
transcript
show notes
Verkehr. Ein Thema, das uns offenbar mehr bewegt, als uns lieb ist. Und Sabrina ganz besonders.
Denn wer morgens zur Rushhour ins Auto steigt, braucht manchmal nicht nur Geduld, sondern auch ein erstaunlich umfangreiches Repertoire an Schimpfwörtern. Aber warum bringt uns der ganz normale Alltagsverkehr eigentlich so zuverlässig auf die Palme?
In dieser Folge sprechen wir über Menschen, die bei Grün nicht fahren, über Rücksichtslosigkeit auf der Straße und die ewige Frage: Auto, Fahrrad oder doch ÖPNV? Dabei geht’s auch um Eni’s E-Bike, Helmfrisuren und verschwitzte Kniekehlen.
Aber Alltagsverkehr ist mehr als der tägliche Arbeitsweg. Wir diskutieren darüber, ob Fahrtauglichkeit im Alter irgendwann überprüft werden sollte und wie sich Mobilität, Selbstständigkeit und Verantwortung miteinander vereinbaren lassen.
Und dann wäre da noch der Familienverkehr: Elterntaxi, Schulwege, Hobbys und die tägliche logistische Meisterleistung, Kinder irgendwie von A nach B zu bekommen. Wann dürfen oder müssen Kinder eigentlich selbstständiger werden?
Außerdem erfahrt ihr, wer von uns schon Bekanntschaft mit der Polizei gemacht hat, wer bei Wind und Wetter aufs Fahrrad steigt und warum der „dumme Vogel“ vermutlich die familienfreundlichste Beschimpfung dieser Folge bleibt.





