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Lachen und Weinen · Aug 17, 2024 · 1 hr 3 min

33. Die (un)erträgliche Zufälligkeit des Seins

Glück ist das, was einfach so passiert und das man gut findet. Pech hingegen ist etwas, das ebenso kontingent eintritt, das wir aber doof (bis sehr beschissen) finden. Zwei wichtige Pole in jedem menschlichen Leben also: Glück und Pech. Die Summe beider Arten von zufälligen Ereignissen können wir – versucht mal, uns davon abzuhalten! – Schicksal nennen. Am Schicksal kann man nun aber auch verzweifeln. Was tun (Lenins Frage!), damit das nicht passiert? An der Lebenskunst führt kein Weg vorbei. Wir betrachten sie einmal von einer anderen Warte aus und kommen erst gegen Ende unvermeidlicherweise doch auch zum Glück als Zustand, zum Glück als qualitativem Begriff – zum Glück im Sinne der Eudaimonia. Aber was tun? Eine offensichtliche Antwort: Lotto spielen. Mit anderen Worten: Das Glück aktiv herausfordern, egal wie schlecht die Chancen stehen. Schlussendlich lieber Hanswurst, als ...? Denn als Trottel darf man sich auch heiter durchs Leben bewegen. Inhalt: 00:00:00 Lotto als Jaach op das Jlöck 00:07:22 Begrüßung und Berufe 00:18:11 Glück (und Verzweiflung?) 00:41:20 Amor fati, Epikur und die Stoiker 01:02:20 Abschied und Ankündigung Alle "II. Folgen" erhalten unsere Steady-Mitglieder im Podcatcher ihrer Wahl oder direkt bei Spotify. Folgt Lachen und Weinen auf ​Instagram ​Twitter ​lest noch mehr im Blog auf lachenundweinen.org Ihr könnt uns unterstützen durch eine Mitgliedschaft bei Steady, durch einmalige Zahlungen über Paypal und per Banküberweisung, vor allem auch indem ihr uns weiterempfehlt oder uns auf Spotify und Apple Podcasts bewertet. Vielen Dank!

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Glück ist das, was einfach so passiert und das man gut findet. Pech hingegen ist etwas, das ebenso kontingent eintritt, das wir aber doof (bis sehr beschissen) finden. Zwei wichtige Pole in jedem menschlichen Leben also: Glück und Pech. Die Summe beider Arten von zufälligen Ereignissen können wir – versucht mal, uns davon abzuhalten! – Schicksal nennen. Am Schicksal kann man nun aber auch verzweifeln. Was tun (Lenins Frage!), damit das nicht passiert? An der Lebenskunst führt kein Weg vorbei. Wir betrachten sie einmal von einer anderen Warte aus und kommen erst gegen Ende unvermeidlicherweise doch auch zum Glück als Zustand, zum Glück als qualitativem Begriff – zum Glück im Sinne der Eudaimonia. Aber was tun? Eine offensichtliche Antwort: Lotto spielen. Mit anderen Worten: Das Glück aktiv herausfordern, egal wie schlecht die Chancen stehen. Schlussendlich lieber Hanswurst, als ...? Denn als Trottel darf man sich auch heiter durchs Leben bewegen.

Inhalt:

00:00:00 Lotto als Jaach op das Jlöck

00:07:22 Begrüßung und Berufe

00:18:11 Glück (und Verzweiflung?)

00:41:20 Amor fati, Epikur und die Stoiker

01:02:20 Abschied und Ankündigung

Alle "II. Folgen" erhalten unsere Steady-Mitglieder im Podcatcher ihrer Wahl oder direkt bei Spotify.

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