
Antje Lenk – Ihre Menschenkenntnis verhindert Insolvenzen
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show notes
1800 vergeben Mandate. 25 Jahre Branchenerfahrung. Und eine Geschichte, die Antje Lenk bis heute nicht losgelassen hat.
In dieser Folge sprechen Max und Cindy mit Antje Lenk, Gründerin von Bridge IMP in Grünwald und einer der prägendsten Köpfe im deutschen Interimmanagement. Antje hat nicht nur eine Branche mitaufgebaut – sie hat dabei gelernt, was passiert, wenn man den eigenen Prozess nicht einhält. Und was es kostet, zu schnell Ja zu sagen.
Sie erzählt offen von einer Fehlbesetzung, die in Stalking mündete. Von einem Unternehmen mit sieben Geschäftsführern in fünf Jahren. Von dem Vortrag, den sie vier Wochen nach der Geburt ihres dritten Kindes hielt – mit dem Baby auf dem Schoß, dem Laptop auf dem Tisch. Und von dem Moment, wo sie die Feedback-Bögen aufmachte und wusste, was sie sich selbst eingebrockt hatte.
Das sind die Themen dieser Folge:
- Wie Antje per Zufall ins Interimmanagement kam und warum sie sofort wusste, das ist ihre Welt
- Warum Unternehmen erst dann nach Hilfe rufen, wenn der Schmerz längst groß genug war
- Was eine Fehlbesetzung wirklich bedeutet und was sie über den eigenen Prozess aussagt
- Die Referenz-Regel, die Antje seitdem nie wieder gebrochen hat: Wenn jemand schweigt, ist das ein Nein
- Warum Interimmanager aus großen Konzernen im Startup oft scheitern
- Warum Bottlenecks nicht entstehen, weil man zu wenig kann, sondern weil man zu viel kann
- Vier Wochen nach der Geburt auf der Bühne im Münchner Rathaus. Was dabei rauskommt, wenn man nicht Nein sagt.
Über unseren Gast:
Antje Lenk gründete 2009 Bridge IMP in Grünwald und hat seitdem über 1800 Interimmandate erfolgreich besetzt. Sie gilt als eine der erfahrensten Stimmen im deutschsprachigen Interimmanagement – mit einem klaren Blick auf Prozesse, Menschen und die Momente, in denen beides schiefläuft.
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