Skip to content
Artwork for Nicht wahr, aber nutzbar - der Systemische Psychotherapie-Podcast
Health & Fitness

Nicht wahr, aber nutzbar - der Systemische Psychotherapie-Podcast

Sebastian Baumann und Enno Hermans

Sebastian Baumann und Enno Hermans diskutieren praxisbezogen und immer wieder mit spannenden Gäst:innen über aktuelle Entwicklungen und Themen der Systemischen Psychotherapie. Einblicke in die therapeutische Praxis und Auseinandersetzung mit relevanten Aspekten für die Zielgruppe der Systemischen Psychotherapeut:innen (auch in Ausbildung).

Weitere Infos und Materialien: www.nwan-podcast.de

Kontakt: nwan@gmx.de

  • 20 episodes
  • Updated August 1

Episodes20

  • August 1 · 56 min

    Was heilt Beziehungen? Systemische Forschung, EVOS & die Zukunft der Lehre - Folge 54

    Frisch beflügelt vom PiA-Festival holen Enno und Sebastian eine echte "Rarität" an das Mikrofon: Prof. Dr. Corina Aguilar-Raab, Lehrstuhlinhaberin an der Universität Mannheim und eine der ganz wenigen Stimme(n) der Systemischen Therapie an staatlichen Universitäten. Gemeinsam tauchen sie tief in die Frage ein, was menschliche Verbindungen im Kern zusammenhält. Corina zeigt, wie sich Beziehungsqualität und echtes Wir-Gefühl mit dem von ihr mitentwickelten EVOS-Fragebogen wissenschaftlich greifen lassen – und warum die Beziehung oft der eigentliche Schlüssel zur Heilung ist, wie eindrucksvolle Daten aus der Paarforschung bei Depressionen belegen. Doch damit nicht genug: Sie werfen einen gewagten Blick hinter die Kulissen der akademischen Welt. Corina bezieht klar Stellung zum dringenden Reformbedarf im Psychotherapiestudium und plädiert mutig für mehr wirkliche Verfahrensvielfalt und echte Praxisnähe. Ein packender Mix aus Wissenschaft, Verbundenheit und persönlichen Aha-Momenten über das, was das systemische Paradigma im Leben wirklich verändert. Jetzt reinhören und mitdenken! Anregungen und Kritik wie immer gerne an nwan@gmx.de

  • July 1 · 1 hr

    "Alle Eltern wollen gute Eltern sein“ – Systemische Pionierarbeit, ein Gespräch mit Dr. Wilhelm Rotthaus - Folge 53

    In dieser sommerlichen Episode des „systemischen Psychotherapie Podcasts "Nicht wahr, aber nutzbar“ begrüßen Enno und Sebastian einen ganz besonderen Ehrengast: Dr. Wilhelm Rotthaus. Wilhelm Rotthaus ist ein echter Pionier der deutschen systemischen Therapie, insbesondere für den Bereich der Kinder-, Jugend- und Familientherapie. Sein Lebenslauf ist faszinierend und unkonventionell: Er studierte zunächst Medizin, verlor jedoch die Lust daran und arbeitete stattdessen für mehrere Jahre erfolgreich als Musiker. Später kehrte er in die Medizin zurück und entschied sich ganz bewusst für die Kinder- und Jugendpsychiatrie, da er dort das größte Potenzial für Veränderungen sah. Er arbeitete ab Mitte der 1970er Jahre in einer großen Klinik in Viersen, wo er als Chefarzt maßgeblich daran beteiligt war, stationäre Familientherapie-Konzepte zu etablieren. Zudem war er der Gründungsvorsitzende der DGSF und ist bis heute (mit über 80 Jahren) als erfahrener Supervisor u.a. in Psychotherapieausbildungen und bei Approbationsprüfungen tätig. Gemeinsam mit Sebastian gibt er die „Störungsspezifische Reihe“ im Carl-Auer Verlag heraus. Er nimmt uns mit in die 70er und 80er Jahre, als er begann, Ideen der strukturellen Familientherapie in den stationären Klinikalltag zu integrieren. Im Zentrum des Gesprächs steht seine tiefgreifende, wertschätzende Haltung gegenüber Eltern: Anstatt Eltern als die Verursacher der Probleme ihrer Kinder abzustempeln, würdigte er sie stets als die wahren Expertinnen und arbeitete nach der Grundüberzeugung, dass alle Eltern gute Eltern sein wollen. Er teilt viele praktische Beispiele, wie man z.Bsp. durch Settingwechsel und radikale Allparteilichkeit blockierte Beziehungen in Familien wieder in Bewegung bringt. Weitere konkrete Buchtitel aus seiner Feder werden in dieser speziellen Podcastfolge nicht namentlich genannt, allerdings erwähnt er selbst, dass er im Laufe seiner Karriere viel Fachliteratur zu systemischen Grundhaltungen publiziert hat. Bleibt unbedingt bis zum Schluss dran, denn am Ende derFolge gehen Enno und Sebastian in ein spannendes "Reflecting Team".

