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Klassikfavori · September 1 · 28 min

Die Einstützkirche in der Eifel, einmal deutsch, einmal belgisch

Das Phänomen der Einstützkirche verbindet deutsche und belgische Eifel. „Mit der Gambe durch die Eifel“ besuchte dieses Jahr zwei dieser sogenannten Einstützkirchen. Die deutsche Einstützkirche in Kerpen Eifel, die Sankt Sebastianuskapelle der Burg Kerpen. Für dieses Konzert hatte Dr. Norbert Toporowsky, im Vorstand des Schleidener Geschichtsforums, die Schirmherrschaft übernommen und sprach ein Grußwort. In Weweler steht Sankt Hubertus mit seinem Turm weithin sichtbar im Tal. Hier lieferte ein ostbelgischer Lokalhistoriker-Kollege dem Publikum Informationen. Klaus-Dieter Klauser nahm die Konzertbesucher auch vorab auf eine Wanderung von Reuland auf den imposant gekrönten Weweler Berg mit. Beide Heimatforscher habe ich bezüglich der Einstützkirche unmittelbar nach dem Konzert gesprochen. Norbert Toporowsky im Landcafé unterhalb der Kirche. Klaus-Dieter Klauser stand mir in der Sakristei von Sankt Hubertus Rede und Antwort und hat auch einiges über die nicht ganz unproblematische ostbelgische Geschichte der Deutschsprachigen verraten und erklärt, warum dort die Vennbahn in Deutschland belgisch bleiben musste… Die Fragen stellt Sabine Weber. Mehr Information zu „Mit der Gambe durch die Eifel" und den einzelnen Konzertereignissen finden Sie unter favori.de

0:00-28:22

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show notes

Das Phänomen der Einstützkirche verbindet deutsche und belgische Eifel. „Mit der Gambe durch die Eifel“ besuchte dieses Jahr zwei dieser sogenannten Einstützkirchen. Die deutsche Einstützkirche in Kerpen Eifel, die Sankt Sebastianuskapelle der Burg Kerpen. Für dieses Konzert hatte Dr. Norbert Toporowsky, im Vorstand des Schleidener Geschichtsforums, die Schirmherrschaft übernommen und sprach ein Grußwort. In Weweler steht Sankt Hubertus mit seinem Turm weithin sichtbar im Tal. Hier lieferte ein ostbelgischer Lokalhistoriker-Kollege dem Publikum Informationen. Klaus-Dieter Klauser nahm die Konzertbesucher auch vorab auf eine Wanderung von Reuland auf den imposant gekrönten Weweler Berg mit. Beide Heimatforscher habe ich bezüglich der Einstützkirche unmittelbar nach dem Konzert gesprochen. Norbert Toporowsky im Landcafé unterhalb der Kirche. Klaus-Dieter Klauser stand mir in der Sakristei von Sankt Hubertus Rede und Antwort und hat auch einiges über die nicht ganz unproblematische ostbelgische Geschichte der Deutschsprachigen verraten und erklärt, warum dort die Vennbahn in Deutschland belgisch bleiben musste… Die Fragen stellt Sabine Weber. Mehr Information zu „Mit der Gambe durch die Eifel" und den einzelnen Konzertereignissen finden Sie unter favori.de