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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu.

Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 

  • 21 episodes
  • Updated Friday

Episodes21

  • Friday · 40 min

    Haben Arbeitnehmer zurecht Angst vor KI, Euan Blair?

    „Wer sagt, wir brauchen uns um Jobverluste durch KI keine Sorgen machen, ist naiv“, sagt Euan Blair. Der Gründer von Multiverse, einem der wertvollsten europäischen Unternehmen für Weiterbildung, spricht an, wovor viel Menschen Angst haben. Die Chefs großer KI-Unternehmen warnen immer wieder vor einer Job-Apokalypse. Vorstände aber haben keine Wahl: Wer die Zukunft seiner Firma sichern will, muss neue Technologien einsetzen und seinen Leuten Mut machen, dass sie in Zukunft noch gebraucht werden. Auch, wenn Sorgen berechtigt sind. Euan Blair blickt nicht nur als Unternehmer auf diese Herausforderungen: Als Sohn des früheren Premierministers Tony Blair kennt er auch die politische Perspektive. Und er sagt: „Top-Down-Initiativen sind bei KI so gut wie nie erfolgreich.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Unternehmer darüber, welche Weiterbildungen jetzt wirklich helfen, woran die Transformation in vielen Unternehmen scheitert und sie fragt, was er von seinem Vater über Führung gelernt hat. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 31 · 26 min

    Wie viele Menschen braucht man noch in einer Fabrik voller Roboter, Artem Sokolov?

    Humanoid aus Großbritannien ist das nächste Robotik-Einhorn aus Europa. Nach einer neuen Finanzierungsrunde wird die Firma von Gründer und CEO Artem Sokolov mit 1,35 Milliarden Dollar bewertet – und das bereits zwei Jahre nach der Gründung. Die Robotikbranche erfährt gerade einen gewaltigen Auftrieb: Laut dem Datenanbieter Dealbook sind dieses Jahr schon etwa neun Milliarden Dollar allein in die menschenähnlichen „Humanoiden“ geflossen. Im ganzen Jahr 2025 waren es weniger als fünf Milliarden Dollar. Und bei Unternehmen wie Schaeffler, Bosch und Siemens werden Roboter von Humanoid bereits getestet. Für diese Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki den Humanoid-Chef in Großbritannien getroffen. Sie fragt ihn, was genau seine Roboter in der Produktion deutscher Unternehmen schon machen, wie sie dazulernen – und wie viel Menschen es künftig noch braucht, um sie zu überwachen. So viel vorweg: „Wir werden einen Bediener pro zehn Robotern haben“, sagt Sokolov – am Anfang. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 24 · 52 min

    Wie entwickelt man KI, die die Welt wirklich versteht, Robin Rombach?

    Black Forest Labs (BFL) ist eines der wertvollsten KI-Start-ups in Deutschland. Der Bildgenerator der Freiburger Firma erzeugt fast fotorealistische Bilder. Damit ist das Team um CEO Robin Rombach auf dem Gebiet einer der stärksten Konkurrenten von Google. Warum das wichtig ist? Für BFL ist das nur der erste Schritt zu einer „visuellen Intelligenz“, die die Welt wirklich versteht. Was das heißen soll, zeigt ein ganz neues Modell, das die Firma gerade vorgestellt hat: Es soll wie ein Robotergehirn funktionieren. Damit lernen die Maschinen sozusagen sehen - und autonom auf ihre Umwelt zu reagieren. Kurz zuvor hat Podcast-Host Larissa Holzki Robin Rombach beim Käpsele Innovation Festival in Freiburg zu einer Live-Aufnahme getroffen. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt haben sie über die nächste Stufe der Entwicklung gesprochen, über Verhandlungen mit Elon Musk – und über die Frage, ob und wie die kleine Firma langfristig mit Google und Co. mithalten kann. An das Verkaufen der Firma denkt Rombach jedenfalls gerade nicht. Er sagt: „Wir haben die relativ einmalige Chance, eine grundsätzliche Technologie mitzugestalten.“ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 17 · 59 min

    Wird Programmieren zum Management-Job, Thomas Dohmke?

