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show notes
größer, hübscher, gnadenloser
Das gezeigte Material macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Der Wechsel auf die Unreal Engine 5 tut dem Spiel verdammt gut. Statt nur durch enge Raumschiffgänge zu schleichen, bekommen wir endlich deutlich größere Areale auf dem ungemütlichen Planeten LV-921 zu sehen. Und optisch ist das schon jetzt eine Wucht: Die Detailtiefe der zerfurchten Umgebungen und vor allem die fantastische Lichtstimmung, wenn die Taschenlampe durch den dichten Regensturm schneidet oder Notlichter die Schatten an der Wand tanzen lassen, erzeugen sofort wieder diese unnachahmliche Gänsehaut.
Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Xenomorph fühlt sich durch die offenen Flächen und die noch gemeinere KI noch unberechenbarer an. Die große Preisfrage für den fertigen Release wird am Ende allerdings sein, ob Creative Assembly dieses extrem hohe Tempo, die Daueranspannung und das schiere Adrenalin wirklich über die volle Spielzeit aufrecht erhalten kann, ohne dass es sich abnutzt. Ich bin extrem gespannt!





