
Jetzt ist aber Schluss!
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show notes
Zwei Menschen, ein Strand und die unendliche Distanz dazwischen. In einer neuen Folge unseres Kunstpodcasts „Ich sehe was, was du nicht siehst“ widmen sich Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider einem der emotionalsten Motive der Kunstgeschichte. Das Thema heute: „Zwei Menschen. Die Einsamen“ (1935) von Edvard Munch.
Das Bild fängt den markerschütternden, schweren Moment einer Trennung ein – die schmerzhafte Stille zwischen zwei Menschen, die sich eigentlich nah sein sollten. Wie interpretieren der Kunstexperte und der Journalist Munchs düstere Melancholie? Und warum spricht dieses Meisterwerk auch heute noch jeden von uns direkt ins Herz? Hören Sie jetzt rein!
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