
Vier Frauen. Vier Spiegel. Eine ehrliche erste Folge.
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show notes
Deine Freundinnen sehen in dir, was du selbst nicht siehst. Diese erste Folge macht genau das sichtbar.
Stadt Amazonen startet – und zwar nicht mit Lebensläufen, sondern mit einer Übung, die wehtut und heilt zugleich: Alessandra, Sarah, Kate und Viktoria stellen sich gegenseitig vor. Was dabei entsteht, ist kein Klatsch und kein Lob-Marathon, sondern ein Spiegel. Einer, den die meisten von uns noch nie so direkt vorgehalten bekommen haben.
Als Sarah hört, wie ihre Freundinnen sie sehen, sitzt sie da und sagt: „Ich nehme mich gar nicht so wahr. Immer noch nicht." Und genau in diesem Moment liegt die ganze Folge. Nicht in den Lobeshymnen – sondern in der Lücke zwischen dem, was andere in uns sehen, und dem, was wir selbst noch nicht glauben können.