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Artwork for GAUMEN HOCH – Übers Essen spricht man nicht
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GAUMEN HOCH – Übers Essen spricht man nicht

Gaumen Hoch

Gaumen Hoch führt Tischgespräche in einer gemütlichen Runde, die weiß: Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme – es ist Kultur, Emotion und Gemeinschaft. Und darüber darf und soll geredet werden. Aber keine Sorge: nicht mit vollem Mund.

  • 20 episodes
  • Updated Wednesday

Episodes20

  • Wednesday · 56 min

    Alexandra Gorsche: Was Gastronomie glaubwürdig macht

    Die Genusspunkt-Co-Gründerin über belastbare Nachhaltigkeitslabels, wirksame Social-Media-Arbeit und was beides für Gastronom:innen konkret bedeutet. Alexandra Gorsche ist seit über einem Jahrzehnt mit ihrer Agentur Genusspunkt als Beraterin, Moderatorin und mit einem eigenen Fachmedium in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus unterwegs. Aufgewachsen ist sie mit Selbstversorgung: Gemüse aus dem eigenen Garten, selbst gebackenes Brot und eingelegtes Gemüse im Keller. Dieses Grundverständnis für Lebensmittel prägt bis heute ihren Blick auf die Branche. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, was ein Nachhaltigkeitslabel überhaupt wert ist. Gorsche plädiert für weniger, dafür belegbare Zertifikate. Ein Label müsse "Hand und Fuß haben", sonst schade es mehr, als es nütze. Anhand eines Beratungsfalls aus ihrer Praxis zeigt sie, wie schnell ein unklar kommunizierter Konzeptwechsel die eigene Zielgruppe verfehlen kann. Der zweite große Themenblock gilt der Social-Media-Arbeit von Gastronomiebetrieben: welche Plattform für wen sinnvoll ist, welches Equipment tatsächlich nötig ist und warum Authentizität aus ihrer Sicht wichtiger ist als professionelle Inszenierung. Auch Akustik und Licht im Raum sowie die Auswahl passender Influencer:innen-Kooperationen kommen zur Sprache. Zum Abschluss gibt Gorsche persönliche Lokal-Empfehlungen und spricht über Nachwuchsförderung in der österreichischen Gastronomie. Aufgezeichnet wurde die Folge im Restaurant Edvard, dessen Küche Paul Gamauf mit einem Michelin-Stern leitet. Er führt zwischendurch selbst durchs winterliche Degustationsmenü und erklärt, warum er bei aller Sterneküche konsequent auf heimische Zutaten und kurze Wege setzt. 🔗 Genusspunkt (Magazin): https://genusspunkt.at/ 🔗 Alexandra Gorsche (privat/persönlich): https://www.alexandragorsche.at/ 🔗 Restaurant Edvard https://gaumenhoch.at/gastronomie/restaurant-edvard/

  • July 22 · 52 min

    Christian Redl: Apnoe als Schule der Gelassenheit

    Atmen gilt als selbstverständlich – bis es bewusst eingesetzt wird. Der mehrfache Freitauch-Weltrekordhalter Christian Redl zeigt, warum kontrollierte Atmung weit mehr ist als eine Technik für Extremsportler. Im Gespräch geht es um mentale Stärke, den Umgang mit Angst, Resilienz und die Frage, weshalb viele Grenzen weniger körperlicher als gedanklicher Natur sind. Redl erklärt, wie sich Atemtechniken im Alltag einsetzen lassen – vor schwierigen Gesprächen, in Stresssituationen, beim Sport oder beim Einschlafen – und warum bewusst gewählte Herausforderungen helfen können, die eigene Komfortzone zu erweitern. Seine Erfahrungen aus Weltrekorden unter Eis und in bis zu 100 Metern Tiefe bilden dabei den Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit den mentalen Anforderungen des Lebens abseits des Sports. Das Gespräch findet im Biohotel Retter am Pöllauberg statt. Serviert wird ein veganes Kartoffel-Käferbohnen-Gulasch mit Österreis aus Gerasdorf bei Wien und gepufftem Buchweizen. Am Tisch sprechen Alexandra Seyer und Christian Redl auch über Ernährung, den Wandel hin zu pflanzenbetonten Speiseplänen und warum Offenheit für neue Erfahrungen sowohl beim Essen als auch im Leben neue Perspektiven eröffnen kann.

  • July 8 · 1 hr 4 min

    100 Jahre Ölmühle Fandler – Warum gutes Öl weit mehr ist als ein Geschmacksträger

    Viele verbinden Öl mit Braten oder Salatdressing. Tatsächlich entscheidet die Qualität eines Öls darüber, wie ein Gericht schmeckt und welche Rolle es für unsere Ernährung spielt. Seit 100 Jahren beschäftigt sich die steirische Ölmühle Fandler mit genau dieser Frage und hat aus einem regionalen Handwerk eine der bekanntesten Bio-Ölmühlen Europas entwickelt. In dieser Folge spricht Gaumen Hoch-Gründerin und Podcast-Host Alexandra Seyer-Gmeinbauer mit Julia Fandler, Geschäftsführerin der Ölmühle Fandler, und der Ernährungstherapeutin Sandra Handlbauer-Zrust über die Verbindung von traditioneller Ölherstellung, moderner Ernährungswissenschaft und Kulinarik. Es geht um den Unterschied zwischen kaltgepressten und industriell hergestellten Ölen, warum Frische und Rohstoffqualität entscheidend sind und weshalb Leinöl, Kürbiskernöl oder Camelinaöl weit mehr können, als einen Salat zu verfeinern. Gesprochen wird außerdem über Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E, Functional Medicine, die Rolle hochwertiger Fette für Zellgesundheit und Entzündungsprozesse sowie darüber, warum Geschmack oft der beste Weg ist, gesunde Ernährung dauerhaft in den Alltag zu integrieren. Julia Fandler erklärt außerdem, woran man hochwertige Öle erkennt, welche Öle sich zum Erhitzen eignen und welche Kombinationen in der Küche besonders gut funktionieren. Das Gespräch wurde im Café Frida am Wiener Yppenplatz aufgezeichnet. Verkostet werden ein Fitness-Omelett, hausgemachte Dips und verschiedene Bio-Öle der Ölmühle Fandler – vom steirischen Kürbiskernöl bis zu Haselnuss-, Mandel- und Camelinaöl, die zeigen, wie unterschiedlich Öle ein Gericht prägen können. 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • June 24 · 1 hr 2 min