  • June 1 · 55 min

    Mehrpersonen-Gruppentherapie mit Paaren: Ein systemisches Pionierprojekt! Folge 52

    In dieser Folge begrüßen die Hosts Enno und Sebastian drei besondere Gäste: die systemischen Psychotherapeutinnen (teils in Ausbildung) Luisa Reich, Shady Tonn und Sunnyi Hänel. Im Zentrum des Gesprächs steht ein spannendes Pionierprojekt: Die drei Kolleginnen haben ein besonderes Therapiekonzept im Mehrpersonensetting für Erwachsene entwickelt und umgesetzt. Angelehnt an die Multifamilientherapie haben sie in der Ausbildugsambulanz Klientinnen, die in einer Paarbeziehung leben, eingeladen, gemeinsam mit Partnerin bzw. Partner an einer systemischen Gruppentherapie teilzunehmen. In dieser Folge erfährst du: Die Rahmenbedingungen: Wie die Arbeit als Co-Therapeutinnen in einer Gruppe mit bis zu fünf Paaren funktioniert. Herausforderungen & Dynamiken: Wie die Therapeutinnen die Teilnehmergewinnung über gemeistert haben und wie sie mit der Gruppendynamik sowie der Frage nach der "Indexperson" (der Person mit der Diagnose) umgegangen sind. Kreative systemische Methoden: Spannende und praxisnahe Einblicke in die genutzten Techniken. Erfahre, wie die Gruppe beim Tetralemma als Stellvertreter für ein Paar agierte, wie Ist- und Ziel-Skulpturen bei stillen Konflikten gestellt wurden, wie Paare ihr „Problem als Tier“ externalisierten und wie ein gemeinsames Musikstück zur Ressourcenstärkung genutzt wurde. Learnings & Tipps: Die Gäste reflektieren, wie diese Erfahrung ihre Leidenschaft für Gruppentherapien neu entfacht hat und geben wertvolle Tipps (wie rechtzeitige Planung und die Wahl der richtigen Co-Therapie-Begleitung) für Psychotherapeut:innen, die ähnliche Projekte wagen möchten. Außerdem in dieser Folge: Kurze Updates zum Start des neuen Projekts „finde-super.vision“ und dem anstehenden Pia Festival vom 17. bis 19. Juli in der Nähe von Darmstadt.

  • May 1 · 57 min

    Supervision unter der Lupe – Von PiA-Ausbildung bis Live-Supervision, Folge 51

    Heute nehmen sich Enno und Sebastian ausnahmsweise mal wieder zu zweit Zeit für ein hochspannendes und facettenreiches Thema. Der konkrete Anlass für diese Folge ist der Launch ihres neuen Portals www.finde-super.vision, auf dem Supervisor:innen sich präsentieren und gefunden werden können. Passend dazu tauchen Enno und Sebastian tief in die Welt der Supervision ein. Das erwartet euch in dieser Episode: Ausbildungssupervision vs. Teamsupervision: Warum die Supervision von Psychotherapeut:innen in Ausbildung (PiA) durch die geteilte Behandlungsverantwortung eine ganz eigene Dynamik und oft auch eine stärkere Rollenverschiebung mit sich bringt. Der Blick auf sich selbst: Wie Therapeut:innen eigene Unsicherheiten und Reaktionen auf Klient:innen reflektieren und wie Supervisor:innen dabei helfen, blinde Flecken wertschätzend aufzudecken. Interventionen und Kniffe: Sebastian teilt seine Methode, nach dem „momentan gefühlten Alter“ zu fragen, um Supervisand:innen wieder in ihre Kraft zu bringen. Enno verrät, warum er am liebsten mit überraschenden Metaphern-Fragen (wie z.B. „Wenn ihre Stimmung eine Eissorte wäre...“) in die Sitzungen startet. Wenn es knifflig wird: Wie geht man als Supervisor:in damit um, wenn Teams unmotiviert „Alibi-Fälle“ als Notlösung präsentieren, wenn über abwesende Kolleg:innen gesprochen werden soll oder wenn die Leitungsebene die offene Kommunikation im Team hemmt? Die Kraft der Live-Supervision: Beide Hosts sind riesige Fans der Live-Supervision direkt mit den Klient:innen. Enno teilt ein eindrückliches Highlight von einer Station, bei der eine solche Supervision für einen echten Durchbruch gesorgt hat Termin-Hinweis: Vom 17. bis 19. Juli findet wieder das PiA-Festival in der Nähe von Darmstadt statt. Entspannte Anreise am Freitag inklusive! Anmeldung auf https://piafestival.de

  • April 1 · 1 hr 1 min

    Premiere zu fünft! Das Mehrpersonensetting hautnah aus Sicht von Klientin, Therapeutin & Supervisorin, Folge 50

