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Reflex · June 16 · 1 hr 2 min

Wenn Religion gefährlich wird

Reflex live aus dem Polit-Forum Bern Live, kontrovers, ökumenisch: Thorsten Dietz (Theologe, Autor), Annalena Müller (Historikerin, Journalistin) und Manuel Schmid (Theologe, Podcaster) diskutieren, wie aus Religiosität politischer Druck wird — vom Trump‑Kult bis zu europäischen Kulturkampf‑Dynamiken. Warum gewinnt der christliche Nationalismus an Bedeutung, wie wirkt er transnational und was können Kirchen tun, um die Demokratie zu stärken? Für alle, die verstehen wollen, wie Glaube Politik macht und warum das auch Europa angehen muss. Christlicher Nationalismus ist kein US‑Nischenphänomen; seine Ideen zirkulieren global, doch Ausprägung und Gefährdungspotenzial variieren regional. Trennung von Staat und Kirche bedeutet nicht Abwesenheit von Religion in der Öffentlichkeit — und erzwungener Laizismus verschärft Konflikte eher. Kirchen stehen vor dem Spannungsfeld: klare ethische Positionen vertreten, ohne selbst politisch‑spaltend zu werden; Bildung und Dialog sind zentrale Gegenmittel. Extremistische Instrumentalisierung von Religion verschärft Feindbilder und erschwert demokratische Praxis Gegenmittel sind Differenzierung, Gespräch und theologische Reflexion über Machtbegriffe. Liveaufzeichnung auf dem YouTube‑Kanal des Polit-Forums Bern Mehr zum neuen Buch von Thorsten Dietz Maria Hinsenkamp: Christlicher Nationalismus in den USA Beitrag auf dem EKS-Blog zum christlichen Nationalismus

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Reflex live aus dem Polit-Forum Bern

Live, kontrovers, ökumenisch: Thorsten Dietz (Theologe, Autor), Annalena Müller (Historikerin, Journalistin) und Manuel Schmid (Theologe, Podcaster) diskutieren, wie aus Religiosität politischer Druck wird — vom Trump‑Kult bis zu europäischen Kulturkampf‑Dynamiken. Warum gewinnt der christliche Nationalismus an Bedeutung, wie wirkt er transnational und was können Kirchen tun, um die Demokratie zu stärken? Für alle, die verstehen wollen, wie Glaube Politik macht und warum das auch Europa angehen muss.

  • Christlicher Nationalismus ist kein US‑Nischenphänomen; seine Ideen zirkulieren global, doch Ausprägung und Gefährdungspotenzial variieren regional.
  • Trennung von Staat und Kirche bedeutet nicht Abwesenheit von Religion in der Öffentlichkeit — und erzwungener Laizismus verschärft Konflikte eher.
  • Kirchen stehen vor dem Spannungsfeld: klare ethische Positionen vertreten, ohne selbst politisch‑spaltend zu werden; Bildung und Dialog sind zentrale Gegenmittel.
  • Extremistische Instrumentalisierung von Religion verschärft Feindbilder und erschwert demokratische Praxis
  • Gegenmittel sind Differenzierung, Gespräch und theologische Reflexion über Machtbegriffe.

Liveaufzeichnung auf dem YouTube‑Kanal des Polit-Forums Bern

Mehr zum neuen Buch von Thorsten Dietz Maria Hinsenkamp: Christlicher Nationalismus in den USA

Beitrag auf dem EKS-Blog zum christlichen Nationalismus

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