
Nebel der Schuld - E32 - Andrea Yates - Erlösung im Wasser
Houston, Texas - Juni 2001. Eine Mutter steht früh auf. Sie bereitet Frühstück vor. Dann füllt sie die Badewanne. Andrea Yates tötet an diesem Morgen ihre fünf Kinder nicht aus Hass, sondern aus einem religiösen Wahn, der ihr sagte, sie müsse ihre Kinder „erlösen“. Was bleibt, ist die Frage nach Schuld: Wann wird Krankheit zur Tat? Wann Glaube zur Gefahr? Und wann versagt eine Gesellschaft, die lieber urteilt, als zu verstehen? Ein stilles, dokumentarisches Porträt über Wahnsinn, Verantwortung und die zerstörerische Macht des Glaubens. ⸻ //IN DIESER FOLGE Die perfekte Familie Die Stimmen Der Morgen im Juni Die Verhandlung Glaube, Krankheit und Schuld Das Echo - Gesellschaft und Versagen Was bleibt - Erlösung im Wasser ⸻ //TRIGGERWARNUNG Diese Folge enthält Darstellungen psychischer Krankheit, religiösen Wahns und Kindstötung. Bitte höre sie nur, wenn du dich emotional stabil fühlst. ⸻ // ZU DEN FOTOS Folgt „Nebel der Schuld“ auf Instagram: @nebelderschuld.podcast Hier posten wir die Fotos und Begleitmaterial zu den Geschichten. Diese findet ihr außerdem auf TikTok: @Nebelderschuld.Podcast ⸻ // PARTNERSCHAFT Für Werbe- und Kooperationsanfragen im Podcast Nebel der Schuld meldet euch hier: nebelderschuld.Podcast@web.de ⸻ // PODCAST Sprecherin & Recherche: Jenni Produktion: Nebel der Schuld Schnitt & Audioproduktion: Kleinkariert.Studio Musik: Ronald Kah https://ronaldkah.de ⸻ // QUELLEN State of Texas v. Andrea Yates, Gerichtsakten, Harris County, 2002 & 2006 CNN Court Archives - Prozessdokumentation ABC News & Houston Chronicle - Zeitzeugenberichte und Analysen Psychiatric Times - „Postpartum Psychosis and Religious Delusion“ (2007) The New York Times - „The Trial of Andrea Yates: A Case Revisited“ (2011) DSM-V Diagnostic Review - Postpartale Psychose, klinische Kriterien Texas Mental Health Journal - „Faith, Delusion, and the Failure of Intervention“ (2014)












