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Artwork for SHE DOES BOTH
SHE DOES BOTH · September 16 · 53 min

Liebevoll Grenzen setzen

Nein sagen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben <p>Wir sind zurück aus der Sommerpause. Und wir steigen gleich mit einem Thema ein, das viele von euch das ganze Jahr begleitet: Grenzen setzen. Diana bringt einen Gedanken mit, der alles verändert. Wie wäre es, wenn wir es schaffen würden, unsere Grenzen liebevoll zu setzen? Zu uns selbst und zu unserem Umfeld.</p> <p>Es wird persönlich. Diana erzählt, dass die Person, die ihre eigene Grenze am häufigsten überschreitet, meistens sie selbst ist. Steffi erzählt, warum ihr das Nein nach außen schwerfällt, obwohl sie zu sich selbst glasklar ist. Und wir sprechen über den feinen Unterschied zwischen einer Erwartung und einem echten Commitment.</p> <p><strong>Das erwartet dich in dieser Folge:</strong></p> <ul> <li>Warum liebevoll Grenzen setzen etwas anderes ist als hart abgrenzen</li> <li>Wieso wir unsere eigene Grenze oft selbst als Erste überschreiten</li> <li>Die eine Frage, die alles entspannt: Bis wann brauchst du das wirklich?</li> <li>Die Methode Will ich das wirklich und ihre vier Betonungen</li> <li>Warum unausgesprochene Erwartungen so viel Schaden anrichten</li> <li>Der Unterschied zwischen einer Erwartung und Verlässlichkeit</li> <li>Warum eine Grenze nur dein eigenes Verhalten steuert und nicht das der anderen</li> <li>Wieso mehr Möglichkeiten auch klarere Grenzen brauchen</li> </ul> <p><strong>Impuls aus der Folge:</strong> Nimm dir diese Folge zum Anlass, deine eigene Erwartungshaltung zu überprüfen. An dich und an andere. Frag dich einmal: Was kostet mich mein Ja an Energie, an Zeit, an Freude? Und ist es eine Erwartung oder geht es eigentlich um Verlässlichkeit?</p> <p><strong>Zwei Sätze zum Mitnehmen:</strong> Eine Grenze steuert mein Verhalten und nicht das Verhalten eines anderen. Und: Wer Erwartung hat, wartet lange.</p> <p><strong>Folge uns auf Instagram:</strong></p> <ul> <li><a href="https://www.instagram.com/she.does.both.podcast">SHE DOES BOTH Podcast</a></li> <li><a href="https://www.instagram.com/steffi.daechsel">Steffi Dächsel</a></li> <li><a href="https://www.instagram.com/diana_hildebrandt_mentoring">Diana Hildebrandt</a></li> </ul> <p>Diese Folge könnte zu unterschiedlichen Meinungen führen, und genau darauf freuen wir uns. Ist es gesund, Erwartungen zu haben, oder nicht? Schreib uns deine Sicht in die Kommentare und teile die Folge gern mit einer Frau, die gerade lernt, liebevoll Grenzen zu setzen. Ich muss mich nicht entscheiden. SHE DOES BOTH.</p>

0:00-53:35

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show notes

Nein sagen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben

<p>Wir sind zurück aus der Sommerpause. Und wir steigen gleich mit einem Thema ein, das viele von euch das ganze Jahr begleitet: Grenzen setzen. Diana bringt einen Gedanken mit, der alles verändert. Wie wäre es, wenn wir es schaffen würden, unsere Grenzen liebevoll zu setzen? Zu uns selbst und zu unserem Umfeld.</p>

<p>Es wird persönlich. Diana erzählt, dass die Person, die ihre eigene Grenze am häufigsten überschreitet, meistens sie selbst ist. Steffi erzählt, warum ihr das Nein nach außen schwerfällt, obwohl sie zu sich selbst glasklar ist. Und wir sprechen über den feinen Unterschied zwischen einer Erwartung und einem echten Commitment.</p>

<p><strong>Das erwartet dich in dieser Folge:</strong></p> <ul> <li>Warum liebevoll Grenzen setzen etwas anderes ist als hart abgrenzen</li> <li>Wieso wir unsere eigene Grenze oft selbst als Erste überschreiten</li> <li>Die eine Frage, die alles entspannt: Bis wann brauchst du das wirklich?</li> <li>Die Methode Will ich das wirklich und ihre vier Betonungen</li> <li>Warum unausgesprochene Erwartungen so viel Schaden anrichten</li> <li>Der Unterschied zwischen einer Erwartung und Verlässlichkeit</li> <li>Warum eine Grenze nur dein eigenes Verhalten steuert und nicht das der anderen</li> <li>Wieso mehr Möglichkeiten auch klarere Grenzen brauchen</li> </ul>

<p><strong>Impuls aus der Folge:</strong> Nimm dir diese Folge zum Anlass, deine eigene Erwartungshaltung zu überprüfen. An dich und an andere. Frag dich einmal: Was kostet mich mein Ja an Energie, an Zeit, an Freude? Und ist es eine Erwartung oder geht es eigentlich um Verlässlichkeit?</p>

<p><strong>Zwei Sätze zum Mitnehmen:</strong> Eine Grenze steuert mein Verhalten und nicht das Verhalten eines anderen. Und: Wer Erwartung hat, wartet lange.</p>

<p><strong>Folge uns auf Instagram:</strong></p> <ul> <li><a href="https://www.instagram.com/she.does.both.podcast">SHE DOES BOTH Podcast</a></li> <li><a href="https://www.instagram.com/steffi.daechsel">Steffi Dächsel</a></li> <li><a href="https://www.instagram.com/diana_hildebrandt_mentoring">Diana Hildebrandt</a></li> </ul>

<p>Diese Folge könnte zu unterschiedlichen Meinungen führen, und genau darauf freuen wir uns. Ist es gesund, Erwartungen zu haben, oder nicht? Schreib uns deine Sicht in die Kommentare und teile die Folge gern mit einer Frau, die gerade lernt, liebevoll Grenzen zu setzen. Ich muss mich nicht entscheiden. SHE DOES BOTH.</p>