
transcript
show notes
Manchmal muss ein Universum erst komplett implodieren, bevor es unendlich schön werden kann. In dieser Episode von Pixel and Frames widmen sich Matthias, Basti und Michi einem echten Schwergewicht der Gaming-Geschichte: No Man's Sky.
Wir rollen die unglaubliche Story des wohl besten unbeliebtesten Spiels aller Zeiten auf. Von der maximalen Bruchlandung zum gefeierten Sci-Fi-Wunder. Dabei stellen wir uns die Frage, warum das Ding eigentlich so unfassbar riesig ist und man an jeder Ecke sofort den Faden verliert.
Apropos Faden: Wo verdammt noch mal fängt man bei diesem Gameplay überhaupt an?
Freut euch auf eine Runde ehrlicher Nerd-Anekdoten über pure Immersion, überraschend flache Sidequests und den philosophischen Drang, einfach ziellos durch Galaxien zu düsen. Und natürlich blicken wir nach vorn: Wo geht die Reise für Hello Games eigentlich noch hin?
Lehnt euch zurück, tankt die Triebwerke umständlich auf und hört rein!
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Folgenbild: Der Sören
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Musik und Ton:
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Friends:
M_hochzwei
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