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show notes
In der 54. Episode von Play2Grow haben Schwabi und Richi einen alten Weggefährten zu Gast: Andreas Leitner, Tormann und Kapitän der SV Ried. Die drei kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei der Admira, wo „Leiti“ als junger Tormann zu den Profis gestoßen ist und bald von allen nur mehr „Hexer“ gerufen wurde.
Zum Einstieg gibt’s Grund zum Feiern: Die SV Ried hat mit dem 2:1 bei der WSG Tirol den zweiten Sieg in Folge eingefahren, Schwabi hat dabei per Elfmeter getroffen. Die beiden Rieder erzählen, warum ein Sieg zu Null oder ein gedrehtes Spiel der Mannschaft zwei freie Tage bringt.
Leiti erzählt, warum er als Kapitän in der Rieder Kabine vor dem Anpfiff das letzte Wort hat und warum diese Ansprache mittlerweile auf Englisch passiert. Außerdem geht es darum, wie Max Senft, inzwischen Trainer beim Karlsruher SC, ihn und die SV Ried geprägt hat und was hinter seinem D.K.-Sager im Interview steckt. Besonders offen wird es bei seiner Zeit beim rumänischen Klub Petrolul Ploiești. Er erzählt von Trainingsplätzen neben dem Schweinestall, immer wieder ausständigen Gehältern und Fans, die eines Nachts vor seinem Wohnblock aufmarschiert sind. Dazu gibt’s die Geschichte, wie Hans-Peter Berger den Wechsel im Bademantel aus der Quarantäne in China eingefädelt hat.
Richi feiert mit Ortmann nach einer 0:4-Heimniederlage einen emotionalen Comeback-Sieg in Kilb. Gemeinsam diskutieren die drei, wie viel öffentliche Kritik ein Trainer an seiner Mannschaft üben darf und ob der Kreis am Spielfeld nach dem Match wirklich sein muss.
Gegen Ende macht Leitis Handy-Akku schlapp, die letzten rund 15 Minuten sind Schwabi und Richi deshalb zu zweit. Sie reden über Trainersprüche, die hängen bleiben, die Entstehung des Spitznamens Hexer und das Play2Grow Padelturnier im Dezember.