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FÜHLRAUM · Sunday · 31 min

DER GEKENTERTE PHILOSOPH

Sorgen, Teil 4 von 5. Was Du steuern kannst und was nicht. In Folge 21 geht es um die Stoa und darum, was Du steuern kannst und was nicht. Themen dieser Folge: Zenon, nass am Strand, und wie aus einem Schiffbruch eine Philosophie wird. Claudias leiblicher Vater, das Café, das Kleid und die Hände unter dem Tisch. Die Dichotomie der Kontrolle. Der Hund, der an den Wagen gebunden ist, und die Frage, ob er sich stemmt oder nebenherläuft. Die Schwester, die seit zwei Jahren nicht mehr redet. Renate, Intensivschwester, Jahrgang 1969, die Liste mit den Haien und Spinnen und der eigentliche Satz darunter, dass sie nicht mehr gebraucht wird, und ein Abschied am Gate. Das Segel von Seneca und die Erwartung, die jeden Sturm hineinlässt. Claudias Eitelkeit am Morgen vor dem Spiegel. Der Mut als Tugend, und Sorgen, die in Wahrheit ein Zettel sind, den jemand nicht schreibt. Die Mitte zwischen zwei Extremen. Tobias, Grafiker, Jahrgang 1988, die Steuerprüfung und die Belege auf dem Wohnzimmerboden. Der Kapitän, der im Sturm das Steuer loslässt, um sich zu ohrfeigen. Der Baum, der gefällt wird und trotzdem in uns weiterwächst. Die Geschichten aus der Praxis sind zum Schutz der Klientinnen und Klienten verändert und zu Fallbeispielen zusammengefasst. Nächste Folge: Der Drache und der Atem. Die Angst beim Namen nennen.

0:00-31:53

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Sorgen, Teil 4 von 5. Was Du steuern kannst und was nicht.

In Folge 21 geht es um die Stoa und darum, was Du steuern kannst und was nicht. Themen dieser Folge: Zenon, nass am Strand, und wie aus einem Schiffbruch eine Philosophie wird. Claudias leiblicher Vater, das Café, das Kleid und die Hände unter dem Tisch. Die Dichotomie der Kontrolle. Der Hund, der an den Wagen gebunden ist, und die Frage, ob er sich stemmt oder nebenherläuft. Die Schwester, die seit zwei Jahren nicht mehr redet. Renate, Intensivschwester, Jahrgang 1969, die Liste mit den Haien und Spinnen und der eigentliche Satz darunter, dass sie nicht mehr gebraucht wird, und ein Abschied am Gate. Das Segel von Seneca und die Erwartung, die jeden Sturm hineinlässt. Claudias Eitelkeit am Morgen vor dem Spiegel. Der Mut als Tugend, und Sorgen, die in Wahrheit ein Zettel sind, den jemand nicht schreibt. Die Mitte zwischen zwei Extremen. Tobias, Grafiker, Jahrgang 1988, die Steuerprüfung und die Belege auf dem Wohnzimmerboden. Der Kapitän, der im Sturm das Steuer loslässt, um sich zu ohrfeigen. Der Baum, der gefällt wird und trotzdem in uns weiterwächst. Die Geschichten aus der Praxis sind zum Schutz der Klientinnen und Klienten verändert und zu Fallbeispielen zusammengefasst. Nächste Folge: Der Drache und der Atem. Die Angst beim Namen nennen.

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