Skip to content
Artwork for Neulich an der Ladesäule
Leisure

Neulich an der Ladesäule

Daniel Schmidt

Themen rund um die E-Mobilität mit typischen Anfängerfragen, bei denen Interessierte und Skeptiker Antworten finden. Gespräche entstehen mit Passanten während des Ladevorgangs unserer E-Autos, bei Probefahrten von Elektroautos und mit Menschen, die hinter Technologien der Elektromobilität stecken.

  • 20 episodes
  • Updated July 26

Episodes20

  • July 26 · 23 min

    Tesla Standard vs. Premium - ALLE wichtigen Unterschiede auf einen Blick

    Standard vs. Premium Ausstattung beim Tesla: Welcher lohnt sich wirklich? 🚗💰Du stehst kurz davor, deinen neuen Tesla zu konfigurieren, weißt aber nicht, ob sich der Aufpreis für das Premium-Modell lohnt? In dieser Folge vergleichen wir die Standard- und Premium-Ausstattung im Details. Wir gehen durch die 10 größten Unterschiede: von der Batterie über den Sound bis hin zur Sitzverstellung. So triffst du garantiert die richtige Kaufentscheidung für dein Budget.

  • July 12 · 23 min

    BMW i7 Elektrisch: Luxus ohne Kompromisse?

    Royalität auf 4 Rädern im „Anti-Tesla-Auto“ Wir erleben den BMW i7 xDrive60 mit M-Sport-Paket und zeigen euch, ob dieses Luxus-Elektroauto den Anforderungen im Geschäftsalltag gerecht wird. In diesem BMW i7 Test werfen wir einen Blick auf das Design und die Ausstattung des Fahrzeugs. Wir analysieren, wie der BMW i7 M Sport Fahrgefühl und Technologie verbindet. Welche Stärken bietet das Elektroauto für Geschäftskunden und wo positioniert es sich im Vergleich zu einem Tesla?

  • June 29 · 17 min

    Serien-Audi in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h: Ein Auto, das man gefahren haben sollte!

    Audi RS e-tron GT Performance: 925 PS aber 0 Entschuldigungen 925 PS, über 1.000 Nm Drehmoment, 0–100 in einem halben Atemzug – der Audi RS e-tron GT Performance ist kein Auto, er ist eine Achterbahn mit Kennzeichen. In „Bedfordgrün" gekleidet, sieht er verdammt gut aus – selbst wer grüne Autos hasst, wird schwach. Das Aktivfahrwerk für 7.000 Euro extra lässt Kurven nahezu verschwinden. Das Auto lehnt sich gegen die Physik, als wäre sie nur ein Vorschlag. Auf der Geraden: Vollgas, Kopf nach hinten, kurzer Reifen-Schlupf. Tempo 262 km/h wurden eigenhändig bestätigt. Grundpreis 160.500 €, vollausgestattet über 209.000 €. Braucht man das? Nein. Will man es? Nach einer Runde definitiv ja.

  • June 7 · 14 min

    Renault 5 E-Tech: Wie ein E-Auto aus 1974 (gefilmt mit Hi8)

    Ein Kultauto kehrt zurück – und es meint es ernst! Mit einer Hi8-Handycam ausgestattet erkunden wir, wie die 150 PS in unter 8 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen. Das bei gleichzeitig mit bis zu 410 Kilometer Reichweite. Aber das ist erst der Anfang. Der R5 gibt Strom zurück mit V2L, er heizt sich selbst vor und er fährt viel leiser als alle Fahrzeuge in GTA V. Es ist nicht aus Zufall das Auto des Jahres 2025. Sondern weil Vernunft jetzt verdammt gut aussieht! Der VHS-Clip auf YouTube: https://youtu.be/y522LolWMcg

  • May 31 · 43 min

    Tesla ist nichts für alte Menschen? Probefahrt beweist das Gegenteil.

