
Kants Philosophie - Glückseligkeit durch Tätigkeit
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Die meisten Menschen suchen nach passivem Glück: Ausruhen, genießen, Lust empfangen. Kant aber ist sich bewusst, dass es auch ein aktives Glück gibt: Tätig sein, schaffen, Sinn hervorbringen.
Zitat: 0:08
Kant lehrt vor allem einen negativen Weg zum Glück: 0:18
Die möglichen Quellen des Glücks: 12:23
Das passive & das aktive Glück: 19:07
Warum Tätigkeit lustvoll ist: 36:38
Auch der Tätige arbeitet nicht nur, sondern ruht und spielt auch: 54:11
Die Einigkeit aller Weisen und Philosophen über das Glück und wie sie heute verschwiegen wird: 58:15
Dank: 1:24:17
Über das Tätigsein und das aus ihm erwachsende Glück hat Kant sich nicht zusammenhängend und systematisch, sondern immer wieder an einzelnen Stellen geäußert. Es empfiehlt sich, hierzu vor allem seine Vorlesungen zu lesen, sowohl seine Metaphysik-Vorlesungen: https://archive.org/details/kantsgesammeltes0028kant/mode/2up | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0028kant_d7g2/mode/2up als seinen Anthropologie-Vorlesungen: https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_a3n3 | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0000kant_j8c0 als auch seine Vorlesungen zur Moralphilosophie: https://www.archive.org/details/kantsgesammeltes271imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes272imma | https://archive.org/details/kantsgesammeltes0027kant_s1s1/mode/2up
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