65. Folge: Muster durchbrechen – Beziehungen verstehen mit der OPD (1. Teil)
transcript
show notes
Wieso fallen wir in zwischenmenschlichen Beziehungen immer in die gleichen Muster? Wie erklärt sich dieses Phänomen aus Sicht der Psychodynamik?
Mit dieser Folge möchten wir in eine Reihe von Beiträgen zur Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) einleiten. Dabei blicken wir vordergründig auf Beziehungsmuster und ihre Entstehungsmechanismen. Themen sind unter anderem: Dominanz, Übertragung, Gegenübertragung und Flexibilität. Wie immer diskutieren wir dazu passende Fallbeispiele und teilen unsere Erfahrungen.
Eine Folge für alle, die ständige Muster gern verstehen und aufbrechen möchten.
Ausgewählte Quellen:
· Packheiser, J., Borawski, J., Berretz, G., Merklein, S. A., Papadatou-Pastou, M., & Ocklenburg, S. (2025). Handedness in mental and neurodevelopmental disorders: A systematic review and second-order meta-analysis. Psychological bulletin, 151(4),476–512. https://doi.org/10.1037/bul0000471
· Arbeitskreis OPD. (2023). Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-3: Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung. Hogrefe.
· Rudolf, G. (2015). Psychodynamische Konzepte im Überblick. In G. Rudolf & U. Streeck (Hrsg.), Psychodynamische Psychotherapie (S. 31–52). Springer.
Du hast Fragen oder Feedback? – Schreib uns eine Mail an: kopfkompass@uni-jena.de!