    Biohotel Daberer, oder: Gastfreundschaft reloaded

    Gastfreundschaft hat ein Remake verdient. Für Marianne Daberer hört sie beim Gast nicht auf. Was passiert, wenn ein Hotel schon auf Bio setzt, als die meisten noch darüber lachen? Marianne Daberer erzählt die Geschichte eines Familienbetriebs im Kärntner Gailtal, der bereits 1978 zur Biopension wurde – lange bevor Bio zum Trend wurde. Im Podcast spricht sie darüber, warum Regionalität allein für sie nicht ausreicht, weshalb ihre Küchencrew Brot, Gebäck und Fermentiertes lieber selbst macht und warum sie Gastfreundschaft so definiert: Auf den Teller kommt nur, was sie auch ihren besten Freunden servieren würde. Außerdem geht es um die besondere Atmosphäre eines Hotels „im schönsten Nirgendwo“, um Produzentinnen und Produzenten, mit denen das Haus seit Jahrzehnten zusammenarbeitet, um Lehrlinge, die ihre Ausbildung direkt bei Käse- und Bergbauern absolvieren, und um die Frage, wie Gastronomie Landwirtschaft aktiv verändern kann. Eine inspirierende Folge über Haltung, Handwerk, gutes Essen und die Kunst, einen Ort zu schaffen, an den Menschen ganz bewusst kommen. Was gegessen wurde Wie immer wird mitten im Podcast vorzüglich bio-gespeist: Küchenchef Florian Bucar und Sous Chefin Stefanie Sonnleitner servierten eine hausgemachte vegetarische Pilzpastete mit Brioche, Vogelbeeren aus dem eigenen Garten, Kräutersalat und Balsamico. 🔗 Biohotel Daberer: https://bit.ly/4w6gDfM

  • June 10 · 1 hr 11 min

    Fischer trifft Koch – Lukas Nagl und Benny Mayr über eine Partnerschaft, die am Traunsee ihresgleichen sucht

    Wie eng eine Zusammenarbeit zwischen Fischer und Koch werden kann, zeigen Benny Mayr und Lukas Nagl am Traunsee auf eine Art, die in Österreich wohl einzigartig ist. Seit über einem Jahrzehnt liefert Benny seinen täglichen Fang direkt ans Bootshaus – und Lukas verarbeitet, was der See hergibt. Alles davon. Auch die „Katzenfische”. In dieser Folge spricht Gaumen Hoch-Gründerin und Podcast-Host Alexandra Seyer-Gmeinbauer mit den beiden über das, was aus dieser Partnerschaft geworden ist: ein Küchen- und Fischereikonzept, das konsequent auf Regionalität, Saisonalität und die vollständige Verwertung des Fangs setzt. Lukas erzählt, warum er seit der Eröffnung des Bootshauses 2012 den gesamten Fang des Fischers kauft, was ihn dabei Inspiration aus Afrika und Japan gelehrt hat und weshalb ein Flussbarsch vom Traunsee keinen bretonischen Steinbutt braucht. Benny erklärt, warum er Sport- und Eventmanagement gegen das Fischernetz getauscht hat – und was es bedeutet, täglich mit dem See zu arbeiten, ohne je zu wissen, was die Netze bringen. Gesprochen wird über eine Zusammenarbeit, die weit über klassische Lieferketten hinausgeht: darüber, wie ein Fischer und ein Koch gemeinsam ein System aufgebaut haben, das auf Vertrauen, täglicher Abstimmung und vollständiger Verwertung basiert. Über den gesamten Fang statt Filet-Denken, über saisonale Fischerei, japanische Reifetechniken, den Wert vermeintlich „unedler“ Arten – und warum regionale Spitzenküche nur funktionieren kann, wenn Küche, Produzenten und Natur im selben Rhythmus arbeiten. Das Gespräch findet im Bootshaus am Traunsee in Traunkirchen statt. Auf den Tisch kommt Barsch mit grünen Fisolen, Bohnenkraut-Sud, Miso, eingelegten grünen Haselnüssen und weißem Pfirsich – eines der Gerichte, das laut Lukas die Philosophie des Hauses am besten auf den Punkt bringt. 🔗 Bootshaus Traunkirchen: https://bit.ly/4fwoEpd 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • May 27 · 1 hr 7 min

    SEKEM – das Projekt, das die Wüste fruchtbar machte

    In dieser Folge spricht Gaumen Hoch-Gründerin Alexandra Seyer-Gmeinbauer mit Helmy Abouleish, dem Sohn des Gründers und heutigen Leiter von SEKEM über die inspirierende Erfolgsstory von SEKEM. Graz, 1977. Der gebürtige Ägypter Dr. Ibrahim Abouleish beschließt, samt Familie nach Ägypten auszuwandern, um den ersten Brunnen in der Wüste zu graben. Mit biologisch-dynamischer Landwirtschaft machte er den Wüstenboden fruchtbar und gründete ein Unternehmen, das mittlerweile über 40.000 Bäuerinnen und Bauern in ganz Ägypten erreicht und neben biodynamischer Landwirtschaft auf 70.000 Hektar eine eigene Universität, Schulen und Krankenhäuser umfasst. “Inmitten von Sand und Wüste sehe ich mich vor einer sprudelnden Wasserquelle. Sorgfältig pflanze ich Bäume, Kräuter sowie Blumen und befeuchte ihre Wurzeln mit den kostbaren Tropfen. Das kühle Wasser des Brunnens zieht Menschen und Tiere an, damit sich diese daran erfrischen können. Bäume geben Schatten, das Land wird grün, duftende Blumen blühen. (…) Ich sah es vor mir wie ein Modell, bevor die eigentliche Arbeit in der Wüste begann. Und doch wollte ich in Wirklichkeit noch mehr: Ich wollte die ganze Welt entwickeln.” Dr. Ibrahim Abouleish Abouleish erzählt, was hinter dem Begriff Agrikultur steckt, was Kohlenstoffzertifikate mit dem Einkommen ägyptischer Kleinbäuer:innen zu tun haben und wie man einen Systemwandel anstößt, ohne auf Politiker:innen zu warten. Getragen wird das Projekt von einer Wirtschaftsphilosophie, die Konkurrenz durch Empathie und Solidarität ersetzt und die Helmys Vater „Wirtschaft der Liebe“ nannte. Das Gespräch findet im Bio Hotel Retter am Pöllauberg statt – bei Ulli Retter, die Alexandra und Helmy zusammengebracht hat und selbst schon zu Gast auf SEKEM war. Auf den Tisch kam ein Feuerwerk an frühlingshaften Geschmäckern für unser Mikrobiom: geräucherte und gebeizte Bio-Forelle mit Blumauer Spargel, frische Gartenkräuter und Bio-Senf, dazu ein Bio-Dinkel-Erdäpfel-Toastbrot, Hirschbeerenknopferl aus dem RETTER BioGut und Bio-Kamelineröl von Julia Fandler. Den Link zum Rezept findet ihr unten. 🔗 SEKEM: https://sekem.com/ 🔗 Bio Hotel Retter: https://bit.ly/3PtoJQc

