
Geschichte des Hundetrainings, Teil 5: Wie bricht man einen Hund?
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Bäm! Jetzt sind wir schon im 19. Jahrhundert angekommen. Wisst ihr noch, wie wir angefangen haben und habt nachvollziehen können, wie sich die Einstellung gegenüber Hunden im Laufe der Jahrhunderte so nach und nach geändert hat?
Heute machen wir wieder einen deep dive rein ins Hundetraining vor etwa 200 Jahren.
Wir starten mit der Hundezucht, die auf einmal Merkmale wie „Schönheit“ nach menschlichen Maßstäben mit berücksichtigt und nicht mehr nur die Funktion.
Außerdem stellen wir fest, dass es damals verschiedene Strömungen im Hundetraining gab.
Zum einen Dobson mit seinem „Kunopedia“-Werk, in dem er genau berichtet, wie er einen Hund bricht. Das ist nix für schwache Nerven. Der Mensch ist der „Meister“ des Hundes und wenn der Hund Fehler macht, wird der mit der Peitsche verkloppt. Das ging sogar so weit, dass Dobson schrieb, dass man sensible Hunde langsam an die Peitsche gewöhnen müsse, bevor sie mit der Peitsche gestraft werden können. Findet ihr seltsam? Ja, wir auch.
Aber es gab auch gegenläufige Strömung durch Youatt und und Hutchinson, die beider der Meinung waren, dass Gewalt einen Hund zerstört und dass man sehr guten Gehorsam über Geduld und Freundlichkeit erhält. Hutchinson hat sogar sehr gute, kleinschrittige Trainingsplälne aufgestellt und Futterbelohnungen verwendet.
Kommt mit auf unsere Reise durch die Jahrhundert des Hundetrainings.





