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“Das waren andere Zeiten“, warum das für Sängerin Mine als Erklärung zu kurz greift und warum es in der Musikbranche durchaus wirtschaftliche Konsequenzen haben kann, Kritik zu äußern, darum gehts unter anderem in dieser Folge von “Here To Get Heard”.
In der Rubrik „Trash oder These?“ dreht sich alles um Mines Lipsync-Videos, in denen sie sexistische Aussagen und Songtexte von Männern aus Pop, Rap und Reality-TV nachspricht. Senta und Mine diskutieren darüber, ob Unterhaltung dabei helfen kann, Menschen für Diskriminierung zu sensibilisieren – und wo die Grenzen davon liegen.
Außerdem ist natürlich um Mines neues Album “Killer” Thema.
Im Gespräch mit Senta Delliponti erzählt sie, warum die Single „Dunkel“ gut zum Album passt und was hinter dessen Titel steckt: sich selbst zu verändern, Dinge zurückzulassen und sich aus alten Strukturen herauszuarbeiten.
Und dann heißt es “Action”! Bei der musikalischen Tune & Try Challenge gehts ans spontane Songwriting.
Obwohl Mine Songs und vor allem Texte eigentlich lieber allein schreibt, entsteht diesmal direkt vor Ort etwas zum vorgegebenen Titel „Doppelt hält besser“.
Zum Schluss verrät Mine heiße facts zu ihrer anstehenden Tour: Gemeinsam mit ihrer Band will sie die Songs neu interpretieren, neue Sounds ausprobieren und daraus eine musikalische Spielwiese machen.
Mehr zu Mine findet ihr hier:
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HERE TO GET HEARD:
Links:
👉 THOMANN
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Host: Senta Delliponti - 👉 Senta Music Webseite
Redaktion: Jasmin Kröger
Video und Sound: Amelie Siegmund - Rawsouls Productions
Here To Get Heard ist ein Podcast von Thomann, supported by Shure
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