  • May 13 · 1 hr 5 min

    Wie man mit Burgern 1.200 Bio-Bauernhöfe unterstützt

    Vom Bauernhof in den Burger: Sonnberg Biofleisch und Ludwig Burger beweisen, dass Qualität skalierbar ist und die heimische Landwirtschaft tragen kann. Wo kommt das Fleisch im Burger her? Die meisten wollen's nicht wissen. Angela Hauser schon. Die Gründerin von Ludwig Burger hat sich von Anfang an geweigert, Burger so zu machen wie alle anderen: mit Lebensmitteln, bei denen man lieber nicht nach Herkunft und Produktionsweise fragt. Drei Standorte später steht sie für das Gegenteil. Die Frage, wie man Bio-Fleisch aus Österreich in großen Mengen regelmäßig liefern kann, beantwortet einer ihrer Lieferant:innen: Thomas Reisinger von Sonnberg Biofleisch. Als Österreichs größter Bio-Fleischer beliefert er Ludwig Burger zweimal wöchentlich mit Rindfleisch. Wie das gelingt und wie damit 1.200 Rinderbäuerinnen und -bauern unterstützt werden, erzählen die beiden Podcast-Host Alexandra Seyer-Gmeinbauer in dieser Podcast-Folge. Aufgezeichnet wurde die Folge in der jüngsten Ludwig Burger-Filiale im Multiplex der SCS in Vösendorf. Und weil bei Gaumen Hoch gegessen wird, was besprochen wird, stand auch ein Verkostungsobjekt der Begierde auf dem Tisch: der „Speck & Zwiebel“-Burger – Bio-Rindfleisch auf einem Brioche-Bun, dazu Bio-Bacon, eingelegte rote Zwiebeln, Bio-Bergkäse, Salat, Tomate, Burgersauce und Ludwigs hausgemachtes Ketchup. Frisch faschiert, medium gebraten – und ratzeputz weggejausnet. 🔗 Mehr über Ludwig Burger 👉 https://bit.ly/4ntD1gj 🔗 Mehr über Sonnberg Biofleisch👉 https://bit.ly/4tvep7W

  • April 29 · 50 min

    350 Jahre Weingut Esterházy: Tradition & Mut zum Wandel

    Über 400 Jahre prägte die Familie Esterházy Ungarn und die Habsburger Monarchie. Was heute unter dem Namen Esterházy firmiert, ist ein weitverzweigtes Geflecht aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Kultur, Immobilien und Gastronomie – und mittendrin ein Weingut mit 350-jähriger Geschichte, das gerade einen bemerkenswerten Wandel durchläuft. In dieser Folge spricht Alexandra mit Wolfgang Hewarth, dem Leiter des Weinguts Esterházy, über das, was sich seit 2019 verändert hat: die Umstellung auf biologisch-organischen Weinbau, der sanfte Rebschnitt für hundertjährige Reben, die konsequente Ausrichtung auf Herkunft und Qualität statt Quantität. Wolfgang erzählt, warum das Sortiment radikal gestrafft wurde, wie eigener Kompost vom Bio-Landgut Esterházy in Donnerskirchen in die Weingärten wandert und weshalb Blaufränkisch nicht nur als Rotwein, sondern auch als reinsortige Sektgrundlage eine Zukunft hat. Gesprochen wird auch über das pannonische Klima, die Kalk-Schiefer-Böden des Leithagebirges und warum am Weingut Esterházy nie bewässert wurde – und nie bewässert werden wird. Dazu gibt es Einblicke in die Projektweinlinie, den neuen Etikettenauftritt und die Frage, wie man junge Menschen heute überhaupt noch für Wein begeistert. Das Gespräch findet im Restaurant Zum Gogosch am Bio-Landgut Esterházy in Donnerskirchen statt, wo eine Fischsuppe mit Zander, Wels und Karpfen aus dem Neusiedler See serviert wird – verfeinert mit burgenländischem Safran und gekrönt von einem Flusskrebserl. Wolfgang empfiehlt dazu den Ortswein Chardonnay St. Margareten vom Leithaberg – straff, geschmeidig, mit lebendiger Säure. 🔗 Hier geht’s zum Rezept 👉 https://bit.ly/4mVZXEp 🔗 Mehr über das Weingut Esterhazy 👉 https://bit.ly/3Qv6XMF

  • April 15 · 1 hr 8 min

    Vom Wirtshaus zum Kreislaufbetrieb

    mit Ulli Retter vom RETTER Bio-Natur-Resort Ulli Retter führt mit ihrem Mann Hermann eines der bekanntesten Bio-Naturresorts der Steiermark – und das nicht erst seit gestern. Schon bevor Nachhaltigkeit zum Marketingbegriff wurde, lebten sie im RETTER Bio-Natur-Resort am Pöllauberg das, was heute unter Kreislaufwirtschaft, Nose-to-Tail oder Biohacking diskutiert wird. In dieser Folge des Gaumen Hoch Podcasts erzählt Ulli offen und mit viel Herzblut, was Bio wirklich bedeutet – jenseits von Siegeln und Schlagworten. Wir erfahren, warum das Mikrobiom im Darm direkt mit dem zusammenhängt, was auf unserem Teller landet, was eine Studie der TU Graz über konventionelle und Bio-Äpfel zeigt, und warum die Verbindung zwischen Boden, Tier, Lebensmittel und Gesundheit kein Luxusthema ist, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Gleichzeitig bekommt man einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung eines Familienbetriebs über 130 Jahre – von der Landwirtschaft mit zwei Ochsen zum Bio-Resort mit eigenem Spa, Biogut, Bäckerei und Slow Food Festival. Das nimmt man mit: Konkrete Studien und Zusammenhänge zu Bio & Gesundheit, ein reales Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften, und die Erkenntnis, dass Longevity kein Trend ist – sondern eine Haltung, die man sich täglich erarbeitet. Zu Gast sind wir diesmal im RETTER Bio-Natur-Resort. Mitten im Gespräch wird serviert, wofür das Retter steht: ein Teller voller Tiefe und Regionalität. Gebratener Paprika, Zucchini und Champignons bilden die Basis – darüber geräucherter Tofu aus einer Manufaktur nur 15 Kilometer entfernt, sortierter Blattspinat in Bio-Camelinaöl von der Ölmühle Fandler und gepoppter Amaranth als Topping. Dazu ein Retter-Ciabatta aus reinem Dinkel mit Hirschbirnbröseln, die ihm eine feine Süße geben. Weiterführende Links: Mehr zum Hotel 👉 https://bit.ly/4vxIJRL Rezept 👉 https://bit.ly/4teRoqT 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • April 2 · 1 hr 6 min

    „Ross 308“ - der Inbegriff dafür wie sich das Hendl zum Industrieprodukt gewandelt hat

    mit Katharina & Patrick Birkl vom K&P Hendlhof Vier Wochen. So lange braucht ein Masthuhn heute bis zur Schlachtreife. Vor wenigen Jahrzehnten waren es noch mehrere Monate. Ein System, das das Huhn zu dem gemacht hat, was es heute ist: ein standardisiertes Produkt. Katharina und Patrick Birkl vom K&P Hendlhof arbeiten gegen diese Logik. Am Hof kommen Zweinutzungsrassen zum Einsatz, die langsamer wachsen und länger leben. Gefüttert wird mit regional verfügbaren Ressourcen, gehalten wird in kleineren Strukturen. Das verändert nicht nur die Aufzucht, sondern auch das Fleisch. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Huhn zum Industrieprodukt geworden ist. Wie wenige Zuchtkonzerne den globalen Markt prägen. Was es mit der global am weitesten verbreiteten Masthuhnrasse „Ross 308“ auf sich hat. Und was passiert, wenn man dieses System verlässt – wirtschaftlich, landwirtschaftlich und kulinarisch. Zu Gast sind wir diesmal im Vinzenz Pauli. Moderatorin Alexandra Seyer-Gmeinbauer, Katharina und Patrick Birkl waren dort vor Ort. Serviert wurde ein getrüffeltes Hühnerfrikassee mit Pilzen, gebratener Brust und Pastinakencreme – ein Gericht, das zeigt, wie unterschiedlich ein Huhn verarbeitet werden kann, wenn Zeit und Qualität eine Rolle spielen. Weiterführende Links: 🍗 Rezept: Getrüffeltes Hühnerfrikassee mit Pilzen, gebratener Brust & Pastinakencreme (https://bit.ly/3OeQFqg) 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • March 18 · 1 hr 32 min

    Verliebt in Bakterien | mit OMNi-BiOTiC®-Gründerin Frauwallner über Darm, Immunsystem & eine Lebensaufgabe

    30 Jahre, 150 Studien, 50 Länder – und eine Frau, die das Thema Mikrobiom mitgeprägt hat, lange bevor es in aller Munde war. Prof. Anita Frauwallner, Gründerin des Institut AllergoSan und Schöpferin der OMNi-BiOTiC®-Produkte, ist nicht über ein Studium zu den Bakterien gekommen – sondern über eine große Liebe, einen schweren Schicksalsschlag und die bange Frage: „Was, wenn das genetisch ist?" In dieser Folge sprechen wir über das, was täglich in uns arbeitet – und was wir dabei meistens völlig ignorieren: die Billionen von Bakterien, die über Immunsystem, Schlaf, mentale wie auch körperliche Gesundheit entscheiden. Warum Stress, Antibiotika und alltägliche Medikamente unsere Darmflora zerstören. Was indigene Völker am Kilimandscharo über unsere verlorene Bakterienvielfalt verraten. Und was das alles mit Leaky Gut, der Darm-Hirn-Achse und einem norwegischen Triathleten zu tun hat, der nach einem maßgeschneiderten OMNi-BiOTiC®-Programm mit Rekordzeit Weltmeister wurde. Zu Gast sind wir diesmal bei Norbert Thaller in der Südsteiermark – einem Wirtshaus, das Farm-to-Table nicht als Trend versteht, sondern als Haltung. Norbert bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Sohn einen knapp einen Hektar großen Betrieb direkt vor der Haustür, arbeitet biologisch und kocht mit dem, was gerade reif ist. Auf den Tisch kommt an diesem Tag ein vegetarisches Gericht: gebratene Steckrüben mit einer Schwarzbrotmole und Pilzen von Gut Behütet – bodenständig, aromenreich und, wie das Gespräch selbst, alles andere als gewöhnlich. Eine Folge über Wissenschaft mit Herzblut – und die vielleicht persönlichste Geschichte, die wir bisher gehört haben. Weiterführende Links: 🔬 Institut AllergoSan & OMNi-BiOTiC®: https://www.allergosan.com 🧫 OMNi-BiOTiC® Scan (Mikrobiom-Analyse): https://www.omni-biotic.com/omnibiotic-scan 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳. Kapitelmarken: 00:00 Intro & OMNi-BiOTiC® im Alltag 01:30 Zu Gast: Prof. Anita Frauwallner 03:00 Wie alles begann – die große Liebe & eine Darmerkrankung 07:00 Ernährung als erste Therapie 09:00 Dickdarmkrebs & ein Schicksalsschlag 11:30 Die zweite Liebe: Bakterien unterm Mikroskop 13:30 Studium in Wageningen & die richtigen Fragen stellen 15:00 Das erste Multispecies-Probiotikum der Welt 17:00 Clostridium difficile & eine Zusammenarbeit ohne Budget 21:00 150 Studien – wie finanziert man das? 24:00 Wie viele Bakterienarten braucht ein Mensch? 32:00 Bakterien als Teamarbeiter – was jeder Stamm kann 36:00 Was Konservierungsmittel & Medikamente anrichten 38:00 Die Hadza am Kilimandscharo – 1.000 Bakterienarten 42:00 Darm-Hirn-Achse, Vagusnerv & Depressionen 43:00 Probiotika im Spitzensport – der Fall des Triathleten 47:00 Welche OMNi-BiOTiC®-Produkte für wen? Anitas eigene Routine 53:00 Stress Repair, Butyrat & Schlaf 57:00 OMNi-BiOTiC® Immun D – so fängt man Viren im Mund ab 59:00 Reisedurchfall – vorher, während & danach richtig handeln 63:00 Leaky Gut – was passiert, wenn der Darm löchrig wird 71:00 Kinder, Babys & Allergieprävention ab der Schwangerschaft 77:00 Wann sollte man seinen Darm untersuchen lassen? 80:00 Ernährungstipps: Zucker, Ballaststoffe & das Wichtigste überhaupt 86:00 Wunsch an die Gesellschaft: Gesundheit schon in der Schule 89:00 Word Rap zum Abschluss 91:00 Vision: leistbare Gesundheit weltweit

  • March 4 · 1 hr 3 min

    Gastronomie ist kein Take-away

    𝘾𝙡𝙖𝙧𝙖 𝘼𝙪𝙚 𝙫𝙤𝙢 𝙃𝙚𝙪 & 𝙂𝙖𝙗𝙚𝙡 ü𝙗𝙚𝙧 𝙋𝙧𝙤𝙙𝙪𝙠𝙩𝙦𝙪𝙖𝙡𝙞𝙩ä𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙍𝙚𝙨𝙥𝙚𝙠𝙩 Als Clara Aue im Gespräch sagt, Gastronomie sei kein Take-away, wirkt der Satz zunächst beiläufig – und trägt doch den Kern dessen, wie sie ihren Beruf versteht und warum sie Küche als etwas begreift, das weit über das bloße Ausgeben von Speisen hinausgeht. Gemeint ist damit ein Verständnis von Restaurant als Ort, an dem Herkunft nachvollziehbar bleibt, an dem Produzent:innen mitgedacht werden und an dem Gäste bereit sind, sich auf Zeit, Gespräch und Handwerk einzulassen – also auf all das, was verschwindet, wenn Essen zur reinen Lieferung wird. Seit vergangenem Jahr kocht Aue im Heu & Gabel am Meidlinger Markt, einem Standort, der Nähe nicht behaupten muss, weil sie Teil des täglichen Betriebs ist. Saisonale Verfügbarkeit verändert hier die Karte, Gespräche mit Produzent:innen beeinflussen die Planung, und die Entscheidung, ein Tier im Ganzen zu kaufen, wirkt sich unmittelbar auf Kalkulation und Kreativität aus. Wer so arbeitet, denkt weniger in Einzelteilen als in Zusammenhängen. Aues beruflicher Weg führte von der französischen Klassik in die Wiener Labstelle und später an den Weißensee, wo ein Hotel mit eigener Landwirtschaft einen direkten Blick auf Herkunft und Aufwand ermöglicht. Dort wird greifbar, was in vielen Küchen abstrakt bleibt: Wie viel Engagement nötig ist, damit ein Produkt jene Qualität erreicht, die am Teller oft als selbstverständlich gilt. Im Gespräch geht es um Wareneinsatz und die ökonomische Logik hinter Lebensmittelverlusten, um Ausbildung und die Frage, weshalb junge Köch:innen häufig kaum Gelegenheit bekommen, handwerkliche Grundlagen wirklich zu erlernen. Und es geht um die Rolle der Gastronomie in einer Zeit, in der Bequemlichkeit zum Geschäftsmodell geworden ist. Eine Folge über Respekt – als Praxis, nicht als Schlagwort – und über die Entscheidung, Gastronomie als Teil eines größeren Systems zu begreifen, das weit über den eigenen Herd hinausreicht. 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • February 18 · 1 hr 1 min

    Greenwashing – Das Geschäft mit dem guten Gewissen

    Mit Ursula Bittner (Greenpeace Österreich) „Natürlich“, „klimaneutral“, „regenerativ“ – kaum ein Begriff wird derzeit so inflationär benutzt wie Nachhaltigkeit. Doch was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge sprechen wir mit Ursula Bittner von Greenpeace Österreich über Greenwashing als Strategie: Warum es nicht nur um grüne Verpackungen geht, sondern um politische Einflussnahme, Lobbyarbeit und fehlende Regulierung. Warum Unternehmen lieber neue Begriffe erfinden, als bestehende Standards einzuhalten. Und warum echte Nachhaltigkeit ohne klare Regeln nicht funktionieren kann. Eine Folge über Macht, Märkte – und die Frage, wie wir als Konsument:innen Orientierung finden, ohne auf jedes grüne Versprechen hereinzufallen. Ausgangspunkt des Gesprächs ist Ursula Bittners aktuelles Buch: 📘 „Greenwashing“ (gemeinsam mit Greenpeace Österreich veröffentlicht) Hier geht’s zum Buch:https://bit.ly/4rXFRLw Wir verlosen außerdem Exemplare der aktuellen Ausgabe: 🎁 Zur Verlosung: https://bit.ly/4kHRMKJ 🍽️ Was auf den Tisch kam Aufgenommen wurde die Folge im Salon Plafond im MAK Wien. Serviert wurde Puntarelle – ein italienisches Wintergemüse, regional angebaut –, dazu Schalottencreme, Vina Miso aus dem 12. Bezirk, eingelegte Preiselbeeren und frittierte Blätter der Puntarelle. Die Hälfte der Karte ist vegetarisch, die Lieferant:innen werden transparent gemacht, viele Produkte stammen aus dem direkten Umkreis – auch der Wein ist bio und aus Wien. Ein schönes Beispiel dafür, dass Nachhaltigkeit kein Schlagwort sein muss, sondern konkret werden kann: über Herkunft, Transparenz und Verantwortung. Weiterführende Quellen: 🔎 Greenpeace Österreich https://www.greenpeace.at 📚 Rachel Carson – Silent Spring (historischer Wendepunkt der Umweltbewegung) 📊 EU-Informationen zur Empowering Consumers Directive https://commission.europa.eu Kapitelmarken 00:00 Greenwashing ist mehr als Marketing 02:00 Wer tut wirklich etwas – und wer nur so tut 03:18 Ursprung des Begriffs Greenwashing 09:02 Die Branchen mit dem meisten Greenwashing 11:04 Die klassischen Greenwashing-Tricks 12:57 Deep Greenwashing & Lobbyismus 14:32 Lobbying in Brüssel 16:12 EU-Regulierung & Deregulierungswelle 19:26 Was sich rechtlich ändert (Empowering Consumers Directive) 21:32 Nachhaltigkeit im Restaurant – Transparenz & Herkunft 27:02 Greenwashing im Lebensmittelbereich 29:24 Warum Bio ein gesetzlicher Standard ist 30:41 Nachhaltiger Fisch – was ist realistisch? 36:46 „Regenerativ“ vs. Bio 38:08 Bioökonomie erklärt 40:31 Wissenschaft, Medien & Einfluss 46:05 Fast Fashion & Greenwashing 49:55 Verantwortung auf Konsument:innen abwälzen 51:15 Was wir selbst tun können 53:23 Was es politisch braucht 58:42 Was nachhaltiger Lebensstil wirklich bedeutet 01:01:00 Schlussgedanken Gefällt dir unser Podcast? Nominiere ihn jetzt für den Ö3-Podcast-Award 2026! 👉 https://bit.ly/4bHPA3C 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • February 4 · 59 min

    Gesund altern beginnt im Boden – Mikrobiom, Vielfalt und One Health

    Mikrobiomforschung verträgt keine Verkürzung. Wer sich ernsthaft mit ihr auseinandersetzt, merkt schnell, dass einfache Antworten dort enden, wo Zusammenhänge beginnen. Podcast-Host Alexandra Seyer-Gmeinbauer spricht mit Gabriele Berg, einer der international prägenden Forscherinnen ihres Fachs. Das Gespräch folgt keiner klassischen Gesundheitslogik, sondern bewegt sich entlang größerer Linien: Wie sich mikrobielle Gemeinschaften im Lauf eines Lebens verändern Warum Stabilität immer aus Vielfalt entsteht. Und weshalb das menschliche Mikrobiom ohne den Blick auf Landwirtschaft, Boden und ökologische Systeme unvollständig bleibt. Deutlich wird dabei, dass das menschliche Mikrobiom nicht isoliert betrachtet werden kann. Landwirtschaftliche Praxis, Bodengesundheit, Sortenvielfalt und Lebensmittelverarbeitung wirken bis in den menschlichen Körper hinein. Der im One-Health-Konzept formulierte Zusammenhang zwischen Umwelt, Pflanze, Tier und Mensch ist hier kein theoretisches Modell, sondern empirisch unterlegt. Aufgezeichnet wurde diese Folge im Rahmen der Veranstaltung „Gesund altern & Longevity“ 👉 https://gaumenhoch.at/wissen/gesund-altern-longevity/ und an einem Ort, der diesen Ansatz nicht behauptet, sondern lebt: im Retter Bio Hotel. Gastgeber und Kulisse zugleich, steht das Haus exemplarisch für eine Praxis, in der Ernährung, Herkunft und Verantwortung zusammengehören. Das Retter Bio Hotel im Gaumen-Hoch-Guide 👉 https://bit.ly/49WeXxj Auch kulinarisch spiegelt sich das im Podcast wider: serviert wurde ein Dessert rund um die seltene Hirschbirne – ein Lebensmittel, das nicht nur regional verankert ist, sondern aktuell auch Teil mikrobiologischer Forschung. Hier geht's zum Rezept 👉https://bit.ly/46i8dYi 👉 Jetzt reinhören auf gaumenhoch.at & überall, wo es Podcasts gibt. Gefällt dir unser Podcast? Nominiere ihn jetzt für den Ö3-Podcast-Award 2026! 👉 https://bit.ly/4bHPA3C 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • January 21 · 1 hr 1 min

    markta – zu fair für das System?

    𝙕𝙪 𝙂𝙖𝙨𝙩: 𝙏𝙝𝙚𝙧𝙚𝙨𝙖 𝙄𝙢𝙧𝙚, 𝙂𝙧ü𝙣𝙙𝙚𝙧𝙞𝙣 𝙫𝙤𝙣 𝙢𝙖𝙧𝙠𝙩𝙖 In dieser Folge sprechen wir mit 𝙏𝙝𝙚𝙧𝙚𝙨𝙖 𝙄𝙢𝙧𝙚, Gründerin von 𝙢𝙖𝙧𝙠𝙩𝙖 – dem digitalen Bauernmarkt, der während der Corona-Zeit rasant wuchs und regionale Bio-Lebensmittel direkt von Produzent:innen zu Konsument:innen brachte. markta stand für faire Preise, Transparenz und Verantwortung gegenüber Bäuer:innen und Mitarbeiter:innen. 2025 ging das Unternehmen in Konkurs. Das Gespräch blickt nicht zurück im Groll, sondern nach vorne: auf das, was markta möglich gemacht hat, was Unternehmertum lehren kann – und warum es neue Rahmenbedingungen braucht, damit verantwortungsvolles Wirtschaften Zukunft hat. Inspirierend, reflektiert und relevant für eine ganze Branche. Wie üblich, wird auch in dieser Podcastfolge nicht nur gesprochen, sondern gemeinsam gegessen. Gastgeber war das 𝙃𝙚𝙣𝙧𝙞𝙚𝙩𝙩𝙚 𝙎𝙩𝙖𝙙𝙩𝙝𝙤𝙩𝙚𝙡 𝙑𝙞𝙚𝙣𝙣𝙖, wo mitten im Gespräch eine reich gedeckte Frühstücksetagere serviert wurde: regional, biologisch, selbstgemacht und mit viel Liebe zum Detail. Vom hausgemachten Granola bis zu fein portionierten Käse- und Aufstrichvariationen zeigt sich hier, wie gut ein Frühstück schmeckt, wenn Haltung, Qualität und Genuss zusammenkommen. 👉 𝙅𝙚𝙩𝙯𝙩 𝙧𝙚𝙞𝙣𝙝ö𝙧𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙛 𝙜𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣𝙝𝙤𝙘𝙝.𝙖𝙩 & ü𝙗𝙚𝙧𝙖𝙡𝙡, 𝙬𝙤 𝙚𝙨 𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩𝙨 𝙜𝙞𝙗𝙩. 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • January 7 · 37 min

