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Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt.
Die weiteren Themen:
- Zürcher Gorillaweibchen bringt Nachwuchs zur Welt
- Der Kanton Luzern hat in der Umgebung der Luzerner Allmend eine Japankäfer-Population nachgewiesen
- Im Kanton Basel-Stadt gelten neu an allen Schulen dieselben Handy-Regeln
- Die Kantonspolizei St. Gallen hat letztes Jahr 15-mal den Taser eingesetzt