    Heute sind Enno und Sebastian nicht allein, sondern gleich zu fünft im virtuellen Raum. Sie widmen sich einem der spannendsten Themen der systemischen Therapie: dem Mehrpersonensetting – und das so praxisnah wie noch nie! Eine echte Familiensitzung wird reflektiert aus drei völlig unterschiedlichen Perspektiven: Marie teilt ihre Erfahrung als Klientin, wie es war, die eigene Herkunftsfamilie einzuladen, um ein nicht ganz einfaches, schon seit der Kindheit bestehendes Thema anzusprechen. Oft herrscht die Angst, dass eine Sitzung mit der ganzen Familie zu komplex und unübersichtlich wird. Die Therapeutin Lina stellt jedoch fest, dass das Gegenteil der Fall ist: Beziehungen werden fassbarer. Anstatt nur abstrakt über abwesende Personen und hypothetische Dynamiken zu sprechen, sind diese real im Raum, was es viel leichter macht, Hypothesen zu überprüfen oder zu verwerfen. Sari (Supervisorin) erläutert die Theorie dahinter. Es wird aufgezeigt, warum die Arbeit an Beziehungen nach dem biopsychosozialen Modell Stresssymptome massiv lindern kann. Ein starkes Plädoyer für den Mut, den eigenen sozialen Kontext nicht als Problem, sondern als wertvolle Ressource in die Therapie einzubinden. Wie könnte man therapeutisch in ein Mehrpersonensettings starten? Leitfaden

  • March 1 · 53 min

    Von der VT zur Systemik: Niederlassung, 4-Wochen-Takte & offene Kisten – mit Elena Mayninger Folge 49

    In dieser Folge sitzen Sebastian und Enno (diesmal live!) zusammen mit der systemischen Psychotherapeutin Elena Mayninger aus Neckargmünd am Mikrofon. Elena teilt ihren spannenden Weg von der „Zweck-Ehe“ mit der Verhaltenstherapie hin zur systemischen Kassenzulassung. Sie berichtet, wie sie ihren Praxisalltag nun radikal anders gestaltet: Warum sie Termine oft nur alle 3 bis 4 Wochen vergibt, wieso Flipcharts bei ihr auf dem Tisch liegen und warum offene Kisten statt geschlossener Schubladen ihren Raum prägen. Ein inspirierendes Gespräch über den Mut zur eigenen therapeutischen Handschrift und Passung, das Mehrpersonensetting und die Kunst, Therapieziele als Bewegungsmoment zu nutzen. Namen, die in dieser Folge von ihr genannt werden: Helm Stierlin: Sein Konzept der „bezogenen Individuation“ wird von Elena als prägend für ihren fachlichen Weg und ihre Autonomieentwicklung genannt. Gunther Schmidt: Sein Zitat, dass Ziele nicht dazu da sind, erreicht zu werden, sondern um „in Bewegung zu kommen“, wird als Leitmotiv erwähnt. Weitere genannte Namen: Arnold Retzer, Ulrich Clement und Fischer wurden als Persönlichkeiten genannt, die Elena in ihrer Ausbildung oder durch ihre Literatur beeinflusst haben.

  • February 1 · 59 min

    PEP, Klopfen & Selbstwert – Dr. Michael Bohne über Leichtigkeit und Orientierung in der Psychotherapie, Folge 48

    In dieser Folge begrüßen Sebastian und Enno einen echten Pionier der Embodiment-fokussierten Therapie: Dr. Michael Bohne. Er ist der Entwickler von PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) – einer Methode, die das "Klopfen" entmystifiziert und mit psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien verbindet. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum "Reden allein oft nicht reicht", wie man Lösungsblockaden (die Big Five) löst und warum Humor und eine Haltung von Leichtigkeit und Zuversicht in der Therapie so entscheidend sind. Michael erzählt von seinem Weg vom "schlechten Schüler" zum Facharzt und warum er irgendwann begann, seine Patienten "zu beklopfen". Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man unbewusste Dynamiken transformiert und den Selbstwert stärkt – nicht wahr, aber nutzbar! Materialien: Von Dr. Michael Bohne (Passend zum Podcast-Thema): Einführung in die Praxis der PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) Der Standard für Profis, um die im Podcast besprochene Methode (KKT, Big Five Lösungsblockaden) zu lernen. Link zum Carl-Auer Verlag https://www.carl-auer.de/einfuhrung-in-die-praxis-der-energetischen-psychotherapie Bitte klopfen! Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe Das Buch für Anwender/Klienten. Passt zum Thema "Selbstwirksamkeit" und "Selbsthilfe", das Michael im Podcast betont. Link zum Carl-Auer Verlag https://www.carl-auer.de/bitte-klopfen Klopfen gegen Lampenfieber Michael erwähnt im Podcast seine Leidenschaft für Auftrittscoaching und Musiker. https://www.amazon.de/Klopfen-gegen-Lampenfieber-pr%C3%A4sentieren-Energetische/dp/3499623722 Reden reicht nicht!? (Herausgeberband) Wurde indirekt thematisiert durch den Fokus auf Embodiment statt reiner Kognition. Link zum Carl-Auer Verlag https://www.carl-auer.de/reden-reicht-nicht Im Podcast explizit erwähntes Fremdmaterial: Anke Nottelmann: "Arbeit mit komplex traumatisierten Menschen" Michael erwähnt Anke Nottelmann lobend im Zusammenhang mit PEP bei komplexen Traumafolgestörungen. Gemeint ist wahrscheinlich: Nottelmann, A. (2022). PEP bei komplexen Traumafolgestörungen. Peter Fürstenau Wurde als "Alt-Analytiker" erwähnt, der PEP als "transgenerationalen Loyalitäts-TÜV" bezeichnete.

  • January 1 · 55 min

    Multifamilientherapie & mehr - ein Gespräch mit Prof. Dr. Eia Asen Folge 47

    In dieser Folge haben Sebastian und Enno Prof. Eia Asen aus London zu Gast und sprechen mit ihm über die Erweiterung des systemischen Arbeitens durch die Multifamilientherapie (MFT). Im Gespräch wird deutlich, wie Familien in Gruppen von- und miteinander lernen, anstatt jeweils einzeln in der Therapie zu sein. Eia Asen wirft mit den beiden auch einen Blick auf die Entwicklung des systemischen Ansatzes in UK und die besondere Bedeutung der MFT dort. Dabei wird deutlich, dass dieser Ansatz auch eine starke (gesellschafts)politische Dimension hat. Über seine enge Zusammenarbeit mit Peter Fonagy (u.a. im Anna Freud Center in London) spielen für Eia Asen mentalisierungsbasierte Ansätze eine wichtige Rolle für seine Arbeit und gerade auch in der Multifamilientherapie. Das hat u.a. auch zu einer Publikation von Eia und Peter geführt, die das mentalisierungsbasierte Arbeiten in der Systemischen Therapie thematisiert. Besonders spannend sind konkrete Konzepte zur Multifamilienarbeit in Kooperation mit mehreren Institutionen, z.B. in Schulen, wo Lehrer und Eltern gemeinsam den Kontext für schwieriges Verhalten verändern oder auch die notwendige Transformation in der Zusammenarbeit mit Jugendämtern, weg von primärer Kontrolle hin zu echter Kooperation. Prof. Dr. Eia Asen ist ein renommierter Psychiater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ein Pionier der systemischen Therapie. Er gilt international als einer der Begründer der Multifamilientherapie (MFT) und ist eine zentrale Figur in der Weiterentwicklung der mentalisierungsbasierten Therapie (MBT) im systemischen Kontext. Zu seinen Standardwerken gehören unter anderem: Praxis der Multifamilientherapie (Eia Asen &Michael Scholz) Das Grundlagenwerk zur Arbeit mit Familiengruppen. https://www.carl-auer.de/praxis-der-multifamilientherapie Mentalisieren in der systemischen Praxis (Eia Asen &Peter Fonagy) Ein tiefer Einblick in die Theorie und Praxis des Mentalisierens. https://www.carl-auer.de/mentalisieren-in-der-systemischen-praxis So gelingt Familie (Eia Asen) Ein praxisnaher Ratgeber für Eltern und Therapeuten. https://www.carl-auer.de/so-gelingt-familie Handbuch Multifamilienarbeit (Eia Asen & MichaelScholz): Enthält spezifische Kapitel zur Umsetzung der MFT in Schulen undKindertagesstätten. https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1045269574

  • Dec 1, 2025 · 57 min

    Das Zürcher Ressourcenmodell und mehr - ein Gespräch mit Dr. Maja Storch - Folge 46

    Wieder geht es in dieser Folge in die Schweiz: Dr. Maja Storch nimmt Sebastian und Enno mit in die Geschichte der Entwicklung des Zürcher Ressourcenmodells (ZRM). Es geht um die Grundlagen dieser konsequenten Ressourcenorientierung und auch ganz persönliche Assoziationen und Einblicke dazu. Wie kann man sich abgrenzen, gleichzeitig nicht schlecht fühlen und eigen Interessen ausreichend berücksichtigen? Welche Rolle spielen dabei unbewusste Prozesse und auch der Körper. Was hat ein "Würmli" damit zu tun und wie lassen sich all diese Ideen und Erkenntnisse auch für eine Systemische Psychotherapie gut nutzen? Neben Antworten auf all diese Fragen ist es ein besonders humorvolles und herzliches Gespräch, dass die Drei miteinander geführt haben. Viel Freude beim reinhören! Weitere Infos zur Folge: www.majastorch.de https://www.hogrefe.com/de/shop/machen-sie-doch-was-sie-wollen-90100.html https://zrm.ch Und Anregungen/Fragen und Kritik wie immer gerne an: nwan@gmx.de

  • Nov 1, 2025 · 48 min

    Systemische Therapie in der Schweiz und mit dem WILOB Modell: Ein Interview mit Ursula Fuchs - Folge 45

    Der Podcast "Nicht wahr aber nutzbar" ist schon in 123 Ländern gehört worden. Dabei entfallen 90 % auf Deutschland, 10 % aber auf andere Länder. In der Schweiz sind es regelmäßig immerhin 2,5 % der Hörerschaft und nicht nur deshalb hat es Sebastian und Eno gefreut mit einer prominenten Vertreterin der Systemischen Therapie in genau diesem Nachbarland ins Gespräch zu kommen. Ursula Fuchs verfügt über langjährige Erfahrung als Therapeutin in der Praxis, ist aber vor allem Gründerin und Leiterin des bekannten WILOB Instituts für Systemische Therapie in Lenzburg (Kanton Aarau). Inspiriert von lösungsorientierten und hypnosystemischen Ideen und Personen wie Steve de Shazer oder Gunther Schmidt (der auch als Dozent dort tätig ist) hat sie das sog. WILOB Modell für die Systemische Therapie entwickelt. Über dieses Modell, die Systemische Therapie in der Schweiz und einige andere Themen kommen Ursula, Sebastian und Enno in dieser Folge ins Gespräch. Viel Spaß dabei! Weitere Infos zur Folge: Wilob Modell: ⁠https://wilob.ch/news/das-wilob-modell/⁠ SNS Günter Schiepek: https://guenter-schiepek.com/synergetisches-navigationssystem/ Klaus Grawe Wirkfaktoren Psychotherapie: https://www.klaus-grawe-institut.ch/archiv/die-therapeutische-beziehung-als-zentraler-wirkfaktor-der-psychotherapie/ Und natürlich wie immer Feedback, Kritik und Anregungen an nwan@gmx.de

  • Oct 1, 2025 · 55 min

    Systemische Traumatherapie und mehr - Ein Gespräch mit Reinert Hanswille - Folge 44

    Vielleicht ist Traumatherapie ein Thema, bei dem nicht unbedingt sofort an Systemische Psychotherapie gedacht wird. Zum einen, weil es häufig mit Therapie im Einzelsetting assoziiert ist, zum anderen weil man an konkrete Techniken zur Traumabegegnung denkt. Nicht zuletzt brauchte es auch noch eine Änderung der Psychotherapierichtlinie, um EMDR als Methode mit Systemischer Therapie kombinieren zu können, die 2024 erfolgt ist. Reinert Hanswille, langjähriger Institutsleiter und ausgewiesener systemischer Traumatherapieexperte ist diesmal bei Sebastian und Enno zu Gast. Gemeinsam kommen sie über die systemischen Aspekte von Traumatherapie ins Gespräch und welche entscheidende Rolle doch häufig der Kontext und das Bezugssystem spielt und auch sinnvoll in die Therapie mit einbezogen werden kann. Es geht aber auch darum, aufgrund welcher persönlicher Entwicklungen Reinert zum Thema Trauma gekommen ist und was ihn besonders antreibt. Wir wünschen inspirierendes Zuhören! Und natürlich, wie immer Feedback, Kritik und Anregungen gerne an nwan@gmx.de

  • Sep 1, 2025 · 52 min

    Systemische Psychotherapie im Alltag einer niedergelassenen Therapeutin: Ein Interview mit Dr. Eva-Maria Messner - Folge 43

    In dieser Folge ist Dr. Eva-Maria Messner zu Gast – promovierte und approbierte Psychologische Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Systemische Therapie und Supervisorin. Mit internationaler Erfahrung aus Österreich, Deutschland, Neuseeland und Australien nimmt sie uns mit auf ihren beruflichen Weg: von den Anfängen in Österreich über ihre Psychotherapieausbildung, ihre wissenschaftlichen Tätigkeiten bis hin zu ihrem heutigen therapeutischen Alltag in eigener Praxis als eine der ersten Systemiker:innen im ambulanten Kassensystem überhaupt. Sebastian und Enno kommen mit ihr über ihre systemische Haltung, Vorbilder, die sie inspiriert und geprägt haben, darüber, wie sie Therapie gestaltet, was für sie das Besondere an systemischer Gruppentherapie ist und wie ihr Praxisalltag aussieht ins Gespräch. Und natürlich auch über die Frage, wie sie mit dem "Sog des Gesundheitssystems, der psychische Störungen als eine dem Individuum zugehörige Krankheit definiert" umgeht. Eine Folge über spannende berufliche Stationen, sehr persönliche Einblicke, therapeutische Haltungen und darüber, was es für sie heißt, Menschen in ihrem Entwicklungsprozess wertschätzend und respektvoll zu begleiten. Viel Spaß beim Zuhören! Und natürlich, wie immer, Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.xe

  • Aug 1, 2025 · 52 min

    Psychiatrie ganz anders - für Kinder und Eltern! - Ein Interview mit Dr. Rieke Oelkers-Ax - Folge 42