    Vom Wasserstoff-Skeptiker zum Tesla-Besitzer! Ronald steigt zum ersten Mal in einen Tesla – und ist skeptisch. Als langjähriger Autofahrer vermisst er sofort: Tacho, Hebel, Knöpfe. Alles fehlt. Stattdessen: ein riesiger Touchscreen, der ihn ablenkt, und ein Auto, das einfach... alles selbst macht.Während der Fahrt entdeckt Ronald One-Pedal-Driving, Rekuperation und den Autopiloten, dem er auf der Autobahn blind vertraut – obwohl er das sonst nie riskieren würde. Am Schnell-Lader: Einstecken, laden, fertig. Eine Karte, keinen Kassenbon, kein Stress. Sein erster Satz vor der Fahrt: „Ich warte lieber auf Wasserstoff.“ Sein abschließendes Urteil: „Fantastisch!“

  • May 29 · 14 min

    Lauch & Hase: Autonomie in Deutschland | Förderung | E-Auto-Führerschein

    Lauch & Hase mit diesen Themen: Ab Mitte Mai kann die neue E-Auto-Förderung beantragt werden – je nach Einkommen und Kinderzahl bis zu 6.000 €. Tesla FSD wurde der EU-Kommission vorgestellt, eine Abstimmung folgt frühestens am 30. Juni. Beim Ad-hoc-Laden warnen wir vor gefälschten QR-Codes und empfehlen stattdessen eine Ladekarte. Das Elektrische-Community-Treffen findet vom 18.–20. September in Fulda statt. Tesla Benachrichtigungssystem verwechselt Umzugskartons mit Kindern. Eine Wasserstofftankstelle in Meschede soll entstehen, obwohl im ganzen Landkreis kein einziges Wasserstofffahrzeug angemeldet ist. Weltweit fehlen deutsche Hersteller komplett unter den Top-20-E-Auto-Marken.

  • May 3 · 24 min

    Viel Reichweite, kleiner Preis: Elektro-Kleinwagen BYD Dolphin Surf

    Kleines Auto, große Klappe: Der BYD Dolphin Surf ist einer der günstigsten Stromer Deutschlands – momentan ab 13.000 Euro zu haben! Er ist gefährlich nah am Dacia Spring, und versenkt ihn in fast jeder Disziplin:- 360-Grad-Kamera (Tesla lacht nervös)- Bremsscheiben hinten (VW schämt sich)- Vehicle-to-Grid (BMW weint)- Wireless CarPlay/Android Auto (Dacia staunt)- vernünftige Navigation mit Ladeplanung (Audi ist nah dran)... und das alles in einem Elektro-Kleinwagen!Das Interieur wirkt teurer als es ist, der Kofferraum fasst umgeklappt 1000 Liter, und hinten sitzen auch Erwachsene ohne Knieprobleme. Fazit: Ohne Strafzölle wäre der Dolphin Surf noch attraktiver. Er ist trotzdem bemerkenswert gut ausgestattet – und steht dem Dacia Spring in nichts nach.

  • April 6 · 18 min

    Batterie testen im gebrauchten E-Auto — Elektroschrott nach 3 Jahren?

    Ist der Akku im Elektroauto nach 3 Jahren hinüber? Ein Interessent möchte das 3 Jahre alte E-Auto Polestar 2 kaufen – aber wie fit ist der Akku noch? Der Akku-Check läuft per OBD-Dongle und App: Erst voll laden, dann auf unter 5 % leerfahren – sieben Tage hat man dafür Zeit. Nach 315 Kilometern bettelt der Polestar mit nur noch 4,3 % nach einer Ladesäule.Das Ergebnis? 97 % State of Health. Quasi neuwertig! Zum Vergleich: Ein Tesla Model 3 mit 140.000 km und fünf Jahren auf dem Buckel hat auch immer noch 90 bis 93 % – absolut solide. Fazit: Elektroautos sind kein Schrott nach drei Jahren. Der Mythos ist hiermit also offiziell aufgeklärt.

  • March 17 · 21 min

    Dynamischer Stromtarif: Kostenfalle oder Spartrick? — E-Auto zuhause laden

    Stell dir vor: Du hast eine Heimtankstelle, aber statt starr über 2 Euro pro Liter zu zahlen, bestimmst du den Preis selbst – je nachdem, wann du tankst. Klingt utopisch? Ist es nicht. Wir erklären euch, wie das mit dynamischen Stromtarifen funktioniert. Das Prinzip: Strompreise schwanken an der Börse im 15-Minuten-Takt – mittags, wenn viel Solar- und Windenergie verfügbar ist, kann Strom sogar zum Nulltarif werden. Abends, wenn alle kochen und Netflix schauen, wird er teurer. Wer ein E-Auto besitzt, profitiert am meisten: Rabot lädt das Auto vollautomatisch in den günstigsten Stunden. Kosten: teilweise nur 4-5 € auf 100 km. Benötigt wird lediglich ein Smart Meter, eine Wallbox und ein E-Auto.

