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ERF Plus - Bibel heute · Yesterday · 11 min

Dienen mit Lobpreis

Die Bibelstelle Offenbarung 7,9-17 - ausgelegt von Klaus Grafen. Die himmlische Gemeinde vor Gottes Thron Johannes sieht den Thron Gottes und er sieht die versammelte Gemeinde. Dieser Anblick muss faszinierend sein. Es heißt, dass es eine große Schar ist, die niemand zählen kann. Aus allen Ländern und Völkern kommen die zusammen, die vor dem Thron versammelt sind. Wir wissen noch nicht, wer alles zur Schar der Auserwählten gehört. Auch wenn wir noch nicht mit der himmlischen Gemeinde versammelt vor Gottes Thron stehen, wir gehören schon zu ihr. Denn die vor dem Thron stehen, sind alle Gottes Kinder – wie wir. Das heißt, wir feiern unseren Gottesdienst in der Gemeinschaft mit denen, die ihn vollendet vor Gottes Thron feiern. Mit ihnen! Und darum in größter und schönster Gemeinschaft. Johannes sieht also eine riesige Gemeinde, die aus unterschiedlichsten Menschen zusammengesetzt ist. Doch so unterschiedlich sie sind, Johannes sieht auch, was sie eint! Und das ist das Wesentliche, das auch uns mit ihnen vereint. Die vor dem Thron versammelt sind, haben weiße Kleider an und Palmenzweige in ihren Händen. In heiligen Gewändern steht die Gemeinde vor Gott. Wie ist sie zu diesen Gewändern gekommen? Einer der Ältesten, die auch um den Thron Gottes stehen, erklärt es Johannes: Sie haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. Das Blut des Lammes ist das Opferblut, das unser Heiland für alle Welt am Kreuz vergossen hat. Der aber, der dieses Opfer im Glauben annimmt, der hat seine Kleider hell gemacht, der steht in einem heiligen Gewand vor dem Angesicht Gottes. Wie werde ich Teil der Gemeinde, die im Himmel und auf Erden vor Gottes Angesicht steht? Es ist allein die Gnade Gottes, die uns mit den heiligen Gewändern umgibt. Die Gnade Gottes, die sich im Opfer Jesu am Kreuz so eindrucksvoll zeigt. Es gibt keinen anderen Zugang zum Thronsaal Gottes, als das Blut des Lammes, das für uns geopfert wurde. Glauben wir an ihn, an unseren Heiland, dann haben wir die Kleider des Heils schon heute an, auch wenn unsere Augen sie noch nicht sehen können. Dafür bin ich dankbar und stimme in meinen begrenzten Möglichkeiten das Lob Gottes an. Gott loben im Blick auf die Zukunft. Denn Gott wird abwischen alle Tränen! Vor ihm werden wir stehen in heiligen Gewändern! Jubilate! Freuet euch! Jubelt! Trost und Hoffnung in heillosen Zeiten Wir leben noch in heillosen Zeiten. In Zeiten, in denen diese Welt unter der Macht und dem Einfluss des Bösen lebt. Das Böse in all seinen Formen macht auch vor Christen nicht halt. Auch damals nicht. Der Älteste sagt es Johannes. Auf die himmlische Gemeinde weisend sagt er: „Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal.“ Z. B. Stephanus, den Märtyrer, der für das Zeugnis seines Glaubens qualvoll hingerichtet wird. Auch er steht nun in den weißen Kleidern der Gerechtigkeit vor dem Thron Gottes. Ja, jeder, der in vollendeter Gerechtigkeit vor Gott steht, hat seine Geschichte, als er noch in den heillosen Zeiten auf dieser gefallenen Welt gelebt hat. Nun aber stehen sie vor dem Thron Gottes und Gott hat all ihre Tränen getrocknet. Was helfen mir diese Aussichten für mein Leben in der Gegenwart? Sie helfen mir, die Gegenwart mit all ihren Nöten und Sorgen einzuordnen. Wie Jesus zu mir steht, das erkenne ich nicht an meinen äußeren Lebensumständen, sondern allein am Zeichen des Kreuzes. Und statt sich unnötige Gedanken über Gottes Willen hinzugeben, heißt es, auf die klaren Worte zu achten, die er mir in seinem Wort sagt. Jesus sagt: „Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Das gilt auch: Das Heil ist mitten unter uns. Was mich heute bedrückt, soll umso mehr die Sehnsucht nach der Zeit der Erfüllung stärken. Statt mich kummervoll vom Herrn abzuwenden, fliehe ich zu ihm. Ein Gebet im Buch des Propheten Jesaja mache ich mir gerne zu eigen. Es lautet: „HERR, sei uns gnädig, denn auf dich harren wir! Sei unser Arm alle Morgen, dazu unser Heil zur Zeit der Trübsal!“ Gott erinnert mich daran: Das Lamm Gottes ist zugleich mein guter Hirte. Es heißt: „Denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“ Der Weg vor den himmlischen Thron ist gewiss ein schmaler Weg. Aber dieser Weg bleibt mir weder verborgen, noch wird er mir zu schwer. Ich habe ja den guten Hirten, der mir auf diesem Weg vorangeht und der mich immer wieder zu den Quellen des lebendigen Wassers bringt. An diesen Quellen macht er mir sein Heil wieder gewiss, das in den sonst so heillosen Zeiten schnell in Vergessenheit gerät. Was aber sind diese Quellen? Es sind Jesu Worte, die er mir in Gottesdiensten, in Bibeln, in Andachten und Bibelstunden beispielsweise mitteilt. Wenn ich seine Worte höre, schöpfe ich aus den Quellen des lebendigen Wassers und meine Seele hat dieses Wasser bitter nötig. Gott wird abwischen all unsere Tränen! Vor ihm werden wir stehen in heiligen Gewändern! Nach heillosen Zeiten! Zum heiligen Dienst! Lob und Anbetung im heiligen Dienst Johannes sieht nicht nur, sondern hört auch. Er hört das himmlische Lob, dass die Gemeinde gemeinsam mit den Engeln vor Gott bringt. Die Gemeinde rief: „Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott und dem Lamm!“ Und die Engel sprachen: „Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“ Warum tut die Gemeinde das? Wie kommen die Engel dazu, Gott derart überschwänglich zu loben? Die himmlische Gemeinde mit den Engeln treibt der Dank für alles an, was der himmlische Vater an uns Menschen getan hat. Weil sie ihre Kleider im Blut des Lammes waschen konnten, weil das Lamm sie in aller Trübsal geweidet hat und sie zu den Quellen des lebendigen Wassers geführt hat, „darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.“ Viel wird darüber nachgedacht, wie es einmal im Himmel sein wird. Wenig können wir schon heute darüber sagen. Vor allem darum, weil wir heute noch nicht in der vollen Erkenntnis leben, wie sie die Vollendeten im Himmel haben. Aber das erkenne ich: Wir werden Gott in aller Heiligkeit dienen. Wir werden es gern tun und von ganzem Herzen. Und worin besteht dieser Dienst? Im Lob und in der Anbetung. Hier sei noch einmal an unsere Gottesdienste erinnert, die wir hier in dieser Welt begehen. Ja, in der Abendmahlsliturgie bitte ich sogar darum, dass ich in das Lob der Engel einstimmen kann, und dann singe ich mit den anderen gemeinsam das Sanctus, das dreimal heilig der Engel: Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, wie der Prophet Jesaja beschreibt. Gebe Gott, dass diese Bitte wirklich von Herzen kommt und dann auch der folgende Lobgesang, mit dem wir Gott schon hier die Ehre geben, die ihm gebührt. Denn Gott wird abwischen all unsere Tränen! Wenn der Tag gekommen ist, dann werden auch wir vor ihm stehen in heiligen Gewändern! Nach heillosen Zeiten! Zum heiligen Dienst! Gerade singen wir in unserer Kantorei das Oratorium Paulus von Mendelssohn, wo der Lobpreis der Völker beschrieben wird. Eine unzählbare Menge aus allen Nationen und Sprachen steht vor dem Thron Gottes. Auch in der Passage „Der Erdkreis ist nun des Herrn“ wird in einem großen Jubel gefeiert. Die Endzeitvisionen der Offenbarung schwingen in diesen tröstenden und verherrlichenden Chören als theologischer Horizont mit. Das Paulus – Oratorium schildert ebenfalls den Weg der Christenverfolgung beginnend mit der Steinigung des Stephanus und die Standhaftigkeit im Glauben. Auch heute kann dieser Text ein Trost in unserem herausfordernden Alltag sein und uns zum ewigen Ziel führen: Für immer bei Jesus zu leben. Bibellesen unter bibleserver.com Autor: Klaus Grafen Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

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Die Bibelstelle Offenbarung 7,9-17 - ausgelegt von Klaus Grafen.