    In der psychiatrischen Versorgung von Erwachsenen spielt die Familie oft eine sehr untergeordnete Rolle. Leider auch, wenn die erwachsenen Patient:innen selbst Eltern sind und die Kinder nur unzureichend im Blick sind. Das war auch schon vor mehr als zehn Jahren so und führte bei unserem heutigen Gast, Dr. Rieke Oelkers-Ax, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zu einer Vision. Eine echte familientherapeutische Versorgung in einer Tagesklinik für Psychiatrie, bei der Eltern und Kinder gleichermaßen im Blick sind. Das Ergebnis ist beeindruckend, denn das so entstandene Familentherapeutische Zentrum (FATZ) in Neckargemünd bei Heidelberg konnte kürzlich schon 10-jähriges Jubiläum feiern. Rieke Oelkers-Ax ist zudem aber auch berufspolitisch für die Ideen einer familienpsychiatrischen Versorgung aktiv und nicht zuletzt auch Forscherin und hat die systemische Welt sehr bereichert. Enno und Sebastian sind in dieser Folge über all diese Themen im Gespräch und überlegen gemeinsam, wie es gelingen kann, mehr systemische Ideen in die psychiatrische Versorgung zu bringen. Viel Spaß beim zuhören! Weiterführende Infos zur Folge: Die Webseite des FaTZ: https://fatz-neckargemuend.de Und natürlich, wie immer, Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.xe

  • Jul 1, 2025 · 51 min

    Systemische Angsttherapie: Ein Interview mit Dipl.-Psych. Sebastian Baumann - Folge 41

    In dieser Folge ist Sebastian Gast im eigenen Podcast und widmet sich dem Thema Systemische Therapie bei Ängsten. In der Praxis ist das alleine deswegen ein wichtiges Thema, weil es kaum eine psychische Störung gibt, bei der es nicht (auch) um Ängste geht. Zudem handelt es sich bei Angststörungen um die häufigste psychische Störung - weltweit. Sebastian berichtet über seine vielfältigen Erfahrungen über Systemische Therapie bei Angststörungen und gibt einen Überblick über spezifische Techniken und Interventionen. Auch die Bedeutung des Mehrpersonensettings wird beleuchtet, ebenso wie die Nähe zu anderen therapeutischen Ansätzen. Ausnahmsweise also mal eine störungsspezifische Folge, was insofern gut passt, da Sebastian ja auch Herausgeber der störungsspezifischen Reihe im Carl-Auer-Verlag (für Erwachsene) ist. Ihr dürft Euch also auf viele praktische Anregungen und Einblicke freuen! Weiterführende Literatur zum Thema: Bücher: Nardone, G., & Portelli, C. (2005). Knowing through changing: The evolution of brief strategic therapy. Crown House Publishing. Schweitzer, J., Hunger-Schoppe, C., Hitziger, R., & Lieb, H. (2020). Soziale Ängste. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Rotthaus, W. (2015). Ängste von Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Hunger-Schoppe, C., & Retzlaff, R. (2024). Angst- und Zwangsstörungen , In: Hermans & Beermann (Hrsg.), Systemische Psychotherapie (313-329). Springer Verlag. Voigt, D. (2024). Ängste, Panik, Sorgen. (3. Aufl.) Heidelberg: Carl-Auer Verlag. Zeitschriftenartikel: Schumacher, B. (2008). Systemische Angsttherapie in einer Sitzung. Familiendynamik, 33(1), 16–33. https://elibrary.klett-cotta.de/article/99.120115/fd-33-1-16 Und natürlich, wie immer Feedback, Kritik und Anregungen gerne an nwan@gmx.de

  • Jun 1, 2025 · 56 min

    Die Personzentrierte Systemtheorie: Ein Interview mit Prof. Dr. Jürgen Kriz -Folge 40

    Jürgen Kriz gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten und brilliantesten Theoretikern im deutschsprachigen systemischen Feld.Er hat nicht nur eine beeindruckende Vita samt Habilitation und Uni-Professur mit unter 30 Jahren, sondern ist auch in vielen unterschiedlichen akademischen Disziplinen zu Hause, nicht nur, aber natürlich vor allem auch in der Klinischen Psychologie.Auch therapeutisch als langjähriger Lehrstuhlinhaber dieser Disziplin eher eine Besonderheit als Rogerianer und Gesprächstherapeut mit großer Expertise auch im systemischen und vor allem systemtheoretischen Feld.Daher man es dann auch schlüssig erscheinen, diese beiden Richtungen auch theoretisch zu verbinden und in der Personzentrierten Systemtheorie zusammen zu führen.Was es genauer mit dieser Theorie auf sich hat, welchen Blick ein Kenner so vieler therapeutischer Ansätze (sein Buch zu den Grundkonzepten der Psychotherapie gehört vermutlich nochn immer zu den bekanntesten Lehrwerken) auf die aktuelle Psychotherapielandschaft hat und warum aus seiner Sicht die abhängige Variable Klient zu wenig Berücksichtigung in der psychotherapeutischen Forschung findet - dazu kommen Sebastian und Enno mit ihm ausführlich ins Gespräch. Viel Spaß bei dieser Folge, die auf unterhaltsame Weise die theoretischen Grundlagen des Verfahrens Systemische Therapie prägnant in den Blick nimmt. Weiterführende Literatur zur Folge: Guttman, L. (1977). What is Not What in Statistics. Journal of the Royal Statistical Society. Series D (The Statistician), 26(2), 81–107. https://doi.org/10.2307/2987957 Kriz, J. (2023). Grundkonzepte der Psychotherapie (8. Aufl.). Beltz Verlag. 10.17877/DE290R-2423. Und natürlich, wie immer, sehr gerne Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.de Anmeldungen zum PiA Festival sind weiterhin möglich unter piafestival.de

