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sozial · Yesterday · 19 min

Evaluation, die

Ein Nussgipfel, ein Schoggigipfel oder doch lieber etwas Salziges? Schon bei der Auswahl seines Frühstücksgebäcks hat Martin Biebricher evaluiert – zumindest ein bisschen. Denn wer evaluiert, bewertet etwas anhand bestimmter Kriterien. Im professionellen Kontext gehört allerdings noch etwas mehr dazu als Hunger und ein Blick in die Auslage. In dieser Folge von «Sozipedia» spricht der Co-Leiter des ZHAW-Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit mit Host Menno Labruyère darüber, was Evaluation in der Sozialen Arbeit bedeutet. Dabei geht es nicht nur um Projekte, Angebote oder Organisationen, sondern auch um die konkrete Fallarbeit. Gerade dort wird Evaluation anspruchsvoll. Denn sie ist nie völlig frei von unterschiedlichen Perspektiven und subjektiven Wahrnehmungen. Martin plädiert deshalb dafür, auch die Rückmeldungen von Adressat:innen ernst zu nehmen und Evaluation nicht zur Selbstbestätigung zu nutzen. Interessant wird sie vielmehr dort, wo sie empfindliche, kritische Punkte sichtbar macht und Lernen ermöglicht. Dafür braucht es Zeit, klare Fragestellungen und eine Organisationskultur, in der Fehler nicht sanktioniert, sondern für die Weiterentwicklung genutzt werden können. Wollt ihr mehr über Soziale Arbeit hören? Dann abonniert diesen Podcast – und am besten auch gleich unseren Newsletter. Wir freuen uns übrigens immer über Feedback und Anregungen für weitere Begriffe, die Martin Biebricher in unserer Audio-Kolumne «Sozipedia» durchleuchten kann. Merci und viel Spass beim Hören.

0:00-19:53

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Ein Nussgipfel, ein Schoggigipfel oder doch lieber etwas Salziges? Schon bei der Auswahl seines Frühstücksgebäcks hat Martin Biebricher evaluiert – zumindest ein bisschen. Denn wer evaluiert, bewertet etwas anhand bestimmter Kriterien. Im professionellen Kontext gehört allerdings noch etwas mehr dazu als Hunger und ein Blick in die Auslage.

In dieser Folge von «Sozipedia» spricht der Co-Leiter des ZHAW-Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit mit Host Menno Labruyère darüber, was Evaluation in der Sozialen Arbeit bedeutet. Dabei geht es nicht nur um Projekte, Angebote oder Organisationen, sondern auch um die konkrete Fallarbeit.

Gerade dort wird Evaluation anspruchsvoll. Denn sie ist nie völlig frei von unterschiedlichen Perspektiven und subjektiven Wahrnehmungen. Martin plädiert deshalb dafür, auch die Rückmeldungen von Adressat:innen ernst zu nehmen und Evaluation nicht zur Selbstbestätigung zu nutzen. Interessant wird sie vielmehr dort, wo sie empfindliche, kritische Punkte sichtbar macht und Lernen ermöglicht. Dafür braucht es Zeit, klare Fragestellungen und eine Organisationskultur, in der Fehler nicht sanktioniert, sondern für die Weiterentwicklung genutzt werden können.

Wollt ihr mehr über Soziale Arbeit hören? Dann abonniert diesen Podcast – und am besten auch gleich unseren Newsletter.

Wir freuen uns übrigens immer über Feedback und Anregungen für weitere Begriffe, die Martin Biebricher in unserer Audio-Kolumne «Sozipedia» durchleuchten kann.

Merci und viel Spass beim Hören.

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