    Bitter, bio, bewusst: Die neue Generation alkoholfreier Getränke

    Was trinken wir, wenn wir keinen Alkohol wollen – aber auch keine übersüßten Safteln? Gaumen Hoch-Host 𝙉𝙞𝙣𝙖 𝙃𝙖𝙧𝙩𝙢𝙖𝙣𝙣 spricht mit 𝘼𝙣𝙣𝙖 𝘼𝙗𝙚𝙧𝙢𝙖𝙣𝙣, Gründerin von PONA, über alkoholfreie Getränke, die ohne Umwege auskommen: Direktsaft statt Konzentrat, Bio als Voraussetzung, Schale als Geschmacksträger – und Bitterstoffe, die lange aus unserem Geschmacksrepertoire verschwunden waren. Anna erklärt, warum echter Saft mit Schale mehr kann als Zucker liefern, weshalb Bio hier keine Ideologie, sondern Notwendigkeit ist, und wieso viele Getränke vor allem eines sind: zu süß. Es geht um Transparenz, Kostenwahrheit, Sober Curiosity – und die Frage, warum Genuss auch ohne Alkohol komplex, erwachsen und spannend sein kann. Eine Folge für alle, die bewusster trinken wollen – ohne Verzichtsrhetorik, aber mit Haltung. 𝘿𝙚𝙧 𝙂𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝-𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩 🍽️ 𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙩𝙩𝙬𝙤𝙘𝙝 – auf YouTube und Spotify 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙩 𝙑𝙞𝙙𝙚𝙤! 👉 𝘼𝙗𝙤𝙣𝙣𝙞𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙝𝙣 auf Spotify, YouTube & Co , 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙪 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙥𝙖𝙨𝙨𝙩! 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • Dec 24, 2025 · 49 min

    A g’scheide Jaus – zwischen Bühne und Küchentisch

    Was haben Stadthalle, Schweinsbraten und Semmelknödel gemeinsam? Richtig: Otto Jaus. Ja, der von 𝙋𝙞𝙯𝙯𝙚𝙧𝙖 & 𝙅𝙖𝙪𝙨. In dieser Podcastfolge sitzt ausnahmsweise kein Koch, keine Produzentin und kein Landwirt am Tisch – sondern einer, der sonst Bühnen füllt. Und dann sehr schnell über etwas spricht, das mindestens genauso ernst genommen wird: Kochen, Familie, Hausmannskost und das richtige Maß. Otto Jaus erzählt von kalten Duschen, warmen Suppen, vom Kochen mit der Mama (Spoiler: Rezepte mit „G’fühl“), von Fett als Geschmacksträger, von Kindern in der Küche – und davon, warum Perfektion massiv überschätzt wird. Dazwischen: Schmäh, Selbstironie und diese sehr österreichische Mischung aus Tiefgang und „eh klar“. Eine Folge über Essen als Haltung, übers Weitergeben von Wissen – und darüber, warum man sich manchmal einfach ein bisschen zurücklehnen sollte. 𝘿𝙚𝙧 𝙂𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝-𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩 🍽️ 𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙩𝙩𝙬𝙤𝙘𝙝 – auf YouTube und Spotify 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙩 𝙑𝙞𝙙𝙚𝙤! 👉 𝘼𝙗𝙤𝙣𝙣𝙞𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙝𝙣 auf Spotify, YouTube & Co , 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙪 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙥𝙖𝙨𝙨𝙩! 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳.

  • Dec 17, 2025 · 59 min

    Vom Wegwerfen und Weitergeben

    Die neue Folge trifft einen wunden Punkt: Kurz vor Weihnachten werden die Tische voller. Und gleichzeitig bleiben in Österreich bei Hunderttausenden die Kühlschränke leer. Im 𝙂𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝-𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩 sprechen wir mit 𝘼𝙡𝙚𝙭𝙖𝙣𝙙𝙧𝙖 𝙂𝙧𝙪𝙗𝙚𝙧 von der 𝙏𝙖𝙛𝙚𝙡 Ö𝙨𝙩𝙚𝙧𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝 und 𝙄𝙨𝙞 𝘽𝙤𝙧𝙣𝙚𝙢𝙖𝙣𝙣 („Aufgegessen“) über ein Paradox, das weh tut: Über 420.000 Menschen in Ernährungsarmut – und über Lebensmittel im Überfluss, die täglich weggeworfen werden. Diesen Widerspruch kann man nicht schönreden und das versucht das diesmalige Podcast-Trio auch nicht. Es geht um Lebensmittelverschwendung und darüber, wie bewusst wir mit unserer Nahrung und mit unseren Lebensmitteln umgehen sollten – mit dem Blick dorthin, wo es nicht selbstverständlich ist, jeden Tag eine warme Mahlzeit auf dem Teller zu haben. 𝘿𝙚𝙧 𝙂𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝-𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩 🍽️ 𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙩𝙩𝙬𝙤𝙘𝙝 – auf YouTube und Spotify 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙩 𝙑𝙞𝙙𝙚𝙤! 👉 𝘼𝙗𝙤𝙣𝙣𝙞𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙝𝙣 auf Spotify, YouTube & Co , 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙪 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙥𝙖𝙨𝙨𝙩! 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳. ★★★ Der Gaumen Hoch-Podcast 🍽️ erscheint jeden zweiten Mittwoch. 👉 Abonniere ihn, damit du keine Folge verpasst, und lass uns gerne ein Kommentar ✍️ und eine Bewertung da 💚 ★★ Wohin du guten Gewissens essen gehen kannst? 🤔 Schau in unseren 👉 GUIDE auf gaumenhoch.at! 🤩 Hier findest du Adressen & Porträts toller Betriebe, hinter denen Pionier:innen mit einer zukunftsweisenden Haltung stehen. 🤝 Sie alle werden jährlich von einer unabhängigen Stelle nach Gaumen Hoch-Kriterien geprüft. ★ In unserem 👉 Magazin auf gaumenhoch.at findest du außerdem interessante Beiträge über verantwortungsvolle Ernährung. Abonniere unseren Newsletter 📧 oder folge uns auf sozialen Medien (Facebook @gaumenhochat, Instagram @gaumenhoch, LinkedIn @gaumenhoch)!