  • May 1, 2025 · 52 min

    Systemische Gruppentherapie: Ein Interview mit Prof. Dr. Enno Hermans - Folge 39

    Vom Host zum Gast... Ein Interview mit Enno Hermans? Ja, richtig gelesen. Ganz im Sinne von "Alles neu macht der Mai" hat Enno für diese Folge einmal die Seiten gewechselt und war quasi bei Sebastian zu Gast im eigenen Podcast. Und das mit seinem Lieblingsthema: Systemische Gruppentherapie und Multifamilientherapie. Hier gehen die Meinungen und Positionen im Feld weit auseinander: die einen stellen in Frage, ob es überhaupt eine spezifisch systemische Gruppentherapie gibt, die anderen finden es das naheliegendste schlechthin, dass systemische Psychotherapeut:innen auch mit Gruppen arbeiten und sehen sie als besonders prädestiniert dafür. Enno beschäftigt sich seit Anfang der 2000er Jahre intensiv mit unterschiedlichen systemischen Gruppentherapiekonzepten - von der hypnosystemischen Perspektive bis zur Multifamilientherapie - und was die unterschiedlichen Ansätze wechselseitig voneinander lernen können. Mit Sebastian kommt er darüber ins Gespräch, was bei der Umsetzung zu beachten ist und warum systemische Gruppentherapie einfach so viel Spaß macht. Wer also noch Anregungen oder Motivation braucht (vielleicht auch für die Gruppen-Fachkunde), der ist hier genau richtig! Weiterführende Literatur zur Folge: Molter, H., & Hargens, J. (Hrsg.). (2006). Ich – du – wir – und wer sonst noch dazugehört: Systemisches Arbeiten mit und in Gruppen. Vandenhoeck & Ruprecht. Unterholzer, C., & Gröger, H. (Hrsg.) (2022): Handbuch der systemischen Gruppentherapie. Carl-Auer Verlag. Asen, E. (2018). Praxis der Multifamilientherapie. Carl-Auer Verlag. Und natürlich, wie immer, sehr gerne Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.de Anmeldungen zum PiA Festival sind weiterhin möglich unter piafestival.de

  • Apr 1, 2025 · 49 min

    Zwischen Forschung und psychosomatischer Versorgung in Heidelberg - Ein Interview mit Dr. Markus Haun - Folge 38

    Heidelberg gilt als deutsche Wiege der Systemischen Therapie und konkret auch die dortige psychosomatische Abteilung. So ist es kein Zufalls, dass dies auch der Arbeitsplatz unseres heutigen Gastes ist. Privatdozent Dr. Markus Haun ist geschäftsführender Oberarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin der Uniklinik Heidelberg. Im Gespräch geht es daher um die Systemische Therapie in der Klinik und den unterschiedlichen klinischen Versorgungskontexten. Unter anderem auch darum, wie eine Systemische Klinik der Zukunft aussehen könnte. Markus Haun ist aber auch Forscher und hat einen hervorragenden Überblick über den Stand Systemischer Forschung im Bereich der Psychotherapie und war ein wichtiger Unterstützer der sozialrechtlichen Anerkennung. Es geht um eigene aktuelle Forschung, aber auch um das, was es in der Landschaft zu entdecken gilt. Nicht zuletzt ist der heutige Gast auch in der Aus- und Weiterbildung von Psychotherapeut:innen tätig und schaut mit Sebastian und Enno auch aus dieser Perspektive auf die Entwicklung des Therapieverfahrens. Viel Spaß! Und natürlich wie immer sehr gerne Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.de Und Anmeldungen zum PiA Festival unter piafestival.de

  • Mar 1, 2025 · 57 min

    Von Systemischer Therapie und Psychoanalyse, einem Blick auf die Entwicklung der Systemischen Therapie in Deutschland und und Vielem mehr : Ein Interview mit Tom Levold - Folge 37

