Start ging, sollte es vor allem mithelfen, das Vertrauen in die Deutschen und ihre Sprache langsam wiederherzustellen. Mittlerweile sind die Institute weltweit die wichtigsten Anlaufstellen für deutsche Kultur. Und werden als solche auch aus verschiedenen Richtungen immer wieder kritisiert: zu neokolonial, zu links und überhaupt: zu politisch. Was gibt es im 75. Jahr des Bestehens zu feiern? Wie hat sich das Verhältnis zur deutschen Außenpolitik in dieser Zeit verändert? Und welche Kultur soll Deutschland in der Welt künftig repräsentieren? Karsten Umlauf diskutiert mit Prof. Dr. Julius Heinicke – Kulturwissenschaftler Uni Hildesheim; Prof. Dr. Carola Lentz – Ethnologin Uni Mainz, ehem. Präsidentin des Goethe-Instituts; Dr. Meron Mendel – Direktor Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt





