
Transgenerationale Traumata
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Transgenerationales Trauma ist kein Mythos, sondern messbare Realität. Die Holocaust-Forschung zeigt es: Kinder von Überlebenden tragen veränderte Stresshormone in sich – ohne das Trauma selbst erlebt zu haben. Sie leiden unter Emotionen, Träumen und physischen Problemen, die mit ihrem eigenen Leben nicht zu erklären sind. Wir sind mit unseren Ahnen verbunden, ob wir es wollen oder nicht.
In dieser Folge wollen wir es wissen. Wie genau wandert ein Trauma durch Generationen? Warum gibt es keinen Cut, keinen Reset-Knopf, kein „das betrifft mich nicht mehr"? Und was, wenn die älteste Geschichte über Geschwister-Neid und Gewalt – Kain und Abel – kein Mythos ist, sondern eine Blaupause, die sich bis heute wiederholt?
Wir stellen die unbequeme Frage: Reicht der Glaubenssatz „ich entscheide mich dagegen" – oder ist das spirituelle Bypassing? Was leistet Familienaufstellung wirklich, und wo hört ihre Wirkung auf? Und wie passt die Lehre vom Hier-und-Jetzt zu einem Erbe, das älter ist als du selbst? Eine konkrete Übung zum Auflösen alter Muster inklusive.
Wenn du spürst, dass manche deiner Ängste nie wirklich deine eigenen waren – diese Folge ist für dich. Jetzt reinhören und abonnieren.
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Wenn du merkst, etwas in deinem Leben blockiert oder du willst in die Tiefe gehen, schaue mal bei mir rein: FrauFaber





