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Artwork for Simple Smart Buildings
Simple Smart Buildings · September 17 · 33 min

Offene Wohnprojekte

Gemeinsames Bauen und Wohnen Gemeinschaftliche Wohnprojekte beginnen mit einer Gruppe Gleichgesinnter, die Bedürfnisse sammelt, Arbeitsgruppen bildet und die Verständigung mit Architektinnen und Fachplanern führt, damit das entstehende Haus den Vorstellungen der Bewohnenden entspricht. Wo Bestandsgebäude ausgebaut oder ökologische Materialien wie Lehm und Holz verwendet werden, tritt das Selber - Handanlegen hinzu: mit gemeinsam geleisteter Arbeit, wie etwa selbst aufgetragener Lehmputz wächst nicht nur die Bindung in der Gruppe. Es entsteht eine Vertrautheit mit dem Gebäude, die spätere Reparaturen in Eigenleistung ermöglicht. Die gleiche Logik des Teilens setzt sich im Alltag fort. Gemeinschaftsküchen, Gästezimmer, Werkstätten und gemeinsam gehaltene Autos verringern den Bedarf an privater Fläche und privater Flotte, während generationsgemischte Häuser die Gemeinschaft über Jahrzehnte erneuern und spezialisierte Modelle wie Wohnen ohne Alterslimit Pflege in den bestehenden Zusammenhang holen. Dementsprechend wirken gelungene Projekte über die eigene Schwelle hinaus: sie beleben Erdgeschosse, richten Mobilitätsdienste mit der Gemeinde ein und zwingen Politik und Verwaltung, Baugruppen als städtebauliches Werkzeug ernst zu nehmen. Kontaktadresse: kontakt@inigbw.org Link zu der Webseite der Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen mit den erwähnten Haupt-Verknüpfungen auf dieser Startseite. Link zu Infos zum Tag der offenen Wohnprojekte. Link zur Publikation "Gemeinschaftliche Wohnprojekte : Eine Chance für Gemeinden bzw. direktlink. Das richtet sich natürlich nicht nur an Gemeinden, sondern ist auch für Interessierte eine spannende Zusammenfassung… Link zur Podcast-Episode über das B.R.O.T. Kalksburg coverfoto © Ralf Aydt

0:00-33:54

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Gemeinsames Bauen und Wohnen

Gemeinschaftliche Wohnprojekte beginnen mit einer Gruppe Gleichgesinnter, die Bedürfnisse sammelt, Arbeitsgruppen bildet und die Verständigung mit Architektinnen und Fachplanern führt, damit das entstehende Haus den Vorstellungen der Bewohnenden entspricht. Wo Bestandsgebäude ausgebaut oder ökologische Materialien wie Lehm und Holz verwendet werden, tritt das Selber - Handanlegen hinzu: mit gemeinsam geleisteter Arbeit, wie etwa selbst aufgetragener Lehmputz wächst nicht nur die Bindung in der Gruppe. Es entsteht eine Vertrautheit mit dem Gebäude, die spätere Reparaturen in Eigenleistung ermöglicht. Die gleiche Logik des Teilens setzt sich im Alltag fort. Gemeinschaftsküchen, Gästezimmer, Werkstätten und gemeinsam gehaltene Autos verringern den Bedarf an privater Fläche und privater Flotte, während generationsgemischte Häuser die Gemeinschaft über Jahrzehnte erneuern und spezialisierte Modelle wie Wohnen ohne Alterslimit Pflege in den bestehenden Zusammenhang holen. Dementsprechend wirken gelungene Projekte über die eigene Schwelle hinaus: sie beleben Erdgeschosse, richten Mobilitätsdienste mit der Gemeinde ein und zwingen Politik und Verwaltung, Baugruppen als städtebauliches Werkzeug ernst zu nehmen.

Kontaktadresse: kontakt@inigbw.org

Link zu der Webseite der Initiative Gemeinsam Bauen & Wohnen mit den erwähnten Haupt-Verknüpfungen auf dieser Startseite.

Link zu Infos zum Tag der offenen Wohnprojekte.

Link zur Publikation "Gemeinschaftliche Wohnprojekte : Eine Chance für Gemeinden bzw. direktlink. Das richtet sich natürlich nicht nur an Gemeinden, sondern ist auch für Interessierte eine spannende Zusammenfassung…

Link zur Podcast-Episode über das B.R.O.T. Kalksburg

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