
Liegt ADHS, Autismus, Legasthenie oder Dyskalkulie in der Familie? – Was die Genetik über Neurodivergenz verrät
Ist ADHS vererbbar? Kann Autismus in der Familie liegen? Und warum entdecken viele Eltern ihre eigene Neurodivergenz erst, nachdem ihr Kind eine Diagnose erhalten hat? Diese Fragen hören wir bei NeuroKompass Eltern immer wieder – und genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Du erfährst, welche Rolle die Genetik bei ADHS, Autismus, Legasthenie und Dyskalkulie spielt, warum neurodivergente Merkmale häufig über Generationen hinweg auftreten und weshalb Geschwister ein erhöhtes Risiko haben können, ebenfalls neurodivergent zu sein. Außerdem sprechen wir darüber, warum sich Neurodivergenz bei jedem Menschen unterschiedlich zeigt und warum zwei Geschwister mit derselben Diagnose trotzdem völlig verschieden sein können. In dieser Episode erfährst du: warum ADHS, Autismus, Legasthenie und Dyskalkulie häufig familiär auftreten, weshalb viele Erwachsene ihre eigene Neurodivergenz erst durch ihre Kinder erkennen, warum Geschwister ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls neurodivergent zu sein, weshalb Neurodivergenz nicht nur Herausforderungen, sondern auch besondere Stärken mit sich bringt, und warum eine Diagnose keine Schuldfrage ist, sondern helfen kann, sich selbst und die eigene Familie besser zu verstehen. Diese Folge lädt dich dazu ein, die Geschichte deiner Familie mit einem neuen Blick zu betrachten. Vielleicht ergeben plötzlich viele Erlebnisse aus deiner Kindheit oder aus früheren Generationen einen ganz neuen Sinn. Denn Neurodivergenz beginnt oft nicht bei einem Kind – sie ist häufig Teil einer Familiengeschichte. 🎙️ NeuroKompass Eltern findest du auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, YouTube und vielen weiteren Podcast-Plattformen. Folge uns auch auf Instagram @neurokompass_eltern und werde Teil einer Community, die Neurodiversität versteht, Familien stärkt und neue Perspektiven eröffnet. Mehr Verständnis. Mehr Verbindung. Mehr Leichtigkeit.