
Kontext.FM · July 29 · 55 min
006 Vibe-Coding-Apps vom eigenen Rechner ins Internet bringen
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show notes
Kai und Trutz schließen die Lücken aus der letzten Folge und erklären die technischen Konzepte, die jeder ambitionierte Vibe-Coder kennen sollte – von Versionskontrolle bis zum Hosting. Kein Deep-Dive, sondern ein ehrlicher Überblick: Welches Problem löst was, und wann brauche ich es wirklich?
Themen dieser Folge:
- Git & GitHub – Warum Versionskontrolle auch für Solo-Projekte unverzichtbar ist, was Commits, Branches und Merges bedeuten, und warum API-Keys niemals in den Source-Code gehören (Stichwort: .gitignore)
- Docker – Was Container sind, warum "works on my machine" damit der Vergangenheit angehört, und wann sich ein Docker-Compose-Setup wirklich lohnt
- Hosting-Optionen im Überblick – Vom eigenen Rechner mit Cloudflare Tunnel über virtuelle Server bei Hetzner bis hin zu Hyperscalern wie AWS, Google Cloud und Azure
- Managed Plattformen – Netlify und Vercel für Frontends, Supabase für Datenbank & Auth, Railway, Render und Fly.io als All-in-one-Alternativen
- E-Mail-Versand – Warum ein eigener Mailserver keine Option ist und welche Dienste (Resend, Mailgun) das Problem lösen
- Praxisbeispiele – Wie Kai seine Tennis-App per Cloudflare Tunnel nach außen bringt, wie CastHaber (die eigene Podcast-App) auf Hetzner + Cloudflare R2 läuft, und warum AMALYTIX auf Bare-Metal-Servern setzt
Der Coding-Agent kennt sich mit all diesen Technologien aus – ihr müsst nur verstehen, welches Problem ihr lösen wollt.






