
People of Science – Wer macht Wissenschaft?
Deutschlandfunk Kultur
Sie machen Studien, beraten und erklären uns die Welt. Aber wer steckt hinter den Thesen und Forschungsergebnissen? Bertolt Meyer trifft Wissenschaftler und spricht mit ihnen über ihre Karriere, ihren Antrieb und ihre Leidenschaft: die Wissenschaft. Eine Kooperation mit ARTE.
- 15 episodes
- Updated Mar 6, 2024
Episodes15
Mar 6, 2024 · 1 min- PONov 3, 2023 · 47 min
Lebensmittelchemikerin - Theda Bartolomaeus: Wer hat im Körper wirklich das Sagen?
Mensch oder Mikrobe, wer ist Herr im Haus? Die Lebensmittelchemikerin Theda Bartolomaeus forscht zum Mikrobiom und wie es unsere Gesundheit beeinflusst. Sie erklärt, warum wir unsere mikroskopischen Mitbewohner im Körper bei Laune halten sollten. Das erwartet euch in dieser Episode: (02:52) Der Karriereweg (12:54) Das Forschungsgebiet (34:51) Die steile These: Ist ein ungesundes Mikrobiom nicht Ursache, sondern Symptom einer Krankheit? Zum Gast in dieser Episode: Theda Bartolomaeus ist Lebensmittelchemikerin und angehende Forscherin. Im Live-Podcast spricht sie mit Bertolt Meyer darüber, warum man für eine wissenschaftliche Karriere auch ein dickes Fell und viel Ausdauer braucht. Und natürlich geht es um ihr Forschungsthema: das sogenannte Mikrobiom, also die vielen Bakterien und Einzeller, die auf und in uns leben und ohne die unser Körper kaum funktionieren könnte. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: Theda Bartolomaeus über die Wirkungen von fermentiertem Obst und Gemüse auf das menschliche Biotop. Theda Bartolomaeus über das Mikrobiom: Was ist es? Was macht es? Wie wirkt sich unser Lebensstil auf das Mikrobiom aus? Welche Rolle Pilze im Mikrobiom spielen, erklärt der Deutschlandfunk in dieser Ausgabe von „Wissenschaft im Brennpunkt“. „Geht’s dem Darm gut, freut sich der Mensch“: Ein Radiofeature darüber, wie wichtig der Darm für die Gesundheit insgesamt ist. +++++ Diese Folge haben wir am 27. Oktober 2023 auf dem Silbersalz Festival in Halle (Saale) vor Publikum aufgezeichnet. Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!
- POOct 10, 2023 · 48 min
Meeresforscherin Antje Boetius - Wie man trotz Klimawandel optimistisch bleiben kann
Antje Boetius ist Deutschlands bekannteste Meeres- und Polarforscherin. Sogar eine Barbie ist nach ihrem Vorbild gestaltet. Bei ihren Expeditionen erlebt sie die Veränderungen durch den Klimawandel hautnah. Kann man da optimistisch bleiben? Das erwartet euch in dieser Episode: (01:59) Der Karriereweg (17:11) Das Forschungsgebiet (30:20) Die steile These: Ist Klimaschutz überhaupt noch möglich? Zum Gast in dieser Episode: Antje Boetius gehört zu den renommiertesten Meeres– und Polarforscherinnen der Welt. Als Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts forschen sie und ihr Team vor allem in der Tiefsee. Ein Ort, an dem Tintenfische Discokugeln imitieren können und wo trotz des Glitzers die Auswirkungen des Klimawandels nicht mehr zu leugnen sind. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: „Die Tiefsee gibt mir Hoffnung“: Interview mit Antje Boetius von Greenpeace über den Klimawandel, ihre Forschung und warum sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat. Antje Boetius im Gespräch beim NDR über ihre Forschung und warum sie ausgerechnet in die Tiefen der Meere eintauchen wollte "Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Tiefsee aus?" – Antje Boetius im Deutschlandfunk Kultur über die Effekte des Klimawandels auf die Tiefsee Boetius‘ Seite beim Alfred-Wegener-Institut. Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf-Audiothek-App. Ihr findet sie in den App-Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram oder Facebook!
- POOct 10, 2023 · 50 min
Journalistikprofessor Tanjev Schultz - Was kann der Journalismus von der Wissenschaft lernen?
Tanjev Schultz‘ Weg zur Professur ist eher ungewöhnlich: Er hat jahrelang erfolgreich für die "Süddeutsche Zeitung" als Journalist gearbeitet und unter anderem über den NSU-Prozess berichtet. Warum also der Weg in die Wissenschaft? Das erwartet euch in dieser Episode: (01:55) Jugend und Karriereweg (16:00) Das Forschungsgebiet (36:25) Die steile These: Gibt es überhaupt objektiven Journalismus? Zum Gast in dieser Episode: Tanjev Schultz arbeitete jahrelang als Journalist für die Süddeutsche Zeitung, begleitete den NSU-Prozess und recherchierte zum Ku-Klux-Klan in Deutschland. Mittlerweile ist Schultz aber Professor am Journalistischen Seminar der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und lehrt dort zu Themen wie Pressefreiheit, Vertrauen in die Medien und Verschwörungsmythen. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: „Gute Recherchen brauchen Aufmerksamkeit“: Tanjev Schultz plädiert im NDR dafür, dass ARD und ZDF auch Recherchen anderer Medien häufiger aufgreifen. „Erste Anzeichen für Versagen der Behörden“: Tanjev Schultz im Deutschlandfunk über die Ermittlungen im Fall Walter Lübcke. Seine Seite an der Gutenberg-Uni in Mainz Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf-Audiothek-App. Ihr findet sie in den App-Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram oder Facebook!
- POOct 10, 2023 · 49 min
Raumfahrtingenieur Hans Königsmann - Geht Raumfahrtrevolution nur in der freien Wirtschaft?
Als Ingenieur hat Hans Königsmann die Raumfahrt revolutioniert. Und das nicht etwa an einer Uni oder bei der NASA, sondern bei SpaceX, dem Unternehmen von Elon Musk. Aber was ist besser, öffentlich finanzierte Forschung oder freie Wirtschaft? Das erwartet euch in dieser Episode: (01:58) Der Karriereweg (19:51) Die Arbeit bei SpaceX (31:49) Die steile These: Sollte die Raumfahrt mehr in öffentlicher Hand liegen? Zum Gast in dieser Episode: Eine Karriere, so steil wie die Flugbahn einer Rakete: 20 Jahre lang war Hans Königsmann Vice President und Chefingenieur bei Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX. Mit wiederverwendbaren Raketen hat SpaceX die Raumfahrt revolutioniert. Königsmann war dabei der Hauptverantwortliche für Raketenstarts und Missionen. Dabei hat alles ganz bodenständig angefangen, mit einem Studium in Berlin und einer Satellitenfirma in Bremen. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: Alumni-Talk an der Uni Bremen mit Hans Königsmann mit Selbstvorstellung Aus dem Archiv: Das Desaster rund um das Privat-Raumschiff „Falcon 1“ Hier geht’s zu SpaceX. Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf-Audiothek-App. Ihr findet sie in den App-Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram oder Facebook!
- POOct 10, 2023 · 52 min
Philosophin Amrei Bahr - Warum die Wissenschaft bessere Arbeitsbedingungen braucht
Die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft sind schlecht. Wer Karriere machen will, braucht einen langen Atem und Glück. Amrei Bahr kämpft seit Jahren mit „#ichbinhannah“ für eine Verbesserung – und macht nebenbei Karriere in der Philosophie. Das erwartet euch in dieser Episode: (02:07) Jugend und Karriereweg (25:07) Das Forschungsgebiet (40:06) Die steile These: Kann Künstliche Intelligenz auch in der Wissenschaft einen Beitrag zur Chancengleichheit leisten? Zum Gast in dieser Episode: Amrei Bahr ist Juniorprofessorin an der Universität in Stuttgart und forscht zur Philosophie der Technik und Information. Gleichzeitig engagiert sie sich mit der Initiative „#ichbinhanna“ aber auch für bessere Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft, denn die sind oft sehr prekär. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: Wie der Forschernachwuchs durch Befristungen ausgebremst wird: Hintergründe zur Debatte um das Wissenschaftszeitvertragsgesetz beim Deutschlandfunk. Ausführliche Diskussion mit Amrei Bahr, Jens Brandenburg und Günther M. Ziegler im Deutschlandfunk Kultur zur Frage: Wird die Uni ausverkauft? Wer ist am benachteiligsten im ganzen Land? Ein Kommentar von Amrei Bahr im Deutschlandfunk Kultur. Amrei Bahrs Webpräsenz an der Uni Stuttgart Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf-Audiothek-App. Ihr findet sie in den App-Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram oder Facebook!
- POOct 10, 2023 · 47 min
Hirnforscher Onur Güntürkün - Wie man seinen Platz in der Wissenschaft findet
„Du passt hier nicht rein“ – diesen Satz musste Onur Güntürkün immer wieder hören: Hirnforschung und Psychologie zu kombinieren, das war für viele Wissenschaftler in Deutschland zu exotisch. Güntürkün hat sich trotzdem nicht unterkriegen lassen. Das erwartet euch in dieser Episode: (01:53) Jugend und Karriereweg (17:56) Das Forschungsgebiet (33:10) Die steile These: Sollte die Politik mehr auf die Wissenschaft hören? Zum Gast in dieser Episode: Die FAZ nannte ihn einmal „Dekodierer des Denkens“. Zentral in seiner Arbeit als Hirnforscher und Psychologe ist die Frage: „Warum denken wir, wie wir denken?“. Heute ist er Professor für Biopsychologie an der Ruhr-Universität in Bochum. Und das, obwohl viele seiner Forschungskollegen in Deutschland seine Herangehensweise für ungewöhnlich hielten. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: „In Gedanken bei den Vögeln“: Der Hirnforscher Onur Güntürkün erkundet das Denken – und dazu braucht er Tauben. Warum erklärt er bei "Zeit Online". Infos zum Bezug des Gesprächs (ab 37’00): Streit um Tierversuche von Nikos Logothetis. Worum es damals ging, wird hier in einem Interview im Deutschlandfunk erklärt. Zum Thema Tierversuche: Die Leitlinien der Uni Tübingen „Unser Gehirn: Sind Gedanken wirklich frei?“: In diesem Feature im WDR gehen unterschiedliche Autoren und Autorinnen der Forschung von Onur Güntürkün nochmal ausführlich nach. Onur Güntürkün auf der Website der Uni Bochum Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf-Audiothek-App. Ihr findet sie in den App-Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram oder Facebook!
- POOct 10, 2023 · 49 min
Agrarwissenschaftler Hermann Lotze-Campen - Vom Bauern zu einem der meistzitierten Wissenschaftler der Welt
Vom Bauern zum Professor: Das ist die Kurzfassung der Karriere von Hermann Lotze-Campen. Heute zählt der Nachhaltigkeitsforscher zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt und beschäftigt sich mit einer Frage: Wie kriegen wir alle satt? Das erwartet euch in dieser Episode: (01:52) Jugend und Karriereweg (19:50) Das Forschungsgebiet (34:36) Die steile These: Wie können wir 8 Milliarden Menschen nachhaltig ernähren? Zum Gast in dieser Episode: Hermann Lotze-Campen ist Agrarwissenschaftler und Nachhaltigkeitsforscher. Als Professor für nachhaltige Landnutzung und Klimawandel an der Humboldt Universität in Berlin und als Leiter der Forschungsabteilung zur Klima-Resilienz am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, beschäftigt er sich unter anderem damit, wie wir in Zukunft die Menschheit nachhaltig ernähren können. Trotz Kriegen und Klimawandel. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: „Warum wir gerade jetzt weniger Fleisch essen sollten.“: Im GEO.de-Interview erklärt der Agrarökonom Hermann Lotze-Campen, was unser Fleischkonsum mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hat. „Wie ernähren, damit es dem Planeten nicht schadet?“: Interview im Deutschlandfunk zur nachhaltigen Ernährung. Seine Webpräsenz am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und arte. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von arte. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf-Audiothek-App. Ihr findet sie in den App-Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram oder Facebook!
- PO
Oct 9, 2023 · 2 minZweite Staffel - Noch mehr Menschen aus der Wissenschaft!