  • February 17 · 49 min

    Tesla Full Self Driving in Deutschland: Mit FSD fährt das Auto komplett von selbst!

    Tesla FSD in Deutschland – Ist der Full Self Drive auch wirklich sicher?Thomas und Daniel führen eine ungeschnittenen Echtzeit-Testfahrt durch Gießen vor und erleben, was Teslas Full Self Drive (FSD) auf deutschen Straßen wirklich kann. Das Ergebnis: beeindruckend! Der Wendepunkt kam an einer komplexen Kreuzung: Ein riesiger LKW kommt entgegen, die Ampel schaltet – und das System meistert das berüchtigte Unprotected Left Turn fehlerlos. Ab diesem Moment war das Vertrauen gewonnen.Das System navigiert eigenständig durch Fahrspurwechsel, Baustellen und deutsche Ampeln – ohne Schnitt, ohne Täuschung. Auch ein Spurwechsel vor einem herannahenden Postauto? Kein Problem. Mike war so begeistert, dass er sich extra ein neues Model 3 kaufte, um FSD zu nutzen.Doch die Zukunft bringt Fragen: Tesla stellt den Einmalkauf von FSD ein – nur noch Abo. Was das für Europa bedeutet? Noch offen. Die Revolution hat begonnen, die Regeln werden noch geschrieben.

  • February 8 · 19 min

    Kamera statt Scheibe: So funktioniert der digitale Rückspiegel im Polestar 4

    Der digitale Rückspiegel: Zukunft oder Spielerei?Statt einer Heckscheibe hat der Polestar 4 nur eine Blechplatte – von außen sieht das aus wie ein Lieferwagen! Der Rückspiegel ist in Wirklichkeit ein kleiner Bildschirm, der einen Kamera-Livestream zeigt. Das Besondere: Niemand kann sehen, wenn du in den "Spiegel" schaust, weil's ja keiner ist!Am Anfang totale Augenakrobatik! Wir berichten von Schwindel und verdrehten Augen, weil das Gehirn plötzlich auf einen nahen Bildschirm fokussieren muss statt auf die Straße dahinter. Aber nach ein paar Tagen gewöhnt man sich recht schnell dran.Die Vorteile überwiegen: Panoramablick ohne störende Köpfe oder Kopfstützen, klare Nachtsicht, und beim Rückwärtsfahren schwenkt die Kamera automatisch nach unten.Kritikpunkte? Die Auflösung könnte schärfer sein, und es gibt eine minimale Verzögerung – aber im normalen Verkehr völlig irrelevant. Reparaturen wären teurer, aber wann geht schon ein Spiegel kaputt?Fazit: Keine Spielerei, sondern durchdachte Technik. Die Zukunft könnte unserer Meinung nach sein, den Bildschirm komplett ins Armaturenbrett zu integrieren!

  • January 25 · 37 min

    Polestar 4 – Fahrbericht und Erfahrungen im Vergleich zu Tesla

    Daniel und Thomas testen den Polestar 4 – und die fehlende Heckscheibe sorgt erstmal für verdrehte Augen! Statt Glas gibt's eine Kamera als Rückspiegel. Gewöhnungsbedürftig? Absolut! Nach einer Stunde? Geht eigentlich. Das futuristische SUV punktet mit One-Pedal-Driving (Daniel ist glücklich!), 22 kW AC-Laden und einem Android-System, das zwar etwas statisch wirkt, aber funktioniert. Der Lenkassistent? Auf Landstraßen sogar besser als Teslas Autopilot – keine Phantombremsungen! Hinten sitzt's sich wie in einem Raumschiff: mega Platz, verstellbare Lehnen, Glasdach. Der Kofferraum bietet 529 Liter, der Frunk leider nur mickrige 17 Liter. Fazit: Trotz anfänglicher Skepsis beim digitalen Rückspiegel – das Gesamtpaket überzeugt! Schlichtes Design trifft auf smarte Features. Wer Tesla-Minimalismus mit mehr Komfort sucht: Definitiv eine Überlegung wert!

  • Dec 28, 2025 · 24 min

    Audi SQ6 mit Vorsprung durch Technik oder eher Rückstand durch Ruckeln?

