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Schuldfrage · May 21 · 57 min

Gott befahl ihm zu töten: Dreifachmord ohne Schuldspruch?

Ein junger Mann tötet in einem Erotikmassagestudio in Wien auf schockierende Art drei Sexarbeiterinnen. Der Schuldspruch blieb aus „Blut, böse Menschen, bitte komm schnell!“ Mit diesen Worten fleht eine 57-jährige chinesische Frau ihren Ehemann am Telefon um Hilfe an. Es ist 20:13 Uhr an einem Freitagabend im Februar 2024. Kurz zuvor hatte sie sich im Zimmer 5 eines Erotikmassagestudios in Wien verbarrikadiert. Von außen hört sie die Todesschreie ihrer Kolleginnen. Als die Polizei kurz darauf am Tatort eintrifft, bietet sich den Beamten ein Bild des Grauens. Drei Frauen liegen tot am Boden – ermordet mit über 100 Messerstichen. Eine Bluttat, die selbst erfahrene Ermittler zutiefst schockiert. Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts “Schuldfrage”. Diesmal geht es um eine Tat, die so grausam ist, dass sie kaum in Worte zu fassen ist. Wir sprechen über drei Frauen, die als Sexarbeiterinnen gearbeitet haben und mitten in Wien brutal ermordet wurden. In diesem Fall geht es um Wahn, um eine angebliche Hexe, um einen göttlichen Befehl – aber vor allem um die Frage, die uns seit diesem Fall bewegt: Wie kann jemand, der ein solches Blutbad anrichtet, strafrechtlich unschuldig sein? Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

0:00-57:15

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Ein junger Mann tötet in einem Erotikmassagestudio in Wien auf schockierende Art drei Sexarbeiterinnen. Der Schuldspruch blieb aus

„Blut, böse Menschen, bitte komm schnell!“ Mit diesen Worten fleht eine 57-jährige chinesische Frau ihren Ehemann am Telefon um Hilfe an. Es ist 20:13 Uhr an einem Freitagabend im Februar 2024. Kurz zuvor hatte sie sich im Zimmer 5 eines Erotikmassagestudios in Wien verbarrikadiert. Von außen hört sie die Todesschreie ihrer Kolleginnen. Als die Polizei kurz darauf am Tatort eintrifft, bietet sich den Beamten ein Bild des Grauens. Drei Frauen liegen tot am Boden – ermordet mit über 100 Messerstichen. Eine Bluttat, die selbst erfahrene Ermittler zutiefst schockiert.

Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts “Schuldfrage”. Diesmal geht es um eine Tat, die so grausam ist, dass sie kaum in Worte zu fassen ist. Wir sprechen über drei Frauen, die als Sexarbeiterinnen gearbeitet haben und mitten in Wien brutal ermordet wurden. In diesem Fall geht es um Wahn, um eine angebliche Hexe, um einen göttlichen Befehl – aber vor allem um die Frage, die uns seit diesem Fall bewegt: Wie kann jemand, der ein solches Blutbad anrichtet, strafrechtlich unschuldig sein?

Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

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