Auch in der zweiten Staffel von "People of Science" befragt Bertolt Meyer Menschen der Wissenschaft nach ihren Lebensläufen und konfrontiert sie mit steilen Thesen und persönlichen Fragen. Es wird überraschend und aufregend! Harrabi, Kais
- POMay 24, 2023 · 47 min
Game-Designerin Linda Breitlauch - Zocken für die Wissenschaft
Linda Breitlauch lebt den Traum vieler Jugendlicher: Sie verdient ihr Geld mit Videospielen. Als Professorin für Gamedesign bringt sie anderen bei, wie man mit Games Geschichten erzählen oder wie man Spiele in der Therapie einsetzen kann. Das erwartet euch in dieser Episode: (01:42) Der Karriereweg (23:04) Das Forschungsgebiet (32:41) Die steile These: Zementieren Computerspiele klassische Geschlechterrollen? Zum Gast in dieser Episode: Linda Breitlauch lebt den Traum vieler Gamerinnen und hat Zocken zum Beruf gemacht: Sie ist Professorin für Gamedesign an der Hochschule Trier. Ihre Leidenschaft für Videospiele hat sie schon ganz früh entdeckt, mit Klassikern wie „Pong“ oder „Space Invaders“. Heute erforscht sie unter anderem, wie man Videospiele zu Therapiezwecken einsetzen kann. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: Linda Breitlauch zu Gast bei Deutschlandfunk Kultur „Im Gespräch“ Doku mit Linda Breitlauch über die Gaming-Kultur in Deutschland beim ZDF-Magazin WISO Linda Breitlauch auf der Seite der Hochschule Trier +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von ARTE. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!
- POMay 24, 2023 · 46 min
Palynologin Martina Weber - Als Pollenforscherin auf Verbrecherjagd
Ein Mordfall, ein Tatort und mittendrin Martina Weber. Die forensische Palynologin – zu deutsch Pollenforscherin – wird nur zu Rate gezogen, wenn die Polizei gar nicht mehr weiter weiß. Doch wie können Pollen einen Mörder überführen? Das erwartet euch in dieser Episode: (02:01) Der Karriereweg (16:13) Das Forschungsgebiet (33:15) Die steile These: Macht der Klimawandel Erkenntnisse aus der Pollenforschung wertlos? Zum Gast in dieser Episode: Martina Webers Leidenschaft gilt winzig kleinen Dingen: Pollen. Was Heuschnupfengeplagte jedes Jahr in den Wahnsinn treibt, ist für sie Quell endloser Faszination. In ihrer Arbeit beschäftigt sich Martina Weber aber weniger mit Allergien. Sie hilft mit ihren Forschungsmethoden immer wieder der Kriminalpolizei beim Aufklären von Verbrechen. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: Wie man mit Pollen Verbrechen aufklären kann, erklärt auch dieser TV-Beitrag des BR. Doku vom ZDF über neue wissenschaftliche Methoden und ihre Einsatzmöglichkeiten bei Cold Cases Martina Weber auf der Website der Uni Wien +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von ARTE. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!
- POMay 24, 2023 · 50 min
Medizinerin Andrea Jungaberle - Drogen gegen Depression – Forschung gegen alle Widerstände
Von der Uni in die Notaufnahme – und dann in die Forschung. Der Weg der Medizinerin Andrea Jungaberle ist ebenso spannend wie ihr Forschungsthema: Sie erforscht, ob man mit psychedelischen Drogen Depressionen therapieren kann. Inhaltswarnung: In dieser Folge geht es um Themen wie Depression, Drogenkonsum und Suizid. Das erwartet euch in dieser Episode: (00:00) Begrüßung (02:01) Der Karriereweg (16:13) Das Forschungsgebiet (33:15) Die steile These: Die gesellschaftliche Akzeptanz von psychoaktiven Substanzen ist ein Symptom einer kapitalistisch geprägten Selbstoptimierungswelle. Zum Gast in dieser Episode: Das Forschungsgebiet von Andrea Jungaberle sorgt immer wieder für hochgezogene Augenbrauen. Die ausgebildete Notfallmedizinerin und Anästhesistin forscht daran, wie psychoaktive Drogen bei der Behandlung von Depressionen helfen können. Fördergelder einwerben, Genehmigungen für Studien bekommen, all das ist bei so einem umstrittenen Feld alles andere als leicht. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: „Drogen in der Psychotherapie: Markt der Magischen Pilze“ – Forschung aktuell im Deutschlandfunk über psychoaktive Drogen und ihren Nutzen für Therapiezwecke. „Zeitfragen“ im Deutschlandfunk Kultur über die vielen verschiedenen Anwendungmöglichkeiten von Pilzen. Die Website von Andrea Jungaberle +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von ARTE. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!