    Das unscharfe Display ist Feature, kein Bug! Thomas und Daniel testen das neue MMI-System im 110.000 € teuren Audi SQ6 – und sind gespalten. Positiv: Gute Menüführung, endlich One-Pedal-Driving und clevere Details wie zwei Ladeports. Negativ: Alles ruckelt! Rückfahrkamera, Navigation, selbst CarPlay – als wäre man 2019 steckengeblieben. Das Hauptdisplay wirkt unscharf wegen einer Anti-Reflex-Folie, und vier Displays zeigen oft dasselbe bis zu siebenmal. Für fast 9.000 Euro Aufpreis gibt's das Tech-Paket, aber der "Vorsprung durch Technik" bleibt aus. Thomas' Fazit mit seinem "Rentnergriff": Hochwertig, aber nicht perfekt. Daniel: "Der Vorsprung zur Konkurrenz wird kleiner durch Technik." Kein Tesla-Killer, aber Audi-Fans werden's mögen.

  • Nov 30, 2025 · 26 min

    Zum ersten Mal im Tesla: 🦷 Steril wie in der Zahnarztpraxis?

    Wir nehmen Miri mit auf ihre erste richtige E-Auto-Fahrt — und die Zahnärztin ist begeistert! Nach anfänglicher Skepsis („Ist das steril hier drin…“) entdeckt sie schnell die Vorteile: One-Pedal-Driving, sofortige Beschleunigung und diese herrliche Ruhe. Das Highlight? An der Schnell-Ladesäule zeigt Daniel, wie unkompliziert Laden sein kann – einfach Stecker rein, fertig! Keine Tankstelle mehr nötig, sondern laden wie beim Smartphone: nebenbei beim Einkaufen oder Kaffeeholen. Frau Dr. med. dent. ist fasziniert vom beheizten Lenkrad, dem riesigen Display und vor allem der Power: „Das macht wirklich Spaß!“ Das Umweltthema? Bonus, aber nicht der Hauptgrund. Am Ende steht fest: E-Autos sind anders – aber richtig cool anders. Und diese Beschleunigung: „Noch mal!“ 😄

  • Oct 26, 2025 · 24 min

    Audi e-tron S6 Avant: das elektrische 125.000€-Familienauto

    Scheunentore, Klavierlack und Krücken: Ein ganz normaler Tag im Audi S6 e-tron AvantAvanti Avanti! Der elektrische Audi-Kombi ist da. Thomas und Daniel testen endlich ihren ersten E‑Kombi – den Audi S6 e-tron Avant. Thomas' Fazit zu den Kamera-Außenspiegeln: „Ich kann damit noch weniger einparken!“Die Highlights:– 27 Liter Frunk – „Besser als nichts“, meint Thomas trocken, während er seine Krücken quer in den Kofferraum legt.– Rote Bremssättel sparen „locker 10 Meter Bremsweg“ (selbst wenn man sie selber anpinselt!).– Ladeklappen auf beiden Seiten, die sich öffnen wie „Scheunentore“– Das Auto ist SO leise und komfortabel, dass man fast die 126.000 € Preis vergisst … fast!Der Reality-Check: Statt versprochener 600 km nur 450 km Reichweite. Aber hey, bei diesem Preis ist Effizienz zweitrangig, oder? Das erste Audi-E-Auto, das sich wirklich wie ein richtiges Elektroauto anfühlt - leider nur mit Premiumpreis!

  • Oct 12, 2025 · 31 min

    Mazda 6e — Für 43.000 EUR überraschend viel Auto

    Wir testen den neuen Mazda 6e – das erstes ernstzunehmendes Elektroauto von Mazda für nur 43.000 EUR!Der 6e überzeugt mit hochwertigem Innenraum, komfortablen Sitzen und modernem Display. Die Bedienelemente erinnern stark an Tesla, sind aber noch nicht vollständig ausgereift. Besonders positiv fallen der exzellente Fahrkomfort und die effektive Geräuschdämmung auf.Wir kritisieren allerdings das fehlende One-Pedal-Driving und das nicht deaktivierbare "Kriechen" des Motors. Die Fahrerassistenzsysteme funktionieren schon recht gut, erfordern jedoch zu häufig einen Mazda-Account, was Datenschutzfragen aufwirft. Praktische Features wie 360-Grad-Kamera, großzügiger Kofferraum, Campingmodus und Anhängelast überzeugen im Alltag.Preislich positioniert sich der Mazda 6e mit 43.000 bis 47.000 Euro günstiger als erwartet und bietet im Vergleich zu Tesla Model 3 und Model S ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Sep 14, 2025 · 21 min

    E-Mobilität aus China – Technik-Trend in Deutschland verpasst?

