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show notes
In Folge 7 beginnt Claudia Redlhammer eine dreiteilige Reihe über Angst und Liebe. Themen dieser Folge sind die Café-Szene und der Reflex, die Hand wegzuziehen. Warum die Angst vor Liebe keine Krankheit ist, auch wenn die Psychologie den Begriff Philophobie kennt. Was wohlstandsverwahrlost bedeutet und wie Liebe in einer Sprache ankommen kann, die man als Kind nicht versteht. Die zwei Sätze aus Claudias Kindheit, die bis heute in ihr nachklingen. Wie Kinder lernen, die Mimik der Erwachsenen zu lesen, um Sicherheit zu finden. Die Bindungsforschung von John Bowlby aus dem Jahr 1969 und Mary Ainsworth, ergänzt durch Cindy Hazan und Phillip Shaver aus dem Jahr 1987. Stefanie Stahls Bild vom Schattenkind als Sprachhilfe. Eine Einladung, hinzuspüren statt zu erklären. Ausblick auf die nächste Folge: Die Angst, nicht geliebt zu werden. Der alte Satz, ich bin nicht gut genug, so wie ich bin. Und die Frage, wie wir ihm seine Macht nehmen können.






