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Artwork for Friedenstein-Funk
Friedenstein-Funk · Dec 19, 2025 · 43 min

#28: Dresscode im Museum

Die Beredsamkeit der Dinge geht ins vierte Jahr. Die Schriftstellerin Isabelle Lehn hat ethnologische Objekte aus unserem Depot zu neuem Leben erweckt. Zum Ende des Jahres ziehen bei uns wieder Poesie und Literatur ins Herzoglichen Museum und ins Schloss ein. Unter dem Titel „Dresscode“ hat Isabelle Lehn acht Objekte betextet. Da geht es um Scham, Macht, um große Stiefel, kleine Pantoletten und auch um Frauen- und Männerschürzen. In unserer Folge unterhält sie sich mit Susanne Finne-Hörr über die Schönheit der Sprache, bekleckste Schuhspitzen und "weibliches Schreiben". Beitrag 1: Kerstin Volker-Saad betreut die ethnologische Sammlung der Friedenstein Stiftung. Sie berichtet von ihrem wissenschaftlichen Blick auf die Objekte, von der Zusammenarbeit mit Isabelle Lehn und von einem mysteriösen Fund… Beitrag 2: Alfred von Sachsen-Coburg und Gotha, geboren in Windsor Castle, war kein Freund des Weihnachtsbaums. Dabei war sein Vater, oder zumindest seine Familie doch dafür verantwortlich, dass sich das Tannenbaumfieber auch in Großbritannien verbreitete. Wer alle acht Objekttexte anhören will: https://dresscode-literarische-objekttexte.podigee.io/ Hier kommt ihr zu den Büchern von Isabelle Lehn beim Fischer-Verlag: https://www.fischerverlage.de/autor/isabelle-lehn-1009084 Mehr über die ethnologischen Objekte in der Friedenstein-Sammlung findet ihr hier: https://www.friedensteine.de/artikel/dialog-der-welten oder auf: gotha.digital Die Weihnachtsbaumidylle der englischen Königsfamilie hat es bis in Wikipedia geschafft: https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbaum Und eine etwas andere Version der Weihnachtsbaumgeschichte erzählt die Bayerische Schlösserverwaltung: https://schloesserblog.bayern.de/geheimnisse/oh-tannenbaum-oh-christmas-tree-wie-ein-coburger-prinz-den-weihnachtsbaum-in-england-populaer-machte

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Die Beredsamkeit der Dinge geht ins vierte Jahr. Die Schriftstellerin Isabelle Lehn hat ethnologische Objekte aus unserem Depot zu neuem Leben erweckt.

Zum Ende des Jahres ziehen bei uns wieder Poesie und Literatur ins Herzoglichen Museum und ins Schloss ein. Unter dem Titel „Dresscode“ hat Isabelle Lehn acht Objekte betextet. Da geht es um Scham, Macht, um große Stiefel, kleine Pantoletten und auch um Frauen- und Männerschürzen. In unserer Folge unterhält sie sich mit Susanne Finne-Hörr über die Schönheit der Sprache, bekleckste Schuhspitzen und "weibliches Schreiben".

Beitrag 1: Kerstin Volker-Saad betreut die ethnologische Sammlung der Friedenstein Stiftung. Sie berichtet von ihrem wissenschaftlichen Blick auf die Objekte, von der Zusammenarbeit mit Isabelle Lehn und von einem mysteriösen Fund…

Beitrag 2: Alfred von Sachsen-Coburg und Gotha, geboren in Windsor Castle, war kein Freund des Weihnachtsbaums. Dabei war sein Vater, oder zumindest seine Familie doch dafür verantwortlich, dass sich das Tannenbaumfieber auch in Großbritannien verbreitete.

Wer alle acht Objekttexte anhören will: https://dresscode-literarische-objekttexte.podigee.io/

Hier kommt ihr zu den Büchern von Isabelle Lehn beim Fischer-Verlag: https://www.fischerverlage.de/autor/isabelle-lehn-1009084

Mehr über die ethnologischen Objekte in der Friedenstein-Sammlung findet ihr hier: https://www.friedensteine.de/artikel/dialog-der-welten

oder auf: gotha.digital

Die Weihnachtsbaumidylle der englischen Königsfamilie hat es bis in Wikipedia geschafft: https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbaum

Und eine etwas andere Version der Weihnachtsbaumgeschichte erzählt die Bayerische Schlösserverwaltung: https://schloesserblog.bayern.de/geheimnisse/oh-tannenbaum-oh-christmas-tree-wie-ein-coburger-prinz-den-weihnachtsbaum-in-england-populaer-machte

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