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Artwork for Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts
Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts · July 16 · 19 min

OpenAI stellt erste Hardware vor - Codex Micro

KI-Agenten leben bisher vor allem auf unseren Bildschirmen. Mit Codex Micro bringt OpenAI gemeinsam mit Work Louder nun eine physische Steuerzentrale für agentische KI auf den Schreibtisch.Das kompakte Eingabegerät kombiniert mechanische Tasten, einen Drehregler und einen Joystick, um komplexe KI-Workflows direkt zu steuern. Entwickler können damit beispielsweise Debugging- oder Refactoring-Prozesse auslösen und über dynamisches RGB-Feedback erkennen, in welchem Status sich ihre Agenten gerade befinden.Besonders ungewöhnlich: Über einen physischen Regler soll sich sogar die Intensität der KI-Denkleistung steuern lassen, um je nach Aufgabe unterschiedliche Rechenressourcen einzusetzen.Die Folge beleuchtet: warum KI-Agenten plötzlich eigene Hardware bekommen wie physische Interfaces die Arbeit mit KI verändern könnten weshalb Status-Feedback bei autonomen Agenten immer wichtiger wird und ob wir künftig häufiger spezielle Hardware für die Zusammenarbeit mit KI sehen werden Codex Micro zeigt damit eine spannende Entwicklung: Während KI immer autonomer und abstrakter wird, könnte die Steuerung dieser Systeme gleichzeitig wieder physischer und greifbarer werden.

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KI-Agenten leben bisher vor allem auf unseren Bildschirmen. Mit Codex Micro bringt OpenAI gemeinsam mit Work Louder nun eine physische Steuerzentrale für agentische KI auf den Schreibtisch.Das kompakte Eingabegerät kombiniert mechanische Tasten, einen Drehregler und einen Joystick, um komplexe KI-Workflows direkt zu steuern. Entwickler können damit beispielsweise Debugging- oder Refactoring-Prozesse auslösen und über dynamisches RGB-Feedback erkennen, in welchem Status sich ihre Agenten gerade befinden.Besonders ungewöhnlich: Über einen physischen Regler soll sich sogar die Intensität der KI-Denkleistung steuern lassen, um je nach Aufgabe unterschiedliche Rechenressourcen einzusetzen.Die Folge beleuchtet:
  • warum KI-Agenten plötzlich eigene Hardware bekommen
  • wie physische Interfaces die Arbeit mit KI verändern könnten
  • weshalb Status-Feedback bei autonomen Agenten immer wichtiger wird
  • und ob wir künftig häufiger spezielle Hardware für die Zusammenarbeit mit KI sehen werden
Codex Micro zeigt damit eine spannende Entwicklung: Während KI immer autonomer und abstrakter wird, könnte die Steuerung dieser Systeme gleichzeitig wieder physischer und greifbarer werden.