    Die IFA war ein Augenschmaus für E-Mobilitätsfans - allerdings hauptsächlich dank chinesischer Hersteller! Während deutsche Waschmaschinen jetzt KI können, präsentierten Chinesen echte Innovationen: - Fahrbarer Koffer für 400€: Endlich keine müden Füße mehr am Flughafen! Rückwärtsgang inklusive, Mini-Bar optional. - Romo-Motorräder: Sehen aus wie Harleys, sind aber elektrisch. Motocross-Bikes für 3.000€ mit 70 km/h und 60km Reichweite. - Lifewire-Elektrobikes: 200km Reichweite, Typ-2-Stecker, 12.000€ - und endlich schick! - Klappbarer Seniorenroller: Von 2 bis 15 km/h, passt in jeden Kofferraum. Deutschland unterdessen: Das Verkehrsministerium hatte einen dunklen Stand ohne funktionierende Displays. Immerhin soll der Fahrzeugschein digitalisiert werden - noch eine App mehr... Fazit: China rollt voraus, Deutschland forscht noch an Wasserstoff. Die Elektro-Revolution ist im vollen Gange - nur eben nicht bei uns.

  • Sep 3, 2025 · 26 min

    Motorrad mit Typ-2-Stecker: Elektro-Roller mit leisem Motor & lautem Blinker

    Vom 15-jährigen Fahranfänger bis zum 96-jährigen Senior – E-Roller sind die leise Revolution auf zwei Rädern! Wir haben bei unseren Testfahrten schnell die Vorteile der elektrischen Zweiräder entdeckt: Sie sind geruchsneutral, flüsterleise und beschleunigen wie der Teufel. Um so lauter sind allerdings die Pokémon-Geräusche, die beim Blinken für Schmunzeln sorgen, und manch einer überlegt zweimal, ob er wirklich blinken möchte. Besonders praktisch: Die Akkus kann man mitnehmen und zuhause in der Wohnung oder unterwegs im Restaurant nachladen. Geteilte Meinungen am Bikertreff zur E-Mobilität: „Davon halten wir gar nichts!“ schallt es von den Benzin-Puristen, während andere die samtweiche Kurvenlage loben. Ein Campingplatz-Nutzer schwärmt: „Man erntet immer ein Lächeln“ – vermutlich, weil niemand mehr aus dem Mittagsschlaf gerissen wird. Unser Fazit: Von 2.000 bis 8.000 EUR ist alles dabei. Dies sind zwar hohe Einstiegspreise, aber für etwa 1,60 Euro auf 100 Kilometer durch die Gegend gleiten - da kann selbst der härteste Motorrad-Romantiker ins Grübeln kommen. Ausprobieren lohnt sich!

  • Aug 24, 2025 · 22 min

    Microlino: Mini-Elektroauto im Retro-Stil der BMW Isetta

    Microlino — Der Mini-Riese mit Identitätskrise Ein moderner Nachbau der klassischen BMW Isetta. Das kleine Elektroauto hat eine Fronttür und bietet überraschend viel Platz im Innenraum. Der Microlino sieht aus der Ferne größer aus, als er tatsächlich ist – klassische optische Täuschung! Mit seinen 2,50m Länge ist er so winzig, dass drei Stück auf einen normalen Parkplatz passen würden. Uns wurde damit nicht nur einmal die Vorfahrt genommen – nicht aus Bosheit, sondern weil andere dachten: „Ach, da kommt so ein 45 km/h-Rentner-Mobil!“ Überraschung: Das Ding fährt 90 km/h und beschleunigt wie ein Go-Kart! Sound-Design vom anderen Stern: Der Elektromotor pfeift so laut, dass man denkt, man fährt 140 km/h – dabei sind es nur 70! Perfekter psychologischer Trick für mehr Fahrspaß. Fußgängerschutz? Braucht man nicht – der Motor ist laut genug! Das kleine Fahrzeug erregt viel Aufmerksamkeit im Stadtverkehr. Es gibt drei Varianten – von der 45 km/h-Version für 18.000€ (ab 15 Jahren fahrbar) bis zur Premium-Ausstattung für 25.000€. Trotz fehlender Servolenkung und des hohen Preises für die Fahrzeuggröße überzeugt der Microlino durch Fahrspaß, praktische Stadtnutzung und die Möglichkeit des Querparkens. Wir sind begeistert von dem ungewöhnlichen Elektrofahrzeug! Ob er den Preis für einen Zweit- oder Drittwagen wert ist, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.