- POMay 24, 2023 · 49 min
Arzt Eckart von Hirschhausen - Gute Kommunikation ist (k)eine Raketenwissenschaft
Vom Herzinfarkt bis zur Klimakrise: Seit über 30 Jahren klärt der Arzt Eckart von Hirschhausen mit Humor auf: erst über Gesundheit, jetzt über globale Erwärmung. Sollte Wissenschaftskommunikation insgesamt unterhaltender sein? Das erwartet euch in dieser Episode: (01:45) Der Karriereweg (20:37) Das Forschungsgebiet (34:38) Die steile These: Braucht es mehr Humor in der Wissenschaftskommunikation? Zum Gast in dieser Episode: Das Erfolgsrezept von Eckart von Hirschhausen: Er kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer großen Portion Humor. Mittlerweile steht er seit über 30 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera und klärt so auf – über Medizin und seit ein paar Jahren auch über die globale Erwärmung und ihre Folgen. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: “Von Aha-Momenten und nackten Kaisern”: Eckhart von Hirschhausen zu Gast bei Samira El Ouassil und Friedemann Karig im Deutschlandfunk Kultur-Podcast „Link in Bio“ “Sehenden Auges in eine medizinische Katastrophe“: Ein Interview mit Eckart von Hirschhausen bei Deutschlandfunk Kultur zu den gesundheitlichen Folgen des Klimawandels Webseite von Eckart von Hirschhausen: https://www.hirschhausen.com +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von ARTE. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!
- POMay 24, 2023 · 45 min
Medizinethikerin Alena Buyx - "Wissenschaft ist der beste Job der Welt"
Für Alena Buyx ist Wissenschaft der beste Job der Welt. In dieser Folge „People of Science“ erzählt sie, warum sie ohne Rückschläge nicht das wäre, was sie ist: Vorsitzende des deutschen Ethikrats, Professorin für Medizinethik und Ärztin. Das erwartet euch in dieser Episode: (02:07) Der Karriereweg (19:40) Das Forschungsgebiet (32:33) Die steile These: Führt Pränataldiagnostik zu weniger Diversität in der Gesellschaft? Zum Gast in dieser Episode: Alena Buyx ist Medizinethikerin und Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Buyx äußert sich in dieser Funktion immer wieder zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und Debatten, die ethische Fragen berühren, wie etwa Sterbehilfe, Reproduktionsmedizin, die Corona-Pandemie, Künstliche Intelligenz u.v.m. Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: “Künstliche Intelligenz darf Menschen nicht ersetzen”: Interview mit Alena Buyx bei Deutschlandfunk Kultur zur Forderung des Ethikrats nach einem Regelwerk für Künstliche Intelligenz “Die Belange junger Menschen wurden nicht genügend gesehen” - Interview mit Alena Buyx im Deutschlandfunk zum Rückblick auf die Corona-Pandemie Über die Geschichte und den Einfluss des Ethikrats: Beitrag von radiowissen (Bayern2) Webseite des Deutschen Ethikrats: https://www.ethikrat.org/ +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von ARTE. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!
- POMay 23, 2023 · 50 min
Klimaökonomin Claudia Kemfert - Was kostet die Welt – und wie findet man das raus?
Als Kind war Claudia Kemfert vielseitig interessiert, heute geht sie vor allem einer Frage nach: Was kostet es uns, wenn wir die Energiewende nicht hinkriegen? Gegenwind und manche Shitstorms nimmt sie dabei eher sportlich. Das erwartet euch in dieser Episode: (01:45) Der Karriereweg (20:37) Das Forschungsgebiet (34:38) Die steile These: Ist der Kapitalismus schuld am Klimawandel? Zum Gast in dieser Episode: Claudia Kemfert gehört zu denen, die unermüdlich davor warnen, wie teuer es wird, wenn wir die Energiewende nicht schaffen. Als Klimaökonomin beschäftigt sie sich tagtäglich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der globalen Erwärmung. Wie viel Frustrationstoleranz braucht man für so einen Job? Unser Host: Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz. Weiterführende Links: „Kemferts Klima-Podcast“ beim MDR: www.mdr.de/nachrichten/podcast/kemfert-klima/ Wie die Energiewende unsere Gesellschaft prägen könnte: Ein Feature von Deutschlandfunk Kultur. Die Website von Claudia Kemfert: www.claudiakemfert.de +++++ Wenn euch diese Episode gefallen hat, abonniert und bewertet den Podcast! Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt an hoererservice@deutschlandradio.de. Dieser Podcast ist eine Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Ihr findet ihn auch auf dem YouTube-Kanal von ARTE. +++++ Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Dlf Audiothek App. Ihr findet sie in den App Stores von Apple und Google. Folgt Deutschlandfunk Kultur auch auf Instagram, Facebook oder Twitter!