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Der Verein trauern hilft baut in der Nordwestschweiz eine Plattform auf, die eine Orientierungshilfe für von Trauer betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Bezugspersonen anbietet. Denn Jugendliche trauern oft anders als Erwachsene und die Bedürfnisse unterscheiden sich.
Weitere Themen:
(00:02:23) Ostschweiz: Mit einem Handicap zum Startup
EIGENES SCHAFFEN unterstützt Menschen mit Handicap, die eine eigene Geschäftsidee verwirklichen möchten. Es soll ein Netzwerk sein, das Menschen in ihren Fähigkeiten ernst nimmt, so dass die Leute Sinn und Antrieb finden, um ein eigenes Unternehmen aufzubauen.
(00:06:18) Zürich: Besuch im Hagel-Drive in
Nach dem schweren Hagelunwetter vom vergangenen Freitag (das Zürcher Unterland war besonders betroffen) laufen die Schadenaufnahmen auf Hochtouren. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die innert weniger Minuten massive Hagelschäden erlitten haben. Die AXA hat dafür spezielle Drive-ins eingerichtet, wo Kundinnen und Kunden ihre Autos begutachten lassen können.
(00:09:15) Bern: Nach dem heissen Sommer sind die Fische noch immer im Stress
Die Fische sind zwar nun von der Hitze weniger stark betroffen. Doch der Dichtestress in ausgetrockneten Flüssen ist immer noch gross. Die bisherigen Regenfälle haben wenig Linderung gebracht. Berner Politiker wollen es nun dem Kanton ermöglichen, Zugangsverbote für Badende, Böötler und Hunde auszusprechen. Das ist in anderen Kantonen bereits möglich.
(00:11:58) Basel: Sandhaufen auf dem Münsterplatz
An prominenter Lage – Münsterplatz – liegt in Basel derzeit ein 75-Tonnen-Sandhaufen. Es ist eine Kunstinstallation von Klaus Littmann. Die Sandskulptur war allerdings anders geplant: als 6 Meter hoher Würfel. Am Tag vor der Vernissage stürzte die Installation jedoch ein. Der Initiator nimmts gelassen, die Message - nämlich wie knapp die Ressource Sand sei - bleibe bestehen und der Sandhaufen auch, wie geplant bis Ende Monat. Wie reagieren Passantinnen und Passanten?