  • Dec 3, 2025 · 53 min

    Die Wahrheit über gutes Fleisch - mit Bio-Metzgerei Juffinger

    In dieser Folge spricht Nina Hartmann mit Helga und Anton Juffinger – Betreiber:innen einer der raren reinen Bio-Metzgereien Österreichs. Es geht um verantwortungsvolle Tierhaltung, transparente Landwirtschaft und darüber, wie man mit Ressourcen arbeitet, ohne sie auszunutzen. Die Juffingers zeigen, welche Standards biologische Landwirtschaft setzt, wie Stress für Tiere reduziert werden kann und warum faire Bedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entscheidend sind. Es geht nicht um Perfektion, sondern um ehrliche Einblicke in Prozesse, die selten offen erklärt werden – und darum, wie Produzent:innen und Konsument:innen Verantwortung übernehmen können. 𝘿𝙚𝙧 𝙂𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝-𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩 🍽️ 𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙩𝙩𝙬𝙤𝙘𝙝 – auf YouTube und Spotify 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙩 𝙑𝙞𝙙𝙚𝙤! 👉 𝘼𝙗𝙤𝙣𝙣𝙞𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙝𝙣 auf Spotify, YouTube & Co , 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙪 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙥𝙖𝙨𝙨𝙩! 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳. ★★★ Der Gaumen Hoch-Podcast 🍽️ erscheint jeden zweiten Mittwoch. 👉 Abonniere ihn, damit du keine Folge verpasst, und lass uns gerne ein Kommentar ✍️ und eine Bewertung da 💚 ★★ Wohin du guten Gewissens essen gehen kannst? 🤔 Schau in unseren 👉 GUIDE auf gaumenhoch.at! 🤩 Hier findest du Adressen & Porträts toller Betriebe, hinter denen Pionier:innen mit einer zukunftsweisenden Haltung stehen. 🤝 Sie alle werden jährlich von einer unabhängigen Stelle nach Gaumen Hoch-Kriterien geprüft. ★ In unserem 👉 Magazin auf gaumenhoch.at findest du außerdem interessante Beiträge über verantwortungsvolle Ernährung. Abonniere unseren Newsletter 📧 oder folge uns auf sozialen Medien (Facebook @gaumenhochat, Instagram @gaumenhoch, LinkedIn @gaumenhoch)!

  • Nov 19, 2025 · 1 hr 6 min

    Der Trüffelpapst: Österreichs verborgene Chance

    Luca Millifi verrät, warum Österreich bald ein führendes Trüffelland werden könnte und warum er nie zu Trüffelöl greifen würde. Luca Miliffi gilt als „Trüffelpapst“ – und wer ihm zuhört, versteht sofort warum. In dieser Folge spricht er über eine Liebe, die mit sechs Jahren begann und bis heute sein Leben prägt: die zur edelsten aller Knollen. Wir tauchen ein in die magische Welt des weißen Trüffels, hören, warum wahre Qualität nicht von ganzen Regionen, sondern von einzelnen Lagen abhängt – und weshalb Österreich, überraschend für viele, bald zu den besten Trüffelländern zählen könnte. Miliffi erklärt, wie Klima, Böden und Bäume zusammenspielen, was der Klimawandel bereits verändert hat und wie man echten Trüffel respektvoll behandelt und verarbeitet. Und er erklärt: Trüffelöl ist hat meist nichts mit echtem Trüffel zu tun, sondern steckt in der Regel voller künstlicher Aromen. Eine Folge über Leidenschaft, Handwerk, Qualität – und darüber, wie ein Land entdeckt, was schon längst in ihm steckt. 𝘿𝙚𝙧 𝙂𝙖𝙪𝙢𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝-𝙋𝙤𝙙𝙘𝙖𝙨𝙩 🍽️ 𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚𝙣 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙩𝙩𝙬𝙤𝙘𝙝 – auf YouTube und Spotify 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙩 𝙑𝙞𝙙𝙚𝙤! 👉 𝘼𝙗𝙤𝙣𝙣𝙞𝙚𝙧𝙚 𝙞𝙝𝙣 auf Spotify, YouTube & Co , 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙪 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙥𝙖𝙨𝙨𝙩! 𝘋𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨 𝘨𝘦ä𝘶ß𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘢𝘴𝘵 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘯 𝘎ä𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘴𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳. ★★★ Der Gaumen Hoch-Podcast 🍽️ erscheint jeden zweiten Mittwoch. 👉 Abonniere ihn, damit du keine Folge verpasst, und lass uns gerne ein Kommentar ✍️ und eine Bewertung da 💚 ★★ Wohin du guten Gewissens essen gehen kannst? 🤔 Schau in unseren 👉 GUIDE auf gaumenhoch.at! 🤩 Hier findest du Adressen & Porträts toller Betriebe, hinter denen Pionier:innen mit einer zukunftsweisenden Haltung stehen. 🤝 Sie alle werden jährlich von einer unabhängigen Stelle nach Gaumen Hoch-Kriterien geprüft. ★ In unserem 👉 Magazin auf gaumenhoch.at findest du außerdem interessante Beiträge über verantwortungsvolle Ernährung. Abonniere unseren Newsletter 📧 oder folge uns auf sozialen Medien (Facebook @gaumenhochat, Instagram @gaumenhoch, LinkedIn @gaumenhoch)!