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show notes
Manchmal wissen wir ganz genau, was uns guttun würde. Und machen es trotzdem nicht.
Wir bleiben liegen, obwohl wir eigentlich laufen gehen wollten. Wir vermeiden das Gespräch, obwohl wir wissen, dass es längst geführt werden müsste. Wir schieben den nächsten Schritt auf, obwohl wir uns tief drin nach Veränderung sehnen.
Aber warum fühlt sich das, was eigentlich richtig für uns wäre, manchmal so verdammt falsch an?
In dieser Folge geht es um Selbstfürsorge – und darum, warum sie nicht immer bedeutet, das zu tun, was sich gerade gut anfühlt. Vielleicht ist das, was sich unangenehm anfühlt, nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass etwas falsch ist. Vielleicht ist es einfach nur ungewohnt.
Und vielleicht beginnt echte Selbstfürsorge genau da, wo wir aufhören, immer den einfachsten Weg zu wählen.
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