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Sprachen lernt man nicht nur mit Vokabeln, sondern vor allem mit Motivation und positiven Erlebnissen. Sprachlern-Apps wie Duolingo oder Babbel können dabei helfen, regelmässig dranzubleiben.
Auch Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen, Hemmungen beim Sprechen abzubauen und erste Gesprächssituationen zu üben.
Noch wichtiger ist es jedoch, dass das Gehirn die Sprache mit positiven Emotionen verbindet. Dies erreicht man am besten durch die Aktivierung verschiedener Sinne.
Die Spanischlehrerin Andrea Gatani teilt ihre Top-Tipps: Podcasts hören, Filme schauen und lesen. Man kann sich Beispiel auch Rezepte in der jeweiligen Sprache ausdrucken und damit kochen.
Entscheidend für das Sprachenlernen bleibt der Kontakt zur Sprache im echten Leben. Wer mit anderen Menschen spricht, Fehler zulässt und die Angst vor dem Falschmachen überwindet, lernt nachhaltiger.
Tandem-Partnerschaften bieten dafür eine einfache Möglichkeit dafür: Man übt gegenseitig die jeweilige Fremdsprache und lernt gleichzeitig von Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern.