#21 - Robbys Trading-Setup einfach erklärt
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show notes
Einfach kaufen, weil der Kurs gerade steigt? Dann tradest du nicht – du rätst. In dieser Folge erklärt Robby, warum ein klares Trading-Setup die Grundlage dafür ist, überhaupt strukturiert Entscheidungen am Markt zu treffen.
Gemeinsam mit Caro spricht er darüber, was ein Setup ausmacht, wie er sein eigenes über Jahre entwickelt hat und welche Rolle Einstieg, Ausstieg, Stop-Loss, Take-Profit und Chancen-Risiko-Verhältnis spielen.
Außerdem geht es um FOMO, schlechte Setups und die entscheidende Fähigkeit, auch einfach mal keinen Trade zu machen, wenn die eigenen Kriterien nicht erfüllt sind.
Shownotes
Was genau ist eigentlich ein Trading-Setup und warum braucht man überhaupt eines? Robby erklärt, welche Bedingungen für ihn erfüllt sein müssen, bevor er einen Trade eingeht, und wie sich sein persönliches Setup über die Zeit entwickelt hat. Es geht um klare Ein- und Ausstiegskriterien, Stop-Loss, Take-Profit, Chancen-Risiko-Verhältnis und Backtesting. Außerdem sprechen Caro und Robby darüber, warum FOMO und Langeweile dazu führen können, dass Trader ihre eigenen Regeln brechen. Und warum manchmal der beste Trade der ist, den man gar nicht erst eingeht.
Timestamps
00:00 – Was ist ein Trading-Setup? 01:52 – Trading oder Glücksspiel? 02:52 – Hat jeder Trader dasselbe Setup? 04:17 – Wie Robby sein Setup entwickelt hat 05:28 – Robbys Setup einfach erklärt 07:47 – Wie erkennt man ein gutes Setup? 08:47 – Wenn einfach KEIN Setup kommt 09:57 – Was macht ein gutes Setup aus? 12:00 – Chancen-Risiko-Verhältnis erklärt 13:15 – Robbys Lieblings-Setup 13:53 – Warum Trader ihre Regeln brechen 15:56 – So hältst du dich an dein Setup
📈 Was macht ein Trading-Setup aus?
Ein Trading-Setup beschreibt die Bedingungen und Kriterien, die erfüllt sein müssen, bevor ein Trader einen Trade eingeht. Robby vergleicht es in der Folge mit einer grünen Ampel: Erst wenn die vorher definierten Bedingungen passen, wird gehandelt.
Für sein persönliches Setup spielen unter anderem Marktstruktur, Liquiditätsabgriffe und sogenannte Fair Value Gaps eine Rolle. Gleichzeitig betont er, dass Setups individuell sind und zur jeweiligen Trading-Art und Persönlichkeit passen müssen.
Ein weiterer zentraler Punkt der Folge: Regeln vorher definieren und dokumentieren. Robby empfiehlt, Ein- und Ausstiegskriterien aufzuschreiben und das eigene Trading über ein Journal auszuwerten, statt Entscheidungen spontan aus FOMO oder Langeweile zu treffen.
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🎧 Fazit
Ein Trading-Setup soll verhindern, dass jede Bewegung im Chart plötzlich zu einer vermeintlichen Chance wird. Statt spontan zu reagieren, werden Bedingungen definiert, nach denen ein Trade überhaupt infrage kommt.
Robby beschreibt dabei eine der schwierigsten Fähigkeiten im Trading: nichts zu tun, wenn das Setup nicht passt. Gerade FOMO, Langeweile und der Gedanke „wird schon gut gehen“ können dazu führen, dass die eigenen Regeln ignoriert werden. :
Sein praktischer Tipp: Regeln aufschreiben, ein Trading-Journal führen und anschließend anhand der eigenen Daten überprüfen, was tatsächlich funktioniert hat.