
Delfine – Intelligenz im blauen Raum
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Hinter der glatten Stirn des Delfins verbirgt sich eines dererstaunlichsten Gehirne der Tierwelt. In dieser Folge tauchen wir ein in den blauen Raum der Meere und nähern uns dem Rätsel der Delfinintelligenz. Wir erfahren, dass diese sanften Geschöpfe keine Fische, sondern Säugetiere sind, deren Vorfahren einst auf vier Beinen an Land lebten, bevor sie ins Meer zurückkehrten. Wir betrachten ihr bemerkenswert großes, stark gefurchtes Gehirn und erfahren, wie Delfine im Spiegeltest beweisen, dass sie sich selbst erkennen, ein Zeichen für ein hochentwickeltes Bewusstsein. Wir lauschen ihrer geheimnisvollen Welt des Klanges, der Echoortung, mit der sie ihre Umgebung gleichsam hörend erfassen, und wir lernen den Signaturpfiff kennen, mit dem Delfine einander fast wie mit Namen ansprechen. Schließlich begegnen wir ihrem Werkzeuggebrauch, ihrem sozialen Leben und ihrer unbeschwerten Freude am Spiel. Eine ruhige, wissenschaftlich fundierte Reise zu den klugen Bewohnern der Ozeane, die uns lehren, dass Geist und Empfindung nicht allein dem Menschen vorbehalten sind.
Quellen
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Krützen, M., Mann, J., Heithaus, M. R., Connor, R. C., Bejder, L., & Sherwin, W. B. (2005). Cultural transmission of tool use in bottlenose dolphins. Proceedings of the National Academy of Sciences, 102(25), 8939–8943. https://doi.org/10.1073/pnas.0500232102