Die himmlische Gemeinde vor Gottes Thron

Johannes sieht den Thron Gottes und er sieht die versammelte Gemeinde. Dieser Anblick muss faszinierend sein. Es heißt, dass es eine große Schar ist, die niemand zählen kann. Aus allen Ländern und Völkern kommen die zusammen, die vor dem Thron versammelt sind. Wir wissen noch nicht, wer alles zur Schar der Auserwählten gehört. Auch wenn wir noch nicht mit der himmlischen Gemeinde versammelt vor Gottes Thron stehen, wir gehören schon zu ihr. Denn die vor dem Thron stehen, sind alle Gottes Kinder – wie wir. Das heißt, wir feiern unseren Gottesdienst in der Gemeinschaft mit denen, die ihn vollendet vor Gottes Thron feiern. Mit ihnen! Und darum in größter und schönster Gemeinschaft.

Johannes sieht also eine riesige Gemeinde, die aus unterschiedlichsten Menschen zusammengesetzt ist. Doch so unterschiedlich sie sind, Johannes sieht auch, was sie eint! Und das ist das Wesentliche, das auch uns mit ihnen vereint. Die vor dem Thron versammelt sind, haben weiße Kleider an und Palmenzweige in ihren Händen. In heiligen Gewändern steht die Gemeinde vor Gott.

Wie ist sie zu diesen Gewändern gekommen? Einer der Ältesten, die auch um den Thron Gottes stehen, erklärt es Johannes: Sie haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.

Das Blut des Lammes ist das Opferblut, das unser Heiland für alle Welt am Kreuz vergossen hat. Der aber, der dieses Opfer im Glauben annimmt, der hat seine Kleider hell gemacht, der steht in einem heiligen Gewand vor dem Angesicht Gottes.

Wie werde ich Teil der Gemeinde, die im Himmel und auf Erden vor Gottes Angesicht steht?

Es ist allein die Gnade Gottes, die uns mit den heiligen Gewändern umgibt. Die Gnade Gottes, die sich im Opfer Jesu am Kreuz so eindrucksvoll zeigt. Es gibt keinen anderen Zugang zum Thronsaal Gottes, als das Blut des Lammes, das für uns geopfert wurde. Glauben wir an ihn, an unseren Heiland, dann haben wir die Kleider des Heils schon heute an, auch wenn unsere Augen sie noch nicht sehen können.

Dafür bin ich dankbar und stimme in meinen begrenzten Möglichkeiten das Lob Gottes an. Gott loben im Blick auf die Zukunft. Denn Gott wird abwischen alle Tränen! Vor ihm werden wir stehen in heiligen Gewändern! Jubilate! Freuet euch! Jubelt!
 

Trost und Hoffnung in heillosen Zeiten

Wir leben noch in heillosen Zeiten. In Zeiten, in denen diese Welt unter der Macht und dem Einfluss des Bösen lebt. Das Böse in all seinen Formen macht auch vor Christen nicht halt. Auch damals nicht. Der Älteste sagt es Johannes. Auf die himmlische Gemeinde weisend sagt er: „Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal.“ Z. B. Stephanus, den Märtyrer, der für das Zeugnis seines Glaubens qualvoll hingerichtet wird. Auch er steht nun in den weißen Kleidern der Gerechtigkeit vor dem Thron Gottes. Ja, jeder, der in vollendeter Gerechtigkeit vor Gott steht, hat seine Geschichte, als er noch in den heillosen Zeiten auf dieser gefallenen Welt gelebt hat. Nun aber stehen sie vor dem Thron Gottes und Gott hat all ihre Tränen getrocknet.

Was helfen mir diese Aussichten für mein Leben in der Gegenwart? Sie helfen mir, die Gegenwart mit all ihren Nöten und Sorgen einzuordnen. Wie Jesus zu mir steht, das erkenne ich nicht an meinen äußeren Lebensumständen, sondern allein am Zeichen des Kreuzes. Und statt sich unnötige Gedanken über Gottes Willen hinzugeben, heißt es, auf die klaren Worte zu achten, die er mir in seinem Wort sagt. Jesus sagt: „Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Das gilt auch: Das Heil ist mitten unter uns. Was mich heute bedrückt, soll umso mehr die Sehnsucht nach der Zeit der Erfüllung stärken. Statt mich kummervoll vom Herrn abzuwenden, fliehe ich zu ihm. Ein Gebet im Buch des Propheten Jesaja mache ich mir gerne zu eigen. Es lautet: „HERR, sei uns gnädig, denn auf dich harren wir! Sei unser Arm alle Morgen, dazu unser Heil zur Zeit der Trübsal!“

Gott erinnert mich daran: Das Lamm Gottes ist zugleich mein guter Hirte. Es heißt: „Denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“

Der Weg vor den himmlischen Thron ist gewiss ein schmaler Weg. Aber dieser Weg bleibt mir weder verborgen, noch wird er mir zu schwer. Ich habe ja den guten Hirten, der mir auf diesem Weg vorangeht und der mich immer wieder zu den Quellen des lebendigen Wassers bringt. An diesen Quellen macht er mir sein Heil wieder gewiss, das in den sonst so heillosen Zeiten schnell in Vergessenheit gerät. Was aber sind diese Quellen? Es sind Jesu Worte, die er mir in Gottesdiensten, in Bibeln, in Andachten und Bibelstunden beispielsweise mitteilt. Wenn ich seine Worte höre, schöpfe ich aus den Quellen des lebendigen Wassers und meine Seele hat dieses Wasser bitter nötig.

Gott wird abwischen all unsere Tränen! Vor ihm werden wir stehen in heiligen Gewändern! Nach heillosen Zeiten! Zum heiligen Dienst!  
 

Lob und Anbetung im heiligen Dienst

Johannes sieht nicht nur, sondern hört auch. Er hört das himmlische Lob, dass die Gemeinde gemeinsam mit den Engeln vor Gott bringt. Die Gemeinde rief: „Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott und dem Lamm!“ Und die Engel sprachen: „Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“

Warum tut die Gemeinde das? Wie kommen die Engel dazu, Gott derart überschwänglich zu loben? Die himmlische Gemeinde mit den Engeln treibt der Dank für alles an, was der himmlische Vater an uns Menschen getan hat. Weil sie ihre Kleider im Blut des Lammes waschen konnten, weil das Lamm sie in aller Trübsal geweidet hat und sie zu den Quellen des lebendigen Wassers geführt hat, „darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.“

Viel wird darüber nachgedacht, wie es einmal im Himmel sein wird. Wenig können wir schon heute darüber sagen. Vor allem darum, weil wir heute noch nicht in der vollen Erkenntnis leben, wie sie die Vollendeten im Himmel haben. Aber das erkenne ich: Wir werden Gott in aller Heiligkeit dienen. Wir werden es gern tun und von ganzem Herzen. Und worin besteht dieser Dienst? Im Lob und in der Anbetung.

Hier sei noch einmal an unsere Gottesdienste erinnert, die wir hier in dieser Welt begehen. Ja, in der Abendmahlsliturgie bitte ich sogar darum, dass ich in das Lob der Engel einstimmen kann, und dann singe ich mit den anderen gemeinsam das Sanctus, das dreimal heilig der Engel: Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, wie der Prophet Jesaja beschreibt. Gebe Gott, dass diese Bitte wirklich von Herzen kommt und dann auch der folgende Lobgesang, mit dem wir Gott schon hier die Ehre geben, die ihm gebührt. Denn Gott wird abwischen all unsere Tränen! Wenn der Tag gekommen ist, dann werden auch wir vor ihm stehen in heiligen Gewändern! Nach heillosen Zeiten! Zum heiligen Dienst!

Gerade singen wir in unserer Kantorei das Oratorium Paulus von Mendelssohn, wo der Lobpreis der Völker beschrieben wird. Eine unzählbare Menge aus allen Nationen und Sprachen steht vor dem Thron Gottes. Auch in der Passage „Der Erdkreis ist nun des Herrn“ wird in einem großen Jubel gefeiert. Die Endzeitvisionen der Offenbarung schwingen in diesen tröstenden und verherrlichenden Chören als theologischer Horizont mit. Das Paulus – Oratorium schildert ebenfalls den Weg der Christenverfolgung beginnend mit der Steinigung des Stephanus und die Standhaftigkeit im Glauben. Auch heute kann dieser Text ein Trost in unserem herausfordernden Alltag sein und uns zum ewigen Ziel führen: Für immer bei Jesus zu leben.

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Autor: Klaus Grafen


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