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Warum ein "Perfekter" Trainingsplan oft das Gegenteil von Fortschritt ist
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Mastering Lauftraining: Periodisierung, Modelle und praktische TippsIn dieser Episode erfährst du, wie du dein Lauftraining optimal strukturierst, um Fortschritte zu erzielen, Verletzungen zu vermeiden und deine Ziele zu erreichen. Alex teilt wertvolle Einblicke in verschiedene Trainingsmodelle und zeigt, warum Flexibilität und Kontinuität wichtiger sind als perfekte Pläne.
Bedeutung und Prinzipien der Periodisierung im Laufsport
Unterschiede zwischen linearem, Block- und Reverse-Periodisierung
Vorteile und Nachteile verschiedener Trainingsansätze
Das polarisierende Training (80-20-Regel) und seine Effektivität
Das Pyramidenmodell und individuelle Anpassungen
Hochvolumen Low-Intensity Training (z. B. Kenianischer Stil)
Hochintensives Intervalltraining (HIT) und Double Threshold Days
Bedeutung der Kontinuität und Konsequenz im Training
Warum kurze, abwechslungsreiche Einheiten oft effektiver sind
Empfehlungen für Hobbyläufer: Flexibel bleiben statt starren Plänen
Timestamps:
00:00 - Warum ein strukturierter Ansatz im Lauftraining entscheidend ist
02:57 - Die Bedeutung der Periodisierung und Flexibilität im Jahreszyklus
09:33 - Was ist Periodisierung und warum ist sie hilfreich?
12:48 - Historische Hintergründe der Trainingsmodelle aus dem Ostblock
16:26 - Unterschiedliche Periodisierungsansätze: linear, Block, Reverse
19:23 - Blockperiodisierung: Wann lohnt sie sich?
21:21 - Reverse-Periodisierung im Wintertraining
24:18 - Undulierende Periodisierung: Abwechslung und Variation
26:06 - Das polarisierende Training: 80/20-Regel erklärt
27:33 - Pyramidenmodell und Effekte bei Weltklasseathleten
28:34 - Double Threshold Days: Vorteile & Risiken
30:53 - Trainingsvolumen und praktische Empfehlungen für Hobbyläufer
44:58 - Warum viele Hobbyläufer Periodisierung überschätzen
45:52 - Das „Orchester“ der Fitness: Alle Systeme im Jahresverlauf erhalten
48:19 - Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg
Resources & Links:
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