    Tom Levold gilt als eine Institution in der deutschen Systemischen Therapie. Er ist nicht nur Gründungsmitglied der Systemischen Gesellschaft, sondern hatte sich auch zuvor schon in den damaligen systemischen Verbänden und der systemischen Szene engagiert. Er verfügt über einen großen Überblick über die nationalen und internationalen Entwicklungen im Feld in den letzten Jahrzehnten und trägt mit dem systemagazin.de und der systemischen Geschichtswerkstatt dazu bei, dieses Wissen zu verbreiten und auch immer wieder aktuelle Entwicklungen aufzugreifen. Er steht auch für die Verbindung von Psychoanalyse und Systemischer Therapie und ist als Sozialwissenschaftler nicht nur besonders von Niklas Luhmann geprägt, sondern stellt die therapeutischen Ideen und Methoden immer auch in einen größeren Zusammenhang. Sebastian und Enno haben ihn als Gast für diese Folge eingeladen, um mit ihm über all diese Themen und noch einige mehr ins Gespräch zu kommen. Tom Levold gilt nicht zuletzt auch als kritischer Geist, der beispielsweise die Entwicklungen rund um die sozialrechtliche Anerkennung durchaus auch mit Sorge und Skepsis betrachtet und auch bei anderen Themen kein Blatt vor den Mund nimmt. Herzliche Einladung zum reinhören! Weiterführende Informationen und Links: Peter Fürstenau: Psychoanalytisch verstehen, systemisch denken, suggestiv intervenieren SG: Systemische Gesellschaft https://systemische-gesellschaft.de DGSF: Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie http://www.dgsf.org Toms Levolds Systemagazin findet ihr unter: https://systemagazin.com Die Systemische Geschichtswerkstatt: https://kumu.io/TomLevold/systemische-geschichtswerkstatt https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/journal-kontext Anmeldung zum PiA-Festival 2025 weiterhin unter piafestival.de

  • Feb 1, 2025 · 59 min

    Die provokative Therapie: Ein Gespräch mit Noni Höfner und Lotte Cordes - Folge 36

    So viel gelacht wurde bisher selten in einem Podcast, vor allem weil sich die Gäste gegenseitig herausforderten, charmant provozierten und auch Sebastian und Enno nicht ganz ungeschoren davonkommen ließen. Vielleicht ist das schon eine Prise der Zutaten, die es für den provokativen Ansatz in der Therapie braucht. Noni Höfner und Lotte Cordes sind nicht nur die Leiterinnen des Deutschen Instituts für Provokative Therapie in München, sondern auch Mutter und Tochter. Im Podcast wird verdeutlicht, wie der provokative Ansatz funktioniert und was es für sein Gelingen braucht und da geht es viel um Wertschätzung und um Pacing auf der Non-verbalen Ebene bei gleichzeitigem provokativen Überziehen der Konstrukte der Klientinnen und Klienten. Immer getragen von der Überzeugung, dass die Ressourcen und Möglichkeiten zur Veränderung bereits in den Klient:innen angelegt sind. Sebastian hatte bereits vor einigen Jahren einmal an einem Seminar bei Noni Höfner teilgenommen und den Vorschlag gemacht, sie und ihre Tochter einzuladen. Enno war nach der Podcast-Aufnahme so inspiriert, dass er schon im Frühjahr ein Seminar zum provokativen Ansatz bei den beiden besuchen wird. Was das ganze mit einem LKW zu tun und warum jemand partout nicht heißen möchte, wie ein italienischer Zirkusdirektor (vielleicht könnte man ihn ja damit provozieren)? Hört selbst und lasst Euch inspirieren! Weiterführende Infos zur Folge: Der Mann mit dem unaussprechlichen Namen, der die Provokative Therapie begründet hat, hieß Frank Farrelly Die Begründer des Neurolinguistischen Programmierens waren John Grinder und Richard Bandler Der Podcast von Charlotte, Noni und Florian Schwartz: Der provokative Ansatz in Coaching und Therapie Mehr Infos zu Noni und Lotte findet ihr unter: provokativ.com Und natürlich wie immer sehr gerne Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.de

  • Jan 1, 2025 · 50 min

    Endlich wieder Supervision: Systemische Therapie in der Forensik - eine Fallsupervision mit Johanna - Folge 35

    Endlich wieder eine Supervision - live im Podcast Der meistgelesene Wunsch von Hörerinnen und Hörern im letzten Jahr war, dass es doch bitte weitere Supervisionsfolgen geben solle. Endlich können Sebastian und Enno diesen Wunsch erfüllen, da sich Johanna interessiert gezeigt hat, einen Fall im Podcast vorzustellen. Johanna ist PiA beim if Weinheim und absolviert dort ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin im Vertiefungsgebiet Systemische Therapie. Neben ihrer praktischen Ausbildung in der Kölner Ausbildungsambulanz arbeitet sie in einer forensisch psychiatrischen Klinik. Aus dieser Klinik stammt auch der Supervisionsfall, den sie in diese Folge einbringt. Nach einer Zielklärung für die Supervision erschließen sich Sebastian und Enno den Fall über viele Fragen, bevor sie in ein Reflecting-Team einsteigen, auf das Johanna dann noch einmal reagiert. Viel Spaß mit dieser Folge zum Start ins neue Jahr und alles Gute für 2025. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, so auch das Systemische PiA Festival am 12. und 13. Juli in Darmstadt. Alle Infos dazu und Anmeldungen auf www.piafestival.de . Und natürlich wie immer sehr gerne Feedback, Anregungen und Kritik an nwan@gmx.de