    In der Entwicklerszene ist Thomas Dohmke ein Super-Promi: Fast vier Jahre lang war er Chef von Github – der größten und wichtigsten Plattform für Entwickler im Internet. Doch vor knapp einem Jahr hat er die Microsoft-Tochter verlassen, um mit einem eigenen Start-up von vorn anzufangen. Warum das wichtig ist? Github ist der zentrale Ort im Internet, an dem Entwickler ihre Projekte speichern und bearbeiten. Und das sehen manche zunehmend als Risiko: Einerseits haben immer mehr Unternehmen Bedenken, ihre Daten in den USA zu speichern. Andererseits kommt Github offenbar kaum damit zurecht, dass neben den Entwicklern jetzt noch unzählige autonome KI-Agenten die Plattform nutzen wollen. Und Dohmke will jetzt mit Entire eine Alternative schaffen, die für die neue Ära gemacht ist. Bei der Entwicklerkonferenz WeAreDevelopers in Berlin hat Podcast-Host Larissa Holzki den Unternehmer gefragt, warum KI-Agenten für etablierte Plattformen ein Problem darstellen. Sie haben darüber gesprochen, ob sich Software künftig komplett von allein entwickelt. Und natürlich ging es auch darum, warum das mit einem Start-up besser gelingen könnte als beim Gigakonzern Microsoft. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 10 · 1 hr 4 min

    Ist Ihre Erfindungsmaschine die letzte Erfindung der Menschheit, Tim Rocktäschel?

    Die Firma von Tim Rocktäschel zählt zu den spannendsten Neugründungen des Jahres: Mit Recursive Superintelligence will der Professor für Künstliche Intelligenz am University College London KI entwickeln, die sich selbst verbessert. Sein Mitgründer: der ehemalige Chefwissenschaftler von Salesforce, Richard Socher. Seine Investoren: Prominente Wagniskapitalgeber, die direkt zum Start rund 560 Millionen Euro investiert haben. Bewertung: mehr als vier Milliarden Euro. Rocktäschel sagt: „Wir nutzen KI, um bessere KI zu bauen.“ Das könnte erst die KI-Wissenschaft vorantreiben – und dann womöglich die Forschung in Biologie, Medizin und Materialwissenschaften fundamental verändern. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Rocktäschel über erste Belege, dass KI wirklich erfinderisch sein kann. Sie sprechen über seine Zeit in den KI-Laboren von Meta und Google und Pionierarbeit, die er etwa an Weltmodellen geleistet hat. Und sie diskutieren über die Risiken, die mit einer superintelligenten Erfolgsmaschine auch einhergehen würden. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • July 3 · 44 min

    Löst KI bald die Probleme, die Sie bei Tesla lösen mussten, Steven Gao?

    Steven Gao war einer der ersten Tesla-Ingenieure in China. Er hat in Shanghai für Elon Musk die Batterieproduktion aufgebaut. Dabei musste er oft unter großem Zeitdruck komplexe Probleme für den reichsten Mann der Welt lösen. Warum das wichtig ist? Mit seiner Firma IndustrialMind entwickelt Steven Gao heute KI-Systeme, die viele Aufgaben von Ingenieuren übernehmen können. Er weiß, wie groß die Herausforderungen sind. Trotzdem sagt er: „Bei dem aktuellen Entwicklungstempo sehe ich keine Chance, dass Menschen die KI auf lange Sicht schlagen können.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer und CEO darüber, wie es war, für Musk zu arbeiten. Warum er seine Ausbildung in Deutschland machen, dort aber nicht arbeiten wollte. Und welche Aufgaben vielleicht doch noch für Menschen bleiben, wenn virtuelle KI-Ingenieure den Großteil ihrer Arbeit machen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • June 26 · 42 min

    Treffen KI-Agenten bald die Entscheidungen von CEOs, Bianca Anghelina?

    Bianca Anghelina entwickelt KI-Systeme, die Führungskräfte bei wichtigen Entscheidungen unterstützen sollen. Mit ihrem Münchener Start-up Aily Labs baut sie sogenannte Super-Agenten, die CEOs heute schon Vorschläge machen – und künftig vielleicht selbst Entscheidungen treffen könnten. Der Alltag von Führungskräften wird immer komplexer. KI-Agenten sollen dabei helfen, Kosten zu kontrollieren, Investitionen besser zu steuern und Probleme zu erkennen, bevor sie entstehen. Anghelina sagt: „Ich arbeite darauf hin, dass die KI mich als CEO ablösen kann.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit der Unternehmerin darüber, wie Führungskräfte ihre Software in den Unternehmensalltag einbinden, wo die KI bereits einen Unterschied macht und warum marktgängige KI-Modelle ihren Nutzern oft nachteilige Vorschläge machen. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • June 19 · 36 min

    Handelsblatt TECH Show: Erlebt die Robotik ihren ChatGPT-Moment?

    Roboter sind plötzlich überall. Auf Technologiekonferenzen tanzen humanoide Maschinen Breakdance, in China laufen sie Halbmarathons und in deutschen Städten liefern autonome Fahrzeuge bereits Pakete aus. Warum das wichtig ist: Solche spektakulären Pilotdemonstrationen machen Eindruck. Wirklich produktionsreif ist die nächste Generation von Robotern allerdings noch nicht. Trotzdem lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn wenn die Technologie hält, was diese Ausblicke versprechen, könnte sie grundlegend verändern, wie wir leben und arbeiten. Genau darum geht es in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. Zum zweiten Mal präsentiert Podcast-Host Larissa Holzki zusammen mit Investor Andre Retterath von Earlybird eine Ausgabe der Handelsblatt TECH Show, die live auf der TECH 2026 in Heilbronn aufgezeichnet wurde. Ihre Gäste: David Reger, der mit Neura Robotics gerade Deutschlands größte Finanzierungsrunde eingesammelt hat, Sue-Ann Marquis, die bei Korial als Vice President für den Kundenerfolg zuständig ist, und Michael Suppa, der künftige Direktor von Fraunhofer IPA. Sie diskutieren, wie sich Unternehmen auf die Robotik-Revolution vorbereiten können. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • June 12 · 23 min

    Warum könnte Medizin bald funktionieren wie ein Programmierbefehl, Jakob Uszkoreit?

    Inceptive aus Berlin gehört zu den spannendsten Biotech-Start-ups Deutschlands. Das Unternehmen arbeitet an sogenannter „biologischer Software“ – einer neuen Generation von Medikamenten, die ähnlich funktionieren könnten wie ein Programmierbefehl. Was seine Arbeit so relevant macht? Das Grundprinzip ist von den mRNA-Impfstoffen aus der Coronapandemie bekannt. Sie liefern dem Körper Anweisungen, wie er auf bestimmte Krankheitserreger reagieren soll. Der Gründer und CEO von Inceptive, Jakob Uszkoreit, hofft, Medikamente entwickeln zu können, „die sich wie Software anfühlen.“ In der KI-Szene lassen seine Aussagen aufhorchen: Denn Uszkoreit zählt zu den einflussreichsten Forschern der vergangenen zehn Jahre. Er ist Mitautor von „Attention Is All You Need“, dem Forschungspapier, das die Grundlage für die heutige Generation großer Sprachmodelle geschaffen hat. Podcast-Host Larissa Holzki spricht im Podcast mit Uszkoreit darüber, warum er als Computerlinguist Parallelen zwischen KI und Biologie sieht und weshalb er glaubt, dass sich die Durchbrüche der KI-Forschung in der Medizin wiederholen könnten.

  • June 5 · 21 min

    Gibt es für Europa und Kanada noch eine Chance auf Unabhängigkeit, Aidan Gomez?

    Dieser Deal hat vor kurzem für Schlagzeilen gesorgt: Die kanadische KI-Firma Cohere übernimmt Aleph Alpha aus Heidelberg. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat sich persönlich dafür eingesetzt. Warum das wichtig ist? Für Kanada sind Abhängigkeiten von den USA mindestens so bedrohlich wie für Europa. Deshalb sieht Wildberger großes Potenzial für Kooperation. Und bei der TECH – der großen Handelsblattkonferenz für die Zukunft der Wirtschaft – hat der Minister an diesem Montag nochmal betont: Er sieht in der Verbindung das Potenzial für einen transatlantischen KI-Champion. Schon am Tag zuvor war Cohere-Chef Aidan Gomez selbst auf der TECH. In einem Fireside-Chat hat Larissa Holzki, Podcast Host und redaktionelle Leiterin der TECH, mit ihm über seine ganz besondere Reise gesprochen: von der Kindheit ohne Internet über das Praktikum, in dem er zum Co-Autor eines weltberühmten KI-Papers wurde – bis zu seinem Kampf um technologische Souveränität für Kanada und Europa. Gomez sagt: "Eines der größten Risiken ist die Konzentration von Macht." Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 29 · 45 min

    Wie plant man für eine unvorhersehbare Zukunft, Sofie Hvitved?

    KI entwickelt sich schneller als Unternehmen planen können. Geopolitische Spannungen können binnen Tagen zu echten Konflikten werden. Und was der US-Präsident morgens ankündigt, kann am Abend überholt sein. Für Führungskräfte wird es immer schwieriger, langfristige Entscheidungen zu treffen. Geschäftsmodelle geraten unter Druck, wirtschaftliche Abhängigkeiten werden bedrohlich – und viele stellen sich die Frage, ob wir in Europa unser Schicksal noch selbst in der Hand haben. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Sofie Hvitved. Die Futuristin vom Copenhagen Institute for Futures Studies berät Unternehmen und Führungskräfte dabei, mit Unsicherheit umzugehen. Im Podcast geht es darum, warum Unternehmen nicht für eine, sondern für verschiedene Zukünfte planen sollten, wie Menschen und Unternehmen ihre eigene Disruption vorbereiten können – und welche KI-Szenarien von Hirnchips bis hin zu gesellschaftlicher Spaltung wir besser schon mal durchspielen sollten. Moderiert von Larissa Holzki Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 22 · 57 min

    Ist Langdock die meistunterschätzte KI-Firma, Lennard Schmidt?

    Das Berliner KI-Start-up Langdock hat eine Plattform gebaut, die alles in einem bietet: verschiedene KI-Modelle, einen Baukasten für KI-Agenten und die Möglichkeit, ganze Prozesse zu automatisieren. Warum das wichtig ist? Aufmerksamkeit für KI-Start-ups entsteht oft erst dann, wenn große Investoren einsteigen. Wenn Fonds wie Andreessen Horowitz oder Atomico Millionen investieren, wenn von Milliardenbewertungen die Rede ist – dann gilt ein Unternehmen schnell als nächstes großes Ding. Bei Langdock läuft es anders. Das Unternehmen hat vor zwei Jahren drei Millionen Dollar aufgenommen – und braucht seitdem kein Kapital mehr. Mit knapp 40 Mitarbeitern hat Langdock inzwischen langfristige Verträge über mehr als 30 Millionen Dollar abgeschlossen. Kenner ahnen: Die Firma könnte aus Investorensicht längst Milliarden wert sein – aber eine neue Bewertung steht aus. Langdock-CEO Lennard Schmidt sagt: „Unsere Kunden lesen nicht, wer die wertvollsten Start-ups in Deutschland sind. Das ist für uns nicht relevant.“ Mit Podcast-Host Larissa Holzki spricht er in dieser Folge über den Hype, über das schnelle Wachstum – und die Frage, warum er bewusst etwas leiser auftritt. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 15 · 48 min

    Können auch unsere Fabriken bald das Licht abschalten, Arungalai Anbarasu?

    „Dark Factories“ sind Fabriken, in denen kein Licht mehr gebraucht wird – weil dort keine Menschen mehr arbeiten, sondern nur noch Roboter. Was für viele noch futuristisch klingt, ist in China teilweise schon Realität. Podcast-Gast Arungalai Anbarasu sagt: Ob wir solche Fabriken bald auch in Deutschland sehen, ist weniger eine Frage der Technologie. Entscheidend wird sein, wie lange Unternehmen noch genügend Menschen für die Arbeit finden – und wie teuer oder günstig Roboter künftig werden. „Am Ende geht es um Kosten und Kapitalrendite“, sagt die Managerin. „Lohnt es sich mehr, einen humanoiden Roboter einzusetzen – oder einen Menschen?“ Anbarasu verantwortet im Executive Board der Körber Group Technologie und Innovation und leitet Körber Technologies – den Bereich, der Fabriken smarter machen soll. Podcast-Host Larissa Holzki spricht mit ihr in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt über die Automatisierung der Produktion, den Hype um humanoide Roboter und die Frage, was China in diesem Bereich besser macht. Außerdem geht es darum, welche Chancen Deutschland und seine Ingenieure im globalen Wettbewerb trotzdem noch haben könnten. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 8 · 43 min

    Wie berechnet Linde die Rendite von KI, Dexin Luo?

    Wenn Kohlensäure in Cola kommt oder Raketenunternehmen vor einem Start ihre Systeme unter Druck testen, dann spielt oft Industriegas eine Rolle. Häufig stammt es von Linde, dem gemessen am Umsatz größten Industriegasekonzern der Welt. Das Unternehmen wurde im 19. Jahrhundert in München gegründet. Linde steht für eine Industrie, die auf einem sehr alten Geschäft basiert – und gleichzeitig massiv auf neue Technologien setzt. Dabei geht es einerseits um die Effizienz in Fabriken. Schon kleine Verbesserungen durch Datenanalyse und KI können enorme Auswirkungen haben. Andererseits verändert KI auch die Arbeit in den Büros. Unternehmen wie Linde versuchen, mit neuen Tools produktiver zu werden und erfolgreicher Geschäfte zu machen. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Dexin Luo, die bei Linde weltweit für Digitalisierung, KI und IT verantwortlich ist. Im Podcast geht es darum, wo sich KI-Investitionen bei Linde besonders auszahlen, wie das Unternehmen den Nutzen solcher Projekte misst und warum Luo überzeugt ist, dass eine gute KI-Strategie vor allem eine Business-Strategie sein muss. „Es ist keine Option, die Technologie nicht zu nutzen“, sagt sie. „Heute gibt es ChapGPT und morgen wird es etwas Besseres geben.“ Außerdem erklärt Luo, weshalb ausgerechnet Social Media aus ihrer Sicht eine wichtige Rolle bei der digitalen Transformation von Unternehmen spielt. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt hören Sie einen TECH Talk, den digitalen Roundtable der Community rund um die Handelsblatt Konferenz TECH. Wenn Sie an unserer Flagship-Konferenz zur Zukunft der Wirtschaft teilnehmen wollen, können Sie sich hier bewerben. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • May 1 · 43 min

    Kann ein Start-up zu viel Geld haben, Hanno Renner?

    Die Münchener Firma Personio gilt als eines der wertvollsten Start-ups in Deutschland. Mit Software für Personalabteilungen hat das Unternehmen 2022 eine Bewertung von 8,5 Milliarden Dollar erreicht. Warum das wichtig ist: Personio zählt zu denjenigen Start-ups, die vom Boom der Coronazeit profitiert haben. Damals haben Jungunternehmen in Deutschland Bewertungen erzielt, die vorher unerreichbar schienen. Eine ganze Reihe von Milliardenfirmen entstand – doch inzwischen sind viele dieser sogenannten Einhörner an den hohen Erwartungen gescheitert. Bei Personio ist der Ausgang noch offen. CEO Hanno Renner musste in den vergangenen zwei Jahren mehrfach Stellen abbauen. Nun meldet das Unternehmen erstmals Profitabilität. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Renner darüber, welche neuen KI-Produkte Personio plant, warum das viele Geld der Investoren nicht nur Vorteile hatte und welches Buch ihm geholfen hat, die Herausforderungen der letzten Jahre zu überstehen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 24 · 44 min

    Was steckt hinter dem Hype um World Models, Matthias Nießner?

    KI-Modelle, die die Welt verstehen und nachbilden können – das ist die Idee hinter sogenannten World Models, die weltweit Forschende, Gründerinnen und Investoren fasziniert. Mit Fei-Fei Li und Yann LeCun arbeiten zwei der bekanntesten KI-Wissenschaftler an genau solchen Ansätzen. Warum das wichtig ist: Weltmodelle können aus zweidimensionalen Daten ein komplettes 3-D-Modell erzeugen. Sie schaffen virtuelle Welten für Games oder Filme – und könnten künftig als eine Art „Gehirn“ für Roboter dienen, damit sich autonome Systeme selbstständig in ihrer Umgebung bewegen. Das Potenzial ist enorm. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Matthias Nießner. Er ist Professor an der Technischen Universität München und will mit seinem Start-up SpAItialAI im Rennen um Weltmodelle mitmischen. Im Gespräch geht es darum, warum in Europa immer mehr KI-Start-ups direkt aus der Forschung entstehen, mit welchen Daten World Models trainiert werden – und warum Nießner glaubt, dass diese Technologie ganze Industrien verändern kann. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 17 · 45 min

    Wie verändern Roboter den Krieg, Marc Wietfeld?

    Zu Beginn des Ukrainekriegs war die Frontlinie so breit wie die Reichweite eines Gewehrs. Soldaten mussten sich auf dem Schlachtfeld gegenüberstehen, um zu schießen. Heute treffen bewaffnete Drohnen Ziele aus bis zu 20 Kilometern Entfernung. Entscheidungen fallen nicht mehr im Schützengraben, sondern in geschützten Kommandozentren. Warum das wichtig ist? Wer versteht, wie sich die Frontlinie verändert hat, versteht auch den Wandel des Krieges. Soldatinnen und Soldaten müssen anders ausgebildet werden. Streitkräfte brauchen neue Waffensysteme. Und auch auf die Industrie kommen völlig neue Anforderungen zu. Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Marc Wietfeld, Mitgründer und CEO des Start-ups Arx Robotics. Als ehemaliger Bundeswehroffizier hat er früh gewarnt, dass klassische Systeme allein nicht mehr ausreichen. Stattdessen brauche es autonome Roboter und Drohnen. Im Gespräch geht es darum, welche Rolle Wietfelds Systeme heute in der Ukraine spielen, warum er die deutsche Autoindustrie für zentral für die Verteidigungsfähigkeit hält und weshalb er trotz aller technologischen Fortschritte sagt: Krieg sei kein Ingenieurswettbewerb, sondern eine Frage der Masse. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 10 · 34 min

    Warum ist Saltos schlagen für Roboter einfacher als Kisten tragen, Roman Hölzl?

    Roboter schlagen Saltos, putzen Küchen – und sollen bald auch am Fließband arbeiten. Die Fortschritte in der Robotik sind rasant, und sie könnten helfen, ein wachsendes Problem zu lösen: den Fachkräftemangel in einer alternden Gesellschaft. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Roman Hölzl, Mitgründer und CEO des Münchener Robotik-Unternehmens Robco, darüber, warum Maschinen heute deutlich schneller lernen – und welche Aufgaben sie künftig übernehmen können. Besonders in der Industrie wächst der Druck. Viele Beschäftigte sind älter als 50, Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig lassen sich bisher nur wenige körperliche Tätigkeiten automatisieren. Hölzl erklärt, warum einfache Aufgaben wie Kisten tragen für Roboter oft schwieriger sind als spektakuläre Bewegungen – und weshalb sein Unternehmen bewusst auf spezialisierte Roboterarme statt auf humanoide Maschinen setzt. Außerdem spricht Hölzl über die nächste Generation seiner Technologie, die deutlich leistungsfähiger sein soll – und darüber, was ihn ein schwerer Unfall aus seiner Zeit als Profi-Skifahrer für seine Arbeit als Unternehmer gelehrt hat. Moderiert von Larissa Holzki Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • April 3 · 44 min

    Wie hilft KI, wenn der Tanker in der Straße von Hormus festhängt, Ilse Henne?

    Die Eskalation im Nahen Osten trifft den Welthandel hart: Weil der Iran die Straße von Hormus blockiert, kommen zentrale Rohstoffe nicht mehr ans Ziel. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Thyssenkrupp-Managerin Ilse Henne, CEO von Thyssenkrupp Materials Services, über die Folgen für die Industrie – und wie ihr Unternehmen diese mit KI und Digitalisierung abfedern will. Besonders Branchen wie Chipindustrie, Medizintechnik sowie Pharma- und Chemiekonzerne stehen unter Druck. Fehlen Öl, Helium oder Ammoniak, gerät im schlimmsten Fall deren gesamte Produktion ins Stocken. Besonders gefährdet sind Unternehmen, deren Lieferketten stark auf Effizienz und wenig auf Krisenfestigkeit ausgelegt sind. Henne erklärt, warum Firmen ihre „Days of Survival“ kennen sollten – also, wie lange sie ohne Nachschub auskommen – und welche Rolle KI dabei spielt, Lieferketten robuster zu machen – etwa, weil ein Tanker in der Straße von Hormus festhängt. „Mehr Effizienz werden wir nur erreichen, wenn wir unsere Prozesse weiter digitalisieren“, sagt Henne. Außerdem spricht sie über ihren ungewöhnlichen Weg von der Literaturwissenschaft in den Industriekonzern – und gibt Einblicke, wie sie einen möglichen Börsengang ihrer Sparte einschätzt. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

  • March 27 · 43 min

    Was soll das mit dem Hummer an der Wall Street, Maik Wehmeyer?

    An der Wall Street ist vor einigen Tagen ein Hummer aufgetaucht. Plötzlich stand er da: eine metergroße Statue mit wütendem Blick – Auge in Auge mit dem berühmten Bronze-Bullen. Sofort war klar: Da hat jemand eine Botschaft an die Finanzwelt. Warum das wichtig ist? Der Hummer steht symbolisch für Open Claw, das Protokoll für KI-Agenten, mit dem der Österreicher Peter Steinberger einen Mega-Hype ausgelöst hat. Man kann damit KI-Modelle und Programme verknüpfen und Aufgaben automatisch durchführen. Das Problem: Das Ganze hat noch riesige Sicherheitslücken. Wer hinter der Hummer-Nummer steckt, wurde erst am nächsten Tag klar und es war eine ganz schöne Überraschung: Nicht OpenAI, nicht Peter Steinberger, sondern ein deutsches Start-up – Taktile. Das Berliner Startup hat sich auf die Automatisierung geschäftskritischer Prozesse im Finanzsektor spezialisiert. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki den Chef Maik Taro Wehmeyer zu Gast. Sie hat ihn gefragt, was er mit der Aktion bezwecken wollte, wie KI-Agenten die Finanzwelt verändern könnten – und erfahren, dass der Gründer schon als Erstklässler mit Aktivitäten am Finanzmarkt aufgefallen ist. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen