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Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten

Nicole Bastian, Christian Lammert

Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen.

In jeder Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin Podcast und Live-Journalismus beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor für Nordamerika an der FU Berlin, die zentralen Themen der Amtszeit des 47. US-Präsidenten. Sie diskutieren zu zweit und mit wechselnden Gästen ein Fokusthema und die aktuellsten Entwicklungen. Taucht ein in die Analyse eines Präsidenten, der die Welt polarisiert. Jetzt reinhören!

Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Michel Becker

  • 21 episodes
  • Updated Thursday

Episodes21

  • Thursday · 36 min

    Wenn Handel zur Waffe wird – Trumps Zollpolitik als Machtinstrument gegen die Welt

    In dieser Folge „Trump-Watch“ bespricht Host Christian Lammert, Professor für Politikwissenschaft am John-F.-Kennedy-Institut, mit Sonja Álvarez, Chefkorrespondentin USA bei der „Wirtschaftswoche“, über die neuen Zölle des US-Präsidenten Donald Trump. Und auch darüber, warum diese Politik weit mehr ist als normale Wirtschaftspolitik. „Trumps Zollpolitik kann nicht mehr nur als einzelner Handelsstreit verstanden werden. Es geht um eine breitere Eskalation“, sagt Álvarez. Seit Ende Juli gelten neue US-Zölle von zehn bis 12,5 Prozent auf Importe von rund 60 Handelspartnern. Die Maßnahme folgt auf eine Phase, in der ein befristeter globaler Zollsatz auslief und sofort durch neue, rechtlich anders begründete Abgaben ersetzt wurde. Im Podcast sprechen Lammert und Álvarez außerdem über Klagen gegen Trump, Cyberangriffe in Minnesota und den Stand der Vorwahlen. Lesetipp: Dieser Mann ist Donald Trumps neues Milliardenrisiko Trumps neuer Zollhammer könnte zum Eigentor werden Moderiert von Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 30 · 48 min

    Wie Trumps neue Bauprojekte Washington nachhaltig verändern sollen

    Washington DC ist derzeit eine große Baustelle, denn Donald Trump hat gewaltige Projekte angestoßen. Allein der Ballsaal im Weißen Haus soll 600 Millionen Dollar kosten. In dieser Sommerfolge beschreiben die beiden Hosts, wie der Immobilienunternehmer, der US-Präsident geworden ist, durch seine geplanten Bauten den Charakter der Hauptstadt weit über seine Amtszeit hinaus verändern dürfte – und welche Folgen das haben könnte. „Das Weiße Haus rückt weg vom Bild des Arbeitsortes der Republik hin zum Mittelpunkt eines Präsidialhofes mit diesem Ballsaal, einer privaten Promenade und umgestalteten Gärten“, sagt Co-Host Christian Lammert, der Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin ist. Washington habe bisher bewusst auf große Triumphgesten verzichtet, „gewissermaßen ein architektonisches Understate“. Die Hosts analysieren, wie Ballsaal und Triumphbogen, Heldenpark und der veränderte Reflecting Pool das Bild des politischen Zentrums der USA verändern, Trump ein bleibendes Denkmal setzen und vielleicht auch die Art der Politik künftiger Präsidenten dauerhaft beeinflussen. Hört dazu passend auch gerne die Trump-Watch-Folge zur Geschichtsschreibung unter Donald Trump mit Historiker Andreas Etges In den Trump-News analysiert Christian gemeinsam mit Handelsblatt-Chefautor Jens Münchrath die wichtigsten Entwicklungen der Woche – unter anderem Gerichtsprozesse und Diskussionen über das Wahlrecht vor den Zwischenwahlen. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 23 · 41 min

    Trumps Angriff auf die Medien: „Die Macht ist gekippt“ – mit Curd Knüpfer

    Die Trump-Regierung lässt kritische Journalisten vorladen oder stellt sie an einen digitalen Medienpranger. Sie verklagt Zeitungsverlage und Fernsehsender auf Millionenentschädigungen und beeinflusst Medienhäuser über Lizenzen und Fusionserlaubnisse. „Spätestens mit der zweiten Amtsübernahme ist jetzt eigentlich klar, dass hier fundamental die Macht der Exekutive ausgenutzt wird, um die Medien anzugreifen“, sagt Curd Knüpfer, Professor für politische Kommunikation an der University of Sou­thern Denmark. Die Folge sei, dass mittlerweile rechte Medien die politische Öffentlichkeit dominierten und professioneller Journalismus in eine Nische verbannt werde. Einzelne Medien- und Tech-Unternehmen nutzten die Medienpolitik Trumps aus. Es sei erschreckend, wie schnell amerikanische Unternehmen und Einzelakteure Trumps neue Medienpolitik ausgenutzt hätten, um im Weißen Haus Dinge durchzusetzen, sagt Knüpfer. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Maximilian Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 16 · 55 min

    Religion als Wahlkampfhilfe für Trump: Die Macht der Evangelikalen in den USA – mit Maren Freudenberg

    Donald Trump gilt nicht als besonders religiös, aber Teile der christlichen Religion sind für ihn ein wichtiges politisches Machtinstrument. Über die Akteure und Profiteure geht es in dieser Folge von Trump-Watch. Unter anderem besprechen die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert mit Religionswissenschaftlerin Maren Freudenberg den Einfluss der konservativen Evangelikalen und der christlichen Rechten in den USA. „Wir haben es an der Spitze des evangelikalen Milieus mit sehr reichen Individuen und Gruppen zu tun. Das sind vor allem Netzwerke, die Wahlkampfgelder eintreiben, die viel Geld zur Verfügung stellen, um politische Kandidaten zu pushen“, sagt Freudenberg, die am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien an der Ruhr-Universität Bochum lehrt. Zudem könnten die Gruppen ihre Mitglieder zur Wahl motivieren. Der Einfluss der christlichen Rechten lasse sich in Trumps Anti-Abtreibungspolitik ablesen, aber auch an der religiösen Motivation in seinem Regierungsteam. Verteidigungsminister Pete Hegseth als Christlicher Rekonstruktionist, einer neocalvinistischen Strömung, Trumps spirituelle Beraterin Paula White-Cain aus dem charismatischen Dominionismus und Vizepräsident JD Vance als konservativer bekehrter Katholik: Im Podcast gehen die Hosts mit Maren Freudenberg den verschiedenen religiösen Strömungen auf den Grund und besprechen, wer aus dem republikanischen Lager am Ende wohl am ehesten die wichtige Rückendeckung der Evangelikalen bekommen könnte – auch mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen 2028. Außerdem in den Trump-News: Die jüngsten Trump-Volten im Iran-Krieg, der Tod von Lindsey Graham und die Mehrheit im Senat, die Anhörung von Todd Blanche als künftiger Justizminister, ICE-Tötungen – und der Testosteron-Test von Kriegsminister Pete Hegseth. Lesetipp: Deutsche Reeder fürchten Trumps Schutzgebühren [https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-deutsche-reeder-fuerchten-trumps-schutzgebuehr-plaene/100240095.html] Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 9 · 50 min

    Trumps Milliarden-Imperium: Memecoins, Medien und Gefängnisse

    Donald Trumps Firmenimperium umfasst mehrere Hundert Unternehmen und Holdings – und anders als seine Vorgänger hat sich der US-Präsident nicht während seiner zweiten Amtszeit von ihnen getrennt. Sein jährlicher Finanzbericht von Ende Juni macht das Ausmaß der Geschäfte deutlich: Trump, dessen Amtszeit im Januar 2025 begann, erzielte im vergangenen Jahr rund 2,2 Milliarden US-Dollar an Einnahmen, 1,4 Milliarden davon allein durch Kryptogeschäfte. Von Golf über Hotels und Krypto beleuchten die Hosts in dieser Folge alle Ebenen des wirtschaftlichen Geflechts und stellen eine Verquickung von präsidialer Macht und Trumps persönlichen finanziellen Interessen fest. „Es herrscht ein permanentes, strukturelles Insiderrisiko“, sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. Selbst im Geschäft mit Gefängnissen ist der US-Präsident involviert. Hörtipp: Sicherheitsexperte Peter Neumann zu Trumps Außenpolitik im Podcast Handelsblatt Today Moderation: Nicole Bastian, Christian Lammert Produktion: Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 2 · 49 min

    Happy Birthday, Amerika? Wie Trump das Erbe der Unabhängigkeitserklärung herausfordert – mit Cathryn Clüver Ashbrook

    Der Oberste Gerichtshof hat gerade mehrere Urteile gefällt – davon mehrere zum Schaden der US-Demokratie, analysiert Politikstrategin Cathryn Clüver Ashbrook von der Bertelsmann Stiftung. Besonders die Einschränkung der Befugnisse des Kongresses und die Stärkung der präsidialen Macht hält sie für besorgniserregend: "Das ist das, was die Verfassungsväter nicht wollten. Das fanden sie monarchistisch." Gingen die Strukturen einer liberalen Demokratie aber einmal verloren, sei der Rückbau extrem schwierig und "eine historische Aufgabe". Die US-Bevölkerung sei jedoch mit einer Demokratiedebatte nicht mehr zu gewinnen, stattdessen könne man sie damit überzeugen, dass die Korruptheit des jetzigen Präsidenten eingehegt werden müsse. Zudem warnt die Amerikanerin vor dem wachsenden Einfluss des christlichen Nationalismus, der noch weitaus radikaler sei als die MAGA-Bewegung (Make America Great Again) um Donald Trump. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Maximilian Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • June 25 · 49 min

    Die Demokraten vier Monate vor den Zwischenwahlen: Warum der Vorsprung kein Garant für die Mehrheit im Kongress ist

    Die Demokratische Partei könnte im November die US-Zwischenwahlen gewinnen – und trotzdem keine Mehrheit in den beiden Kammern des Kongresses erhalten. In dieser Folge analysieren die Hosts die Gründe. „Die Demokraten haben den Wind der öffentlichen Meinung zwar im Rücken, kämpfen aber gleichzeitig mit einem leckgeschlagenen Schiff“, sagt Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin. „Und die Lecks sind strukturelle Nachteile im Wahlsystem und die eigene Basis, die unzufrieden ist.“ Unter anderem muss die Partei es schaffen, progressive Forderungen nicht abzutun – und zugleich für Wechselwähler der Mitte attraktiv zu sein. Wem dies zu den Zwischenwahlen gelingt, der könnte sich zugleich für die Präsidentschaftswahlen 2028 empfehlen. Unter anderem sprechen die Hosts über Senator Jon Ossoff und Gouverneur Gavin Newsom. Folge zum Gerrymandering und dem Kampf um den Zuschnitt der Wahlkreise Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • June 18 · 46 min

    Doch keine Marionette: Neuer Fed-Chef Kevin Warsh riskiert den Konflikt mit Trump – mit Volker Wieland

    Donald Trump hat Kevin Warsh an die Spitze der US-Notenbank Fed gesetzt und von ihm weitere Zinssenkungen erwartet. Jetzt ist klar: Warsh verspricht, die Inflation auf zwei Prozent zu senken – und steuert eher in Richtung Zinserhöhungen. „Irgendwann wird es da zum Konflikt mit Trump kommen“, sagt Volker Wieland, Professor für Finanzökonomie an der Goethe-Universität Frankfurt im Podcast „Trump Watch“. Wieland hat früher selbst als Ökonom bei der Fed in Washington gearbeitet. „Ich glaube, er hat wahrscheinlich im Hintergrund schon auch dafür gesorgt, dass Trump ihn jetzt nicht gleich direkt angreift, sondern ihm eine gewisse Zeit lässt, die Fed zu drehen“, sagt er. Die Hosts Nicole Bastian und Christian Lammert sprechen mit Wieland über die Herausforderungen der Notenbank und die zweigeteilte Lage der US-Wirtschaft. Zudem analysieren sie in den Trump-News das Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Maximilian Rex Lesetipp: Kevin Warsh ist nicht der Totengräber der US-Notenbank Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • June 11 · 49 min

    Wie Donald Trump die Fußball-WM für sich nutzen will - mit Martin Lüthe

    Ein laufender Krieg mit dem Iran, Einreiseprobleme erster Teilnehmer, die Mobilisierung der ICE-Abschiebetruppen und enorme Preise für Eintrittskarten: Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Kanada, Mexiko und vor allem in den USA startet unter besonderen Bedingungen. Kann Donald Trump sie dennoch politisch für sich nutzen? Und wie unterscheidet sich diese WM von der letzten in den USA 1994, fragen sich die Co-Hosts zusammen mit ihrem Gast, dem Kulturwissenschaftler Martin Lüthe von der FU Berlin. Das Frappierende bei diesem Großevent laut Lüthe: Viele würden denken, dass so vieles nicht miteinander vereinbar sei, dass es Probleme geben müsse. „Aber ich glaube, das wird einfach eine große WM, eine lange WM, sie wird das Publikum ermüden. Und am Ende wird Trump behaupten, es war die größte WM aller Zeiten.“ Zudem könne er so von den vielen Absagen zu den Feierlichkeiten am 250. Unabhängigkeitstag ablenken. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 28 · 45 min

    Pete Hegseth: Was Trumps Kriegsminister so gefährlich macht / Trump-News mit Annett Meiritz

    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, offiziell mittlerweile US-Kriegsminister, proklamiert „Frieden durch Stärke“. Er ist derjenige in Trumps Kabinett, der am stärksten auf Militärschläge im Iran gedrängt hat. Hegseth will amerikanische Interessen ohne Zurückhaltung verteidigen – „militärisch, technologisch, kulturell“, wie er sagt. Diese Trump-Watch-Folge wirft einen Blick auf die bisherige Bilanz des US-Verteidigungsministers und analysiert seine Position gegenüber China, seine Auseinandersetzung mit der KI-Firma Anthropic und seine Charmeoffensive im MAGA-Lager. Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas an der FU Berlin, vermisst eine umfassende Strategie des Ministers. Stattdessen setze Hegseth auf einzelne Militärschläge wie in Venezuela. „Insgesamt ist er ein polarisierender Akteur nicht nur im Ausland, sondern inzwischen auch im Inland. Und da muss er aufpassen.“ Lesetipp: Jetzt doch mehr Soldaten: Was hinter der US-Kehrtwende in Polen steckt Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 21 · 44 min

    Trumps Strategie in Kuba und Venezuela: Befreiung oder Kolonialisierung? – mit Alexander Busch und Klaus Ehringfeld

    Am Mittwoch hat die US-Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass sie Raúl Castro anklagen, den jüngeren Bruder von Fidel Castro. Es ist ein weiterer Schritt in der Strategie, maximalen Druck auf die Führung des Inselstaats auszuüben. Seit Januar trocknen die USA den Inselstaat über ein Ölembargo aus. „Diese Erdrosselungsstrategie, die Trump auserkoren hat, um das Regime gefügig zu machen, funktioniert“, urteilt Lateinamerika-Korrespondent Klaus Ehringfeld. Wegen der Probleme im Iran suche die Trump-Regierung nun einen leichten Sieg mit Kuba. Die Podcast-Folge untersucht die Strategie der US-Regierung in Kuba und in Venezuela, dessen autokratischen Führer Nicolás Maduro sie am 3. Januar entführt und in den USA angeklagt hat. Südamerika-Korrespondent Alexander Busch hat Venezuela vor wenigen Wochen besucht und berichtet: „Eigentlich behandelt die USA Venezuela wie einen Bundesstaat, wie so eine Provinz, die ihnen gehört.“ Lesetipp: Kommt Raúl Castro noch mit 94 Jahren in Haft? Moderiert von Nicole Bastian Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 13 · 43 min

    Trumps Rohstoff-Poker: Was Europa von der US-Strategie lernen kann – mit Anne Lauenroth vom BDI

    Was bei Energie wie Schiefergas und Schieferöl gelungen ist, will Donald Trump mit Gewalt auch bei kritischen Rohstoffen schaffen: die Unabhängigkeit von ungeliebten Ländern. Diese Logik steckt hinter vielen seiner außenpolitischen Handlungen – im Hinblick auf Venezuela, Kanada oder Grönland etwa. „Wer die Rohstoffe kontrolliert, kann halt auch sicherheitspolitisch Macht ausüben“, sagt Co-Host Christian Lammert. Vorsprung für die heimische Tech-Branche ist ein weiterer Motivator. Teil der Strategie sind direkte Firmenbeteiligungen ebenso wie der Schulterschluss mit Japan und Europa. Die Details sind kompliziert. Doch klar ist, dass Europa sich von Trumps Rohstoffstrategie einiges abschauen kann: „Die Amerikaner haben ein komplettes Paket und ein komplettes System neu gebaut“, sagt Rohstoffexpertin Anne Lauenroth vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). „Da sind wir natürlich hier in Deutschland und auch in Europa definitiv nicht so weit. Und was die Amerikaner machen, hat Geschwindigkeit.“ Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert Produziert von Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 7 · 47 min

    Tech-Elite und Trump: An diesen Stellen bröckelt das Zweckbündnis – mit Felix Holtermann

    Kein US-Präsident hat sich so oft und so nah mit Tech-Unternehmensführern gezeigt wie Donald Trump. Doch zunehmend tun sich in diesem Zweckbündnis Konflikte auf – von der Diskussion über Visa für ausländische Tech-Arbeiter bis zur großen Frage, wer die KI-Modelle am Ende kontrollieren sollte: die Unternehmen oder der Staat? „Ich glaube, dass eventuell ein Problem für Trump sein wird, dass er die Tech-Industrie langsam mehr braucht als die Tech-Industrie ihn“, sagt Co-Host Christian Lammert. Felix Holtermann, Silicon-Valley-Korrespondent des Handelsblatts, sieht hier eine große Veränderung im Vergleich zum Amtsantritt von Trump im vergangenen Jahr: „Wenn, dann soll genau ein Einziger in den USA die Regeln für die KI-Zukunft machen. Und der Mann ist Donald Trump. Und das sind nicht einzelne Unternehmer und das sind nicht einzelne Gouverneure.“ Im Podcast analysieren die Hosts und Felix, wo sich die Interessen in diesem Zweckbündnis zwischen Trump und Tech noch decken, und wo nicht. Zudem schauen sie auf den Einfluss der Tech-Branche im Jahr der Zwischenwahlen. Lesetipp: Ein Tiefenblick in das Unternehmen Anthropic Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 30 · 46 min

    Unbefristete Hormus-Blockade: Trumps Iran‑Krieg und die Rolle Israels

    Israels Premier Benjamin Netanjahu war eine treibende Kraft für Donald Trumps Krieg mit dem Iran. Ganz nach israelischer Manier habe Trump geglaubt, mit einem schnellen Sieg gegen Teheran nicht nur Gaza, sondern auch den Iran wieder aufbauen zu können, analysiert Léonardo Kahn, Korrespondent des Handelsblatt in Tel Aviv. Zwei Monate nach Kriegsbeginn ist klar: Das war eine Illusion. Deshalb übergehe die Trump-Regierung mittlerweile Netanjahu diplomatisch weitestgehend. In dieser Folge zeichnen die Hosts nach, wie sich die strategische Beziehung zwischen Trump und Netanjahu zunehmend entzweit hat. Netanjahu profitiert weiter vom Krieg im Iran. Für Trump wird er zur immer größeren Belastung. Außerdem wird sein Friedensboard zur Luftnummer. Denn Trumps Wiederaufbaupläne für Gaza liegen wegen fehlender Gelder infolge des Irankriegs brach, berichtet Kahn im Podcast: „Das war wieder typisch Trump: leere Worte, großes Schauspiel, und im Endeffekt fehlen einfach die Mittel, diese Politik durchzusetzen.“ Lesetipp: Kein Geld für den Wiederaufbau in Gaza wegen des Irankriegs Moderiert von Nicole Bastian & Christian Lammert Produziert von Florian Pape Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 23 · 36 min

    1600 Begnadigungen – Wie Trump in seiner zweiten Amtszeit seine Macht absichert

    Rund 1600 Begnadigungen hat US-Präsident Donald Trump bereits in seiner zweiten Amtszeit verfügt. In seiner ersten waren es nur 250. Trump verspricht Medienberichten zufolge allen, die ihm nahe stehen, sie vor dem Ende seiner Amtszeit 2029 zu begnadigen – eine Art Freibrief für alle Handlungen während seiner Präsidentschaft. In dieser Folge analysieren die Hosts, wen Trump bereits begnadigt hat, wer noch auf die Liste kommen könnte – und warum das Gnadenrecht zentral für Trumps Politik ist. Trumps Spielraum für Begnadigungen ist weitreichend. „Die einzige Voraussetzung : Es sind Taten, die bis zu seinem Ausscheiden begangen wurden und die ins Bundesrecht fallen“, sagt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas. So kann Trump auch Begnadigungen aussprechen, die künftigen Anklagen zuvorkommen. Lammert erwartet noch zahlreiche Begnadigungen vor dem Ende von Trumps Amtszeit. Das Justizrisiko für seine Familie aber auch viele enge Mitarbeiter sei hoch. Außerdem: Wer wackelt nach der dritten Kabinettsänderung in zwei Monaten noch? Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 16 · 33 min

    Härtetest für JD Vance: Iran-Misere, Papst-Streit und Orban-Pleite setzen den Vize-Präsidenten unter Druck

    Vizepräsidenten haben es in den USA traditionell schwer, sich wirkungsvoll zu positionieren. Doch in diesen Wochen erscheint die Herausforderung für JD Vance besonders schwer: Seine Umfragewerte sind auf ein Rekordtief gerutscht. In seiner Rolle in den Friedensverhandlungen mit dem Iran konnte er bislang keine sichtbaren Erfolge erzielen. Viktor Orbans Wahlverlust in Ungarn und Donald Trumps Bruch mit Georgia Meloni schwächen die Verbindungen des Vizepräsidenten nach Europa. Und indem Vance in Trumps Streit mit dem Papst dem US-Präsidenten den Rücken stärkt, droht er einen Teil seiner katholischen Anhängerschaft zu vergraulen. In dieser Folge analysieren die Podcast-Hosts Nicole Bastian, Journalistin beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor an der FU Berlin, den Werdegang von JD Vance. Sie beleuchten sein Netzwerk, sein Aufgabenportfolio sowie seine Chancen auf die Trump-Nachfolge. Dabei ist ein entscheidender Faktor, wie Vances Schicksal weitergeht, die Beziehung zu dem Unternehmer Peter Thiel und anderen Tech-Größen. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 9 · 36 min

    Iran-Fiasko: Zerbricht Trumps Machtsystem?

    Mit dem Beginn der brüchigen zweiwöchigen Waffenruhe im Irankrieg analysiert diese Podcast-Folge, welche Kräfte im Weißen Haus Donald Trump in seiner Außenpolitik leiten, auf wen der US-Präsident noch hört – und auf wen nicht mehr. „In Washington wird zunehmend vor einer gefährlichen Blasenbildung um den Präsidenten herum gewarnt“, berichtet Handelsblatt US-Korrespondent Laurin Meyer. Die Unterschiede zwischen Trumps Bild vom Irankrieg und der Realität seien groß. Nach Rückzügen und -tritten ehemaliger Anhänger und der nun zweiten Ministerentlassung wird die Einflussgruppe um den US-Präsidenten kleiner – und so loyal, dass sie teilweise versucht, Trump unangenehme Wahrheiten vorzuenthalten. „Je mehr er Loyalisten um sich schart, desto weniger strategische Reibung gibt es. Und desto mehr taumelt das System von Entscheidung zu Entscheidung, also auch von Krise zu Krise“, sagt Meyer. Doch in Trumps Modell sei Widerspruch Verrat. „Das ist das fragile Fundament dieser ganzen Machtarchitektur.“ Moderiert von Christian Lammert und Nicole Bastian Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 2 · 38 min

    Geschichte im Kulturkampf: Wie Donald Trump die amerikanische Erinnerungspolitik verändern will

    Eine Ausstellung zur Sklaverei schließen, den Vizepräsidenten im Beirat der Smithsonian Museen Einfluss nehmen lassen: Donald Trump will die US-Geschichte umdeuten, erst recht 2026 – zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung. „Auf ganz vielen Ebenen, die noch gar nicht sichtbar sind, passiert der Eingriff schon ganz massiv", berichtet der auf US-Geschichte spezialisierte Historiker Andreas Etges. „Leute sind gegangen oder gegangen worden. Ich weiß von Kollegen und Kolleginnen, die schreiben bestimmte Dinge nicht mehr in E-Mails, die nutzen auch nicht mehr WhatsApp – die nutzen Signal mit verschwindenden Nachrichten", erzählt Etges. Auch zögen sich Sponsoren aus dem Ausstellungsbetrieb zurück. Und er prognostiziert: „Man wird sich in den nächsten Jahren nicht trauen, besonders kritische neuen Ausstellungen zu machen oder zu entwerfen." Mit Blick auf den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung gehe es darum, „gegen alle Fakten zu behaupten, dass es eben eine rein positive Aufwärtsgeschichte, eine glorreiche Geschichte der Demokratie in den USA gab." Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert. Produziert von René Gorny und Lukas Teppler

  • March 26 · 30 min

    TACO-Moment im Iran: Trump sucht den Ausstieg aus dem Krieg

    Der US-Präsident versucht, den gesichtswahrenden Ausstieg aus dem Krieg im Iran rhetorisch einzuleiten. Vier Wochen nach Kriegsbeginn spricht Donald Trump davon, dass eine Verhandlungslösung nah sei. Getrieben vom Druck der Finanzmärkte und steigender Ungeduld in seiner Anhängerschaft möchte er ein Ende des Krieges – ohne eine Exitstrategie zu haben. „Trump always chickens out“ – so heißt Trumps Rückzug wegen des Drucks der Märkte. Im Podcast analysieren die Hosts, ob dies gelingen kann. „Gesichtswahrung ist hier kein exklusives US-amerikanisches Thema“, warnt Co-Host Christian Lammert, Professor für die politischen Systeme Nordamerikas.„Auch in Teheran braucht man ein Narrativ, um Zugeständnisse erklären zu können – und die Frage ist, ob diese Trump-Politik das überhaupt zulässt.“ Trump habe mit seiner Strategie, erst maximalen Druck aufzubauen und dann in den Deal einlenken zu wollen, den Ball in Richtung der iranischen Führung gespielt, sagt Co-Host Nicole Bastian. Damit habe er sich von ihr abhängig gemacht. Moderiert von Nicole Bastian und Christian Lammert Produziert von René Gorny und Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • March 19 · 31 min

    Trumps Irankrieg: Risiko für US-Wirtschaft, Unmut im Maga-Lager – mit Gabriel Felbermayr und Annett Meiritz

    Nach drei Wochen Krieg im Iran steigt die Nervosität in der Trump-Regierung. Das zeigt sich im Umgang mit den Nato-Partnern und den heimischen Medien. In dieser Trump-Watch-Folge analysiert Host Nicole Bastian mit ihren Gästen die Kosten des Kriegs im Iran – politisch wie wirtschaftlich. Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Wien, geht davon aus, dass die Ölpreise selbst bei einem Ende des Kriegs im Iran noch eine ganze Weile hoch bleiben und die US-Wirtschaft belasten dürften. Die Infrastruktur sei beschädigt und die Verunsicherung bleibe auch nach einem Waffenstillstand. „Wenn der US-Präsident für einen Wahlerfolg im Herbst sorgen will, dann müsste er schleunigst beginnen, eine Lösung zu finden, wie er aus dem Schlamassel, in dem er steckt, wieder herauskommt.“ Handelsblatt-Korrespondentin Annett Meiritz nimmt eine hohe Nervosität im Trump-Team wahr – höher als bei den Epstein-Files. Sie spricht im Podcast über die wachsende Kritik im Maga-Lager. Moderiert von Nicole Bastian Produziert von René Gorny & Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Trump Watch: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: trump-watch@handelsblatt.com Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen