
#04 Warum ich inzwischen langsamer reise
Früher wollte ich möglichst viel sehen. Heute möchte ich die Orte, an denen ich bin, wirklich kennenlernen. In dieser Folge erzähle ich, warum sich meine Art zu reisen in den letzten Jahren komplett verändert hat. Von durchgetakteten Rundreisen und dem Gefühl, nichts verpassen zu dürfen, hin zu mehr Zeit an einem Ort, spontanen Begegnungen und der Erkenntnis, dass Langsamkeit oft die schönsten Erlebnisse ermöglicht. Ich nehme dich mit nach Zentralamerika und Brasilien und spreche darüber, warum weniger Sehenswürdigkeiten manchmal zu mehr Erinnerungen führen. In dieser Folge: Warum ich früher möglichst viel sehen wollte Wie Langzeitreisen meine Sicht aufs Reisen verändert haben Alltag zwischen Arbeit, Reiseplanung und Unterkünften Fear of Missing Out – und warum ich ihr heute weniger Raum gebe Weshalb ich inzwischen lieber länger an einem Ort bleibe Warum die schönsten Erlebnisse oft ungeplant entstehen Mehr von meinen Reisen findest du hier: 🎥 Reisefilme & Vlogs https://www.youtube.com/@juliathonigfilm 📷 Instagram https://www.instagram.com/juliathonig.film 🌍 Website https://www.julia-thonig.com ➡️ Teile deine Gedanken als Kommentar oder schreib mir eine Mail: podcast@julia-thonig.com