Trockenfutter, Nassfutter, Spezialfutter: Was steckt dahinter?
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Nassfutter oder Trockenfutter? Und brauchen Katze und Hund wirklich «Indoor Steril Senior»-Futter? Tierernährungs-Expertin Annette Liesegang erklärt, was sich für wen eignet.
Nassfutter oder Trockenfutter?
Für Katzen empfiehlt sich eine Kombination: Nassfutter morgens und abends, Trockenfutter tagsüber zum Knabbern. Hunde vertragen beides gut – kleinere Rassen bevorzugen oft Nassfutter, bei grossen Hunden ist Trockenfutter auch aus praktischen Gründen sinnvoll.
Junior und Senior – kein Marketingtrick
Wachsende Jungtiere und ältere Tiere haben tatsächlich andere Nährstoffbedürfnisse. Wann der Wechsel sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal sagen – aufmerksame Tierhalterinnen merken es oft selbst. Im Zweifel lohnt sich eine Frage beim Tierarzt.
Indoor und Steril – warum das Sinn macht
Wohnungskatzen und kastrierte Tiere bewegen sich weniger und haben einen deutlich niedrigeren Energiebedarf. Energiereduziertes Futter verhindert, dass sie trotz kleiner Portionen zu viel Kalorien aufnehmen.
Die wichtigste Regel beim Futterkauf
Geht es dem Tier gut, hat es ein schönes Fell und einen festen Kot – dann beim bewährten Futter bleiben.