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ERF Plus - Anstoß · Thursday · 2 min

Reich durch einen

Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 11,4. Was hat sich Salomo, der dritte König Israels, vor fast 3000 Jahren von seinem Vater David abgeschaut: Ein Mann und erst recht ein König kann ruhig mehrere Frauen haben. In Salomos Herzen finden unvorstellbar viele Frauen einen Platz. Auch viele ausländische Frauen üben einen Reiz auf ihn aus. Alle reiht er in seinen Harem ein. Gott hat sich das anders vorgestellt: Ein Mann und eine Frau sind ein Leben lang miteinander verbunden. Frauen aus anderen Kulturen bergen eine Gefahr für den König Israels. Warum? Sie bringen ihre eigene Götterwelt mit. Gott erhebt einen Alleinstellungsanspruch im Herzen eines Israeliten. Umso mehr im Herzen des Königs Israels, der mit seinem Verhalten sein Volk prägt. Es kommt, wie es kommen muss: Im 1. Buch der Könige, Kapitel 11 heißt es in Vers 4: „Als Salomo alt geworden war, hatten seine Frauen ihn so weit gebracht, dass er ihre Götter anbetete. Er vertraute nicht länger allein auf den Herrn, seinen Gott, wie sein Vater, König David, es getan hat.“ (NLB) So wie Salomo sich viele Frauen gönnt, gönnt er sich im Alter auch viele Götter. Eine Form von Reichtum, die Gott nicht akzeptiert. Gott allein reicht aus, um ein Herz überreich zu füllen. Das gilt nicht nur für Israel, sondern bis heute für alle seine Geschöpfe. Also auch für mich: ich bin reich genug, wenn ich Gott, den Vater Jesu Christi, im Herzen habe. Bibellesen unter bibleserver.com Autor: Elke Drossmann Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

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Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 11,4.

Was hat sich Salomo, der dritte König Israels, vor fast 3000 Jahren von seinem Vater David abgeschaut: Ein Mann und erst recht ein König kann ruhig mehrere Frauen haben. In Salomos Herzen finden unvorstellbar viele Frauen einen Platz. Auch viele ausländische Frauen üben einen Reiz auf ihn aus. Alle reiht er in seinen Harem ein. Gott hat sich das anders vorgestellt: Ein Mann und eine Frau sind ein Leben lang miteinander verbunden. Frauen aus anderen Kulturen bergen eine Gefahr für den König Israels. Warum? Sie bringen ihre eigene Götterwelt mit. Gott erhebt einen Alleinstellungsanspruch im Herzen eines Israeliten. Umso mehr im Herzen des Königs Israels, der mit seinem Verhalten sein Volk prägt. Es kommt, wie es kommen muss:   

Im 1. Buch der Könige, Kapitel 11 heißt es in Vers 4: „Als Salomo alt geworden war, hatten seine Frauen ihn so weit gebracht, dass er ihre Götter anbetete. Er vertraute nicht länger allein auf den Herrn, seinen Gott, wie sein Vater, König David, es getan hat.“ (NLB) 

So wie Salomo sich viele Frauen gönnt, gönnt er sich im Alter auch viele Götter. Eine Form von Reichtum, die Gott nicht akzeptiert.  Gott allein reicht aus, um ein Herz überreich zu füllen. Das gilt nicht nur für Israel, sondern bis heute für alle seine Geschöpfe. Also auch für mich: ich bin reich genug, wenn ich Gott, den Vater Jesu Christi, im Herzen habe. 

Bibellesen unter bibleserver.com

Autor: